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adminandClaude Opus 5 27e5c0d331 Sperrzeit je Automatik in drei Stufen
Die steigende Flanke allein schuetzt nicht gegen einen Messwert, der um die
Schwelle pendelt: "Temperatur > 22" bei 22,1 / 21,9 / 22,1 Grad ist jedes
Mal eine echte Flanke, und ueber MQTT koennen die Werte im Sekundentakt
hereinkommen. Gemessen: fuenf Kommandos in einer halben Minute.

automations.lockout_secs sagt jetzt, wie lange nach einer Ausloesung nicht
wieder geschaltet wird. Der Editor bietet drei Stufen an - ohne, eine
Minute, eine Viertelstunde -, weil die passende Wahl am Geraet haengt und
nicht an einer Zahl: ein Rollladen soll nicht alle zwanzig Sekunden
losfahren, eine Lichtfarbe darf das. Gespeichert werden Sekunden, damit eine
vierte Stufe eine Zeile in lockoutChoices() ist und keine Wanderung durch
die Datenbank. Vorbelegt ist eine Minute.

Eine Flanke in der Sperrzeit wird verworfen, nicht aufgehoben. Ein
Rollladen, der eine Viertelstunde spaeter doch noch losfaehrt, weil vor
langer Zeit einmal eine Schwelle gestreift wurde, waere unangenehmer als
einer, der gar nicht faehrt - und der naechste echte Anlass nach Ablauf der
Sperre kommt ohnehin durch. Verworfene Flanken stehen auf DEBUG und nicht in
automation_log, sonst waere die Tabelle bei einem zappelnden Sensor voll
davon.

force_once bleibt unberuehrt: es greift nur, wenn im Fenster gar nichts
gelaufen ist - dann ist auch keine Sperre aktiv.

Nachgemessen am pendelnden Sensor: mit 60 s Sperre ein Kommando, ohne Sperre
fuenf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 13:26:18 +02:00
adminandClaude Opus 5 25d3c47bd3 Sonnenstand: ueber die Tagesgrenze rechnen statt abschneiden
Ein Versatz, der ueber Mitternacht hinausreicht, wurde bisher am Tagesrand
abgeschnitten. Damit liessen sich "sechs Stunden vor Sonnenaufgang" oder
"fuenf Stunden nach Sonnenuntergang" gar nicht mehr formulieren - solche
Angaben sind aber gewollt und landen eben am Vorabend bzw. nach Mitternacht.

Gerechnet wird jetzt modulo Tag. Verglichen wird die Uhrzeit innerhalb des
Tages: ein Ziel jenseits von Mitternacht gilt als diese Uhrzeit am selben
Tag. Bei "+" und "-" ist das genau der gemeinte Zeitpunkt, bei "ab" und
"vor" verschiebt sich der wahre Bereich entsprechend mit - das steht so in
der README.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 13:10:20 +02:00
adminandClaude Opus 5 ee417f302f Zeit-Ausloeser: "um" ergaenzt, Sonnenstand vervollstaendigt
Bei Uhrzeit und Datum gab es nur "ab" und "vor". Der haeufigste Fall - eine
Aktion genau um 16:30 - liess sich damit gar nicht ausdruecken. "um" ist
jetzt der erste Eintrag und damit die Vorbelegung.

Der Hinweis von frueher bleibt trotzdem richtig und steht in der README:
"um" trifft nur eine einzige Minute, faellt der Runner ausgerechnet in
dieser Minute aus, ist die Automatik fuer den Tag verloren. "ab" holt der
naechste Takt nach. Wer beides will, hakt force_once an.

Beim Sonnenauf- und -untergang fehlte die halbe Tabelle: der Versatz kann
davor oder danach liegen, und verglichen werden kann davor, danach oder
genau. Statt zwei gibt es jetzt sechs Operatoren - "+", "-", "ab +",
"ab -", "vor +", "vor -". Das Vorzeichen steckt im Operator, weil der
Editor eine einzige Auswahlliste zeigt und nicht zwei Bedienelemente fuer
eine Angabe.

Rutscht ein Versatz rechnerisch ueber den Tagesrand (Sonnenaufgang 05:34
minus sechs Stunden), bleibt es beim Tagesrand statt auf die andere Seite
von Mitternacht zu springen - "kurz vor Sonnenaufgang" soll nicht ploetzlich
gestern abend bedeuten.

Der Editor brauchte keine Aenderung: er liest Wert und Beschriftung der
Operatoren aus dem Geraetekatalog, statt sie selbst zu kennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 12:30:31 +02:00
adminandClaude Opus 5 5f643b9844 AutoAction-Runner: Automatiken ausfuehren
Bisher konnte man Automatiken nur anlegen - ausgefuehrt hat sie niemand.
restricted/autoActions/autoaction_runner.py holt das nach.

Dauerlaeufer statt Cronjob, aus zwei Gruenden: Schwellwert-Ausloeser sollen
greifen, wenn die MQTT-Nachricht hereinkommt, und actor_states.current_value
wird sonst von niemandem fortgeschrieben - beim Discovery einmal gesetzt und
danach nie wieder. Ein zustandsloser Lauf haette gar nichts, womit er
vergleichen koennte. Der Runner pflegt den Wert nebenbei mit, wovon auch der
Editor profitiert: er zeigt neben jedem Messwert den aktuellen Stand.

Ausgeloest wird nur auf der steigenden Flanke (automations.cond_met), sonst
wuerde "Temperatur ueber 22 Grad" bei jedem Takt erneut feuern. Aus
demselben Grund heissen Zeit-Ausloeser jetzt "ab 16:30" statt "gleich
16:30": ein Gleichheitsvergleich waere nur in einer einzigen Minute wahr,
und ein Ausfall in genau dieser Minute kostet den ganzen Tag. Dieselbe
Ueberlegung steht hinter den breiten Zeitfenstern in auto_watering.py.

Der Weg zum Geraet haengt an der URL des Aktors: mqtt:// abonniert und
publiziert, http:// pollt und haengt Parameter an, io:// spricht mit der
Tahoma-Box, Logic rechnet Uhrzeit, Datum und Sonnenzeiten. Alle vier stehen
in transports.py; eine fuenfte Geraeteart ist eine weitere Klasse mit
passt(), zustaende_lesen() und senden().

fetch_calendar.py fuellt calendar_days aus openholidaysapi.org, damit "in
den Ferien" und "an Feiertagen" eine Grundlage haben. Einmal jaehrlich per
Cron.

Die Uebersicht blendet auf schmalen Schirmen Spalten aus, statt sie
wegzuschieben - auf dem Handy waren die Knoepfe zum Pausieren und Loeschen
sonst nur per Seitwaertsscrollen erreichbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:21:07 +02:00