Das Modal zeigte jedes Kommando so, wie es in der Datenbank steht: eine
Jalousie kam mit acht Rohbefehlen daher, darunter "Winken", die Farbe einer
Lampe als drei Zahlenfelder 0-255, ein Stromzaehler als abgeschnittene
Textzeile. Die Solltemperatur stand doppelt da - einmal als Schieberegler,
einmal als Zahlenfeld der Thermostat-Karte.
Jetzt entscheidet restricted/roomControls.php, welches Geraet welches
Bedienelement bekommt, und zwar an seinen Faehigkeiten statt am Typnamen:
hat es ein "setClosure"? ein An/Aus-Paar? drei Parameter rot/gruen/blau?
Damit bekommt auch ein neu gefundenes Geraet sein passendes Element, ohne
dass jemand einen Typnamen nachtraegt.
Beschattung Auf/Stop/Zu, darunter Position und Neigung als Schieber
auf dem zuletzt gemeldeten Stand; "Winken" und
"my-Position" im Mehr-Menue
Licht Kippschalter, Helligkeit, Farbwaehler des Browsers,
Effekt und Preset als Auswahl
Schalten ein Kippschalter statt dreier Knoepfe
Messwerte Wertegitter, die sechs wichtigsten sichtbar - beim
Wasserzaehler standen vorher MAC-Adresse und freier
Speicher vorn und der Verbrauch hinter "12 weitere"
Heizung nur noch der Schieberegler, daneben Ist-Temperatur und
Feuchte live aus dem MQTT-Strom
Ab zwei Geraeten einer Art ordnet eine Ueberschrift; darunter waere sie
nur Aufwand. Schieberegler schicken beim Loslassen, nicht beim Ziehen -
sonst bekaeme eine Jalousie bei jedem Pixel ein neues Ziel. Waehrend ein
Kommando unterwegs ist, sperrt sich die Karte sichtbar: ein "Zu" dauert
ueber eine Minute, und ohne Sperre tippt man in der Zeit nach.
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Der Grundriss zeigt Raeume, ein Klick darauf zeigte aber nur den
Temperaturregler. Die Rollladen im selben Zimmer waren von dort gar nicht
erreichbar, obwohl die Karte genau sagt, wo sie haengen.
Das Modal zeigt jetzt alles, was dem Raum zugeordnet ist: die
Solltemperatur wie bisher, dazu je Geraet seine Kommandos. Kommandos ohne
Parameter werden Knoepfe nebeneinander - "Auf", "Zu", "Stop" will man
antippen und nicht erst einstellen -, Kommandos mit Parametern bekommen
ihre Eingabefelder und einen Ausloeser. Geraete ohne Kommandos zeigen ihre
Messwerte. Die Reihenfolge der Knoepfe kommt nicht mehr aus dem
Geraete-Suchlauf: die haeufig gebrauchten stehen vorn.
Ausgefuehrt wird ueber restricted/commands.php - das Gegenstueck zu
transports.py, nur fuer den Browser. Dieselbe Zuordnung "welche URL gehoert
zu welchem Weg", nur eben in PHP:
mqtt:// Nutzlast auf das Topic des Parameters
wled:// JSON-Vorlage mit Platzhaltern an /json/state
http:// Abfrageargumente an die Geraete-URL
Tahoma exec/apply, erkannt an der Box-Kennung in der URL
Zwei Umsetzungen derselben Sache sind nicht schoen. Die Alternative waere,
den Runner um eine HTTP-Schnittstelle zu erweitern - dann haengt die
Bedienung daran, dass er laeuft - oder das Web-UI Python aufrufen zu
lassen. Beides waere teurer als diese Datei; der Kommentar sagt das an
beiden Stellen.
Der Endpunkt kennt einen Probelauf: mit "probe" beschreibt er, was er
schicken wuerde, ohne es zu schicken. Damit sind alle vier Wege geprueft,
ohne einen Rollladen in Bewegung zu setzen - Tahoma mit und ohne Parameter,
WLED mit gefuellter Vorlage, Shelly Gen1 und MQTT.
ajax/roomtemp.php entfaellt, es ging darin ausschliesslich um den Regler,
den das Raum-Modal jetzt enthaelt.
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Beim Anlegen einer Automatik denkt man in Raeumen ("im Bad soll ..."), nicht
in Geraetearten. Ein Raummodell gibt es schon - restricted/rooms.php, die
einzige Quelle fuer die Home-Ansicht -, nur fehlte die Zuordnung Geraet ->
Raum.
Die neue Spalte actors.room haelt sie als "Etage/Raum" (OG/Bad), dazu
"aussen" fuer Carport, Garage und Regensensor. Etage und Raum zusammen,
weil "Bad" allein auf drei Etagen vorkommt. Discovery fasst die Spalte nicht
an - der Upsert setzt nur type und name -, die Zuordnung ueberlebt also
jeden Suchlauf.
Zugeordnet wird ueber das Haus-Symbol in der Karte "Automatismen". Wo der
Raum aus dem MQTT-Topic hervorgeht ("Raumtemp/OG/Bad/Temp[degC]"), schlaegt
die Ansicht ihn vor und uebernimmt ihn auf Knopfdruck - das sind die
dreizehn Thermostate, ohne jedes Raten. Bei allen anderen wird bewusst nicht
geraten: "Bad Links" sagt nichts darueber, auf welcher der drei Etagen
dieses Bad liegt. Noch nicht zugeordnete Geraete stehen in der Tabelle oben.
Die Geraeteauswahl im Editor gruppiert danach nach Raum, in der Reihenfolge
aus rooms.php. Solange niemand zugeordnet hat, bleibt es bei der Gruppierung
nach Geraeteart - eine einzige Gruppe "Nicht zugeordnet" waere ein
Rueckschritt. Und weil auch nach der ersten Zuordnung noch viel ohne Raum
ist, wird dieser Rest weiter nach Geraeteart unterteilt ("Ohne Raum ·
Aussenjalousie (11)").
Anders als bei den Gerätearten behalten Raeume mit nur einem Geraet ihre
Ueberschrift: "OG · Bad" ist auch mit einem einzigen Thermostat genau die
Zeile, die man sucht - und mehr als eines haengt selten in einem Raum.
Die dreizehn Thermostate sind bereits zugeordnet, weil das ihre eigenen
Topics hergeben; alles andere steht auf "-" und will von Hand vergeben
werden.
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Die Gruppierung nach Geraeteart hat die Liste geordnet, aber nicht kuerzer
gemacht: elf Jalousien bleiben elf Zeilen. Statt der Auswahlliste steht
jetzt ein Knopf in der Zeile, der eine durchsuchbare Liste ueber die volle
Breite aufklappt.
Gesucht wird ueber Beschriftung UND Geraeteart zugleich, also quer zur
Gruppierung: "bad" findet die drei Thermostate im Bad und die zwei
Jalousien "Bad Links"/"Bad Rechts", "jalousie" alle elf auf einmal. Ohne
Suchtext bleiben die Zwischenueberschriften stehen; sobald gefiltert wird,
faellt die Gruppierung weg, weil die Treffer dann quer ueber alle Arten
stehen und die Art ohnehin an jeder Zeile mitlaeuft.
Die aufgeklappte Liste haengt unter der ganzen Zeile und nicht in ihr - in
einer input-group stuende sie sonst als weitere Spalte daneben. Escape
schliesst, Enter nimmt den ersten Treffer, ein Klick daneben schliesst
ebenfalls. Es ist immer hoechstens eine offen.
Dabei zwei Sachen mitgenommen:
Eine neue Zeile beginnt jetzt ohne Geraet ("Gerät wählen …"). Bisher stand
dort das erste Geraet mit seinem ersten Messwert - nach dem
Geraete-Discovery also "Bad Links: Gesperrt = ", eine Bedingung, die
niemand gemeint hat und die man erst wegklicken musste. Der Satz darunter
sagt in dem Fall "Noch kein Ausloeser", und der Server lehnt eine
unvollstaendige Bedingung ohnehin ab.
Auf dem Handy quetschten sich Geraet, Messwert, Vergleich, Wert, Einheit
und Papierkorb in eine Zeile - uebrig blieben "Therm OG Bad" und "te".
Unter 576 px bekommen Geraet und Messwert jetzt je eine eigene Zeile. Die
Regel braucht die input-group-Klasse im Selektor: solar.css wird vor
AdminLTE geladen, und Bootstraps ".input-group > .form-select" haette sonst
dasselbe Gewicht und wuerde als spaeteres Blatt gewinnen.
Geprueft bei 375 px und am Rechner.
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Nach dem Discovery-Lauf stehen 51 Geraete in der Ausloeser-Liste und 40 in
der Aktions-Liste, flach und alphabetisch. Dreizehn Thermostate und elf
Jalousien sind darin vierundzwanzig gleich aussehende Zeilen.
Die Liste ist jetzt nach Geraeteart gruppiert (optgroup, das koennen auch
die Handy-Browser nativ). Arten mit nur einem Geraet bekommen keine eigene
Ueberschrift - fuenfzehn Gruppen mit je einem Eintrag waeren
unuebersichtlicher als die flache Liste -, sie sammeln sich am Ende unter
"Einzelne".
Dazu ein Namensputz fuer die Anzeige, ohne die Datenbank anzufassen: das
u_-Praefix aus den Tahoma-Beschriftungen faellt weg, ebenso eine
angehaengte einstellige Kanalnummer, und Unterstriche werden zu Leerzeichen.
Aus "u_Wozi Terrassentuer" wird "Wozi Terrassentuer", aus "Power_EG_EM_0"
wird "Power EG EM". Bewusst nur die einstellige Endung - "go-eCharger_270003"
traegt seine Seriennummer und behaelt sie.
Beschriftungen, die danach doppelt waeren, bekommen die Geraeteart dazu: die
Tahoma-Box nennt sowohl den Rollladen als auch den Sonnenenergie-Sensor
"Terasse", in der Liste untereinander waren sie nicht zu unterscheiden.
Daraus wird "Terasse (Rollladen)" und "Terasse (Licht)".
Die Beschriftung entsteht an einer Stelle und wird von Editor und
Uebersicht geteilt - sonst stuende in der Auswahlliste "Wozi Terrassentuer"
und im Satz darunter weiter "u_Wozi Terrassentuer".
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Manche Geraete schicken eine Zahl und meinen einen Zustand - der
go-eCharger etwa 2 fuer "Charging". Welche Zahl welchen Namen hat, steht im
value_template der Home-Assistant-Discovery als Werttabelle:
{{ ['Unknown','Idle','Charging','WaitCar','Complete','Error'][value_json|int] }}
Das ist kein Pfad in die Nutzlast, sondern eine Uebersetzung, und sie wurde
bisher verworfen. Jetzt landet sie in possible_values - in derselben
Schreibweise, die WLED fuer seine Effektliste schon benutzt, naemlich einer
Liste aus {Wert: Bezeichnung}. Damit versteht der Editor sie ohne
Zusatzarbeit und macht eine Auswahlliste daraus. Ein Versatz im Ausdruck
wandert in die Schluessel: aus [value_json|int-3] wird {"3":"Default"}.
Der Runner uebersetzt beim Lesen, eine Bedingung vergleicht also den
Klartext. Steht die Zahl nicht in der Tabelle, bleibt sie stehen - ein
erfundener Name waere schlimmer als ein roher Wert.
Dabei ist ein Folgefehler aufgefallen: Auswahlwerte in dieser Schreibweise
kamen im Editor als "[object Object]" an. Die alte addOptions kannte die
Form, der neue Modell-Aufbau nicht - aufgefallen ist es nie, weil WLED beim
Umbau abgeschaltet war. Der Katalog liefert Auswahlwerte jetzt einheitlich
als {value, label}, und zwar seitenrichtig:
Messwert angezeigt Charging, gespeichert Charging
(der Runner hat schon uebersetzt)
Parameter angezeigt Blink, gespeichert 1
(das Geraet will die Zahl)
Die Uebersicht loest die Bezeichnung ebenfalls auf: "Effekt (Blink)" statt
"Effekt (1)".
Nachgemessen: alle fuenf Werttabellen auf dem Broker richtig erkannt,
einschliesslich des Versatzes, kein Fehltreffer unter den 35 uebrigen
Vorlagen. Live liefert der go-eCharger jetzt Idle, Neutral, Auto, Eco und
None statt 1, 0, 0, 4, 0. Ein weiterer Discovery-Lauf aendert keine Zeile.
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Die Auswahlliste im Editor bot ein "-" an. Eine Automatik ohne Etage taucht
aber in keinem der drei Reiter auf und ist danach nur noch in der Datenbank
zu finden - anlegen und sofort verlieren.
Der Eintrag ist weg, und der Zustand ist jetzt an drei Stellen unmoeglich
statt nur unwahrscheinlich: die Liste kennt nur noch OG, EG und UG,
saveAutomation lehnt alles andere mit einer Meldung ab statt still auf ""
zurueckzufallen, und im Enum der Spalte gibt es den leeren Wert nicht mehr.
Die Reihenfolge in der Liste ist jetzt OG, EG, UG wie bei den Reitern -
damit trifft der Rueckfall auf den ersten Eintrag dieselbe Etage wie die
Startseite. Kennt die Liste die Etage eines Datensatzes nicht, faellt sie
darauf zurueck, statt leer stehen zu bleiben und beim Speichern "" zu
schicken.
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Die steigende Flanke allein schuetzt nicht gegen einen Messwert, der um die
Schwelle pendelt: "Temperatur > 22" bei 22,1 / 21,9 / 22,1 Grad ist jedes
Mal eine echte Flanke, und ueber MQTT koennen die Werte im Sekundentakt
hereinkommen. Gemessen: fuenf Kommandos in einer halben Minute.
automations.lockout_secs sagt jetzt, wie lange nach einer Ausloesung nicht
wieder geschaltet wird. Der Editor bietet drei Stufen an - ohne, eine
Minute, eine Viertelstunde -, weil die passende Wahl am Geraet haengt und
nicht an einer Zahl: ein Rollladen soll nicht alle zwanzig Sekunden
losfahren, eine Lichtfarbe darf das. Gespeichert werden Sekunden, damit eine
vierte Stufe eine Zeile in lockoutChoices() ist und keine Wanderung durch
die Datenbank. Vorbelegt ist eine Minute.
Eine Flanke in der Sperrzeit wird verworfen, nicht aufgehoben. Ein
Rollladen, der eine Viertelstunde spaeter doch noch losfaehrt, weil vor
langer Zeit einmal eine Schwelle gestreift wurde, waere unangenehmer als
einer, der gar nicht faehrt - und der naechste echte Anlass nach Ablauf der
Sperre kommt ohnehin durch. Verworfene Flanken stehen auf DEBUG und nicht in
automation_log, sonst waere die Tabelle bei einem zappelnden Sensor voll
davon.
force_once bleibt unberuehrt: es greift nur, wenn im Fenster gar nichts
gelaufen ist - dann ist auch keine Sperre aktiv.
Nachgemessen am pendelnden Sensor: mit 60 s Sperre ein Kommando, ohne Sperre
fuenf.
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Bisher konnte man Automatiken nur anlegen - ausgefuehrt hat sie niemand.
restricted/autoActions/autoaction_runner.py holt das nach.
Dauerlaeufer statt Cronjob, aus zwei Gruenden: Schwellwert-Ausloeser sollen
greifen, wenn die MQTT-Nachricht hereinkommt, und actor_states.current_value
wird sonst von niemandem fortgeschrieben - beim Discovery einmal gesetzt und
danach nie wieder. Ein zustandsloser Lauf haette gar nichts, womit er
vergleichen koennte. Der Runner pflegt den Wert nebenbei mit, wovon auch der
Editor profitiert: er zeigt neben jedem Messwert den aktuellen Stand.
Ausgeloest wird nur auf der steigenden Flanke (automations.cond_met), sonst
wuerde "Temperatur ueber 22 Grad" bei jedem Takt erneut feuern. Aus
demselben Grund heissen Zeit-Ausloeser jetzt "ab 16:30" statt "gleich
16:30": ein Gleichheitsvergleich waere nur in einer einzigen Minute wahr,
und ein Ausfall in genau dieser Minute kostet den ganzen Tag. Dieselbe
Ueberlegung steht hinter den breiten Zeitfenstern in auto_watering.py.
Der Weg zum Geraet haengt an der URL des Aktors: mqtt:// abonniert und
publiziert, http:// pollt und haengt Parameter an, io:// spricht mit der
Tahoma-Box, Logic rechnet Uhrzeit, Datum und Sonnenzeiten. Alle vier stehen
in transports.py; eine fuenfte Geraeteart ist eine weitere Klasse mit
passt(), zustaende_lesen() und senden().
fetch_calendar.py fuellt calendar_days aus openholidaysapi.org, damit "in
den Ferien" und "an Feiertagen" eine Grundlage haben. Einmal jaehrlich per
Cron.
Die Uebersicht blendet auf schmalen Schirmen Spalten aus, statt sie
wegzuschieben - auf dem Handy waren die Knoepfe zum Pausieren und Loeschen
sonst nur per Seitwaertsscrollen erreichbar.
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Der Editor las seine Geraete aus homeMesh, schrieb aber nach solarLog in
Tabellen, deren Fremdschluessel auf solarLog.actors/sensors zeigten. Jedes
INSERT lief damit gegen den Fremdschluessel - autoactionsSensors und
autoactionsActors sind deshalb leer geblieben, und die Aktor-Schleife war
ohnehin nie geschrieben worden.
Die Automatiken liegen jetzt in homeMesh neben dem Geraetemodell
(homeMesh_automations.sql). Eine Bedingung verweist mit einem einzigen
Fremdschluessel auf actor_states statt auf Geraet, State-URL und ein
unklares valID; Kommandoparameter stehen zeilenweise statt in vier festen
Spalten "Wert 1" bis "Wert 4". Verknuepft wird ueber group_no: gleiche
Nummer UND, verschiedene ODER, ausgewertet als any(all(gruppe)).
Im Editor ist eine Gruppe ein gerahmter Block mit eigenem "+ Bedingung",
dazwischen steht ODER - die Klammerung ist damit gezeichnet und nicht
vereinbart, und darunter steht derselbe Satz noch einmal in Worten. Die
Uebersicht zeigt ihn in der Spalte "Ausloeser" und ersetzt die bisher fest
verdrahtete Beispielzeile.
Nebenbei behoben: die Operator-Knoepfe schickten ihr innerHTML ("≠",
">") an eine Whitelist, die "!=" erwartete - jede Bedingung "ungleich"
wurde still zu "gleich". Ausgeblendete Wertfelder sendeten ihren Inhalt
trotzdem mit. Beides entfaellt, weil der Editor jetzt JSON aus einem
Modell schickt statt durchnummerierter Formularfelder.
Die vier Endpunkte fillSensorDD, fillActorDD, sensorDetails und
actorDetails entfallen: der Geraetekatalog reist einmal mit dem Editor
mit, statt je Bedingungszeile zwei Anfragen nachzuladen.
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Auf dem Handy war die Seite bisher nur mit der Desktopversion des Browsers
brauchbar. Drei Ursachen, alle nachgemessen bei 375 px:
Die Diagramme standen im Hochformat, 301 x 400 px - die Zeitachse lag auf
der kurzen Seite. Die Hoehe kam nicht aus dem Container: .chart-container
hatte inline height:100% in einem Elternelement ohne Hoehe, und die Canvas
trugen height="400px;", was kein gueltiger Zahlenwert ist. Die Hoehe steht
jetzt im Stylesheet, 400 px am Rechner und 250 px unter 768 px Breite, die
Beschriftung dort 8 statt 10 px.
Das Meteogramm hat sich nicht angepasst, sondern gequetscht. meteoblue legt
sein Bild einmal beim Laden fest und zeichnet es bei einer Breitenaenderung
nicht neu; unter etwa 600 px ueberlagern sich Wochentage und Stundenachse.
Es wird jetzt in mindestens 640 px Breite geladen - auf breiten Karten
gleich in Kartenbreite, dort aendert sich nichts - und, wenn die Karte
schmaler ist, als Ganzes verkleinert. Zuschnitt und Skalierung setzt das
Skript direkt am Element, nicht ueber das Stylesheet: sonst haengt die
Darstellung an einer womoeglich veralteten solar.css im Browser-Cache, und
der breit geladene Rahmen ragt ungeschnitten aus der Karte.
Passend dazu bekommt solar.css eine Versionskennung aus filemtime(), wie sie
die Skripte in footer.php und adminlte.min.css laengst tragen. Ohne sie kam
auf schon einmal besuchten Geraeten die alte Datei aus dem Cache.
Die Statistik-Kacheln lagen in nackten .col ohne Breitenangabe; Bootstrap
laesst sie dann nach Textlaenge umbrechen, mal zwei, mal drei je Zeile und
unterschiedlich breit. Die Breite kommt jetzt aus row-cols-2/row-cols-md-4,
und die Karte fuellt die Zeilenhoehe, damit die Werte trotz ein- oder
zweizeiliger Titel auf einer Linie stehen.
Zuletzt sind die Abstaende unter 768 px enger gefasst - auf .app-content
beschraenkt, damit Seitenleiste, Kopfzeile und Modals unberuehrt bleiben:
Spaltenabstand 24 -> 8 px, Kartenabstand 24 -> 12 px, Polsterung 16 -> 8 px.
Die nutzbare Breite steigt damit von 301 auf 317 px.
Geprueft bei 375 und 1200 px auf Solar, Historie, Heizung, Home und Wetter:
kein Querlauf, am Rechner unveraenderte Werte.
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Die Ventilsteuerung veroeffentlicht neuerdings je Steuerung zwei weitere
Topics: WateringToday mit der heute schon gelaufenen Zeit je Ventil und
LastWateringDay mit derselben Summe fuer den letzten Tag, an dem ueberhaupt
bewaessert wurde. Beide tauchen als zweite Zeile in der Zonenkarte auf:
"Heute 35m - Vortag 30m".
WateringToday wird gegen das heutige Datum geprueft. Die Nachricht ist
retained; nach einem Tageswechsel ohne Bewaesserung stuende sonst die Summe
von gestern als heutige da. Passt der Tag nicht, zeigt die Karte "--" und
nennt den Stand im Titel. Die Spalte heisst "Vortag" und nicht "Gestern",
weil LastWateringDay einen eigenen wateringDay mitfuehrt - es ist der letzte
Tag mit Bewaesserung, nicht zwangslaeufig der gestrige; das Datum steht im
Titel.
Geprueft: leeres Topic, Nutzlast mit 0 Sekunden, gefuellte Werte, veraltete
Nutzlast, fehlendes Feld, kaputtes JSON, Datumsformat - zehn Faelle, keine
Abweichung.
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Das Modal ist 500 px breit (modal-dialog ohne Groessenklasse). Die Tabelle
mit fuenf Spalten samt Zahlenfeld war darin schon eng; jede weitere Angabe
haette sie gesprengt. Statt der Tabelle bekommt jede Zone eine eigene Karte
mit Zustandsschild, Steuerzeile und den Zeiten darunter, die Automatik eine
eigene Karte darueber - dort sitzt auch die kombinierte Automatik, die zwei
Zonen bedient.
Die Automatik-Karte zeigt zusaetzlich, was auto_watering.py je Zone vorhat,
und begruendet es: "heute geplant - nur 0,2 mm Regen in 2 Tagen". Die Zahlen
stammen aus dem RainStatus-Topic, das die Seite ohnehin schon abonniert hat,
bisher aber nur fuer das Uhr-Symbol im SVG benutzte. Die genaue Regel steht
im Titel der Zeile, weil sich die Schwellen je Zone deutlich unterscheiden.
Die letzte Bewaesserung bleibt in der Zonenkarte, sie ist eine Eigenschaft
der Zone; die Automatik nennt sie nur als Begruendung.
Nebenbei sind die drei getrennten Zuordnungstabellen (wateringZones,
wateringIndicators, wateringHistoryRows) zu einer verschmolzen, die Ventil,
Automatik-Zone, Beschriftung und die SVG-Anzeige-Ids traegt. Damit wird aus
updateWateringStatus eine Schleife statt dreier, und die doppelt vorhandene
Knopflogik faellt weg. Alle 18 Zuordnungen und die Historienzeilen sind
gegen den vorherigen Stand geprueft, ohne Abweichung.
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Die Funktion soll laut eigener Beschreibung den Zwischenspeicher verwerfen,
falls das SVG neu gezeichnet wird, leerte aber nur svgElements. letzterWert
blieb gefuellt, sodass setText, setAttr und setDisplay jeden Schreibzugriff
danach als "unveraendert" ueberspringen: die Knoten werden zwar neu
nachgeschlagen, aber nie beschrieben. Das frische SVG behaelt dann seine
Platzhalter, bis sich der jeweilige Messwert zufaellig aendert - bei den
Boegen mit auf volle Grad gerundeten Winkeln kann das dauern.
Nachgestellt: nach dem Verwerfen nur der Knoten bleibt die Anzeige auf "--",
mit geleertem letzterWert wird wieder geschrieben.
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Die Funktion bildete die uebergebene Breite mit Math.abs() ab. Die Aufrufer
rechnen 55*(1-exp(x)); kehrt sich das Vorzeichen der Messgroesse um, wird der
Ausdruck negativ. Frueher setzte das eine negative stroke-width und die Linie
blieb leer. Mit Math.abs() erschien stattdessen eine Animation voller Staerke
in unveraenderter Laufrichtung - das Diagramm zeigte einen Fluss, den es nicht
gab.
Beispiel: speist die EG-Etage mit 900 W zurueck, ergibt 55*(1-exp(900/2000))
den Wert -31,3. Math.abs machte daraus eine 31,3 breite laufende Linie, jetzt
sind es 0 und die Linie ruht.
Positive Breiten und die Schwelle von 0,5 bleiben unveraendert.
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Zusammenlegung
- Die sechs Endpunkte getConsData_/getProdData_{month,year,decade}.php sind
ajax/energyHistory.php?series=&range= gewichen, der gemeinsame Aufbau der
Chart-Daten steht in ajax/chartData.php. Die erzeugte SQL wurde gegen alle
sechs Originale abgeglichen.
- Die 13 Raeume der Home-Ansicht stehen nur noch in restricted/rooms.php.
home.php rendert die SVG-Kacheln daraus, homeMQTT.js bekommt dieselbe
Tabelle als JSON (346 -> 222 bzw. 428 -> 197 Zeilen).
- Gemeinsame JS-Helfer in js/solar/common.js; geteilte Bausteine fuer
Wetterkacheln, Chart-Skripte und das Formular der Ladesteuerung.
- Seitenvorlagen sind jetzt .php und werden eingebunden, statt per
file_get_contents zusammengesetzt zu werden.
Fehlerbehebungen
- ?action=weather fuehrte auf eine leere Seite, es gibt jetzt weather.php.
- homeMQTT.js griff auf ein #meteogram zu, das home.php nie hatte, und brach
damit den readystatechange-Handler ab.
- Die Heizungsseite abonnierte weatherStation/#, zeigte die Werte aber nie an.
Ladelast
- Chart.js, MQTT und Meteogramm werden nur noch auf den Seiten geladen, die
sie brauchen; die Seitentabelle dafuer steht in index.php.
- mqtt.js durch die minifizierte Fassung ersetzt (859 -> 359 KB). MQTT.js
5.14.1, byte-identisch mit dem signierten npm-Tarball.
- Rund 3,1 MB ungenutzte Vendor-Reste und AdminLTE-Demobilder entfernt.
- Solar 1796 -> 1240 KB, Home 1796 -> 873 KB, Historie 1796 -> 843 KB.
Speicher im Browser
- Chart.defaults.devicePixelRatio auf 1.5 gedeckelt. Die Zeichenpuffer der
Diagramme waren mit 20-45 MB der groesste Posten der Seite.
- Das Meteogramm-iframe laedt erst beim Hinscrollen.
Realtime-SVG
- Filterbereiche auf das noetige Mass verkleinert und den wirkungslosen
feOffset-Durchgang entfernt: 60 % weniger gerasterte Filterflaeche bei
pixelgleichem Ergebnis.
- Die Fluss-Animation laeuft ueber transform statt stroke-dashoffset, mit
Punkten statt Strichmuster; sie ruht, wo kein Fluss anliegt.
- Der Wertupdate schreibt nur noch bei echter Aenderung und benutzt
textContent statt innerHTML: 9 statt 86 Elemente pro Update, davon keines
mit Filter. describeArc rundet auf volle Grad.
- waterInfo auf scale(0.90) wie die uebrigen Info-Gruppen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Neues stündliches Python-Script (restricted/gartenbewaesserung/auto_watering.py): holt Niederschlags-
und Sonnenuntergangsdaten von Open-Meteo, wertet je Zone (Hochbeete/Tröge/Garten vorn) individuelle
Regen-Schwellenwerte und Mindest-Bewässerungsdauern aus und startet bei Bedarf per MQTT den passenden
Automatik-Modus der Ventilsteuerung im Zeitraum vor Sonnenuntergang; veröffentlicht den Regen-Status
zusätzlich stündlich als retained MQTT-Nachricht je Zone.
- Web-UI: neue Bewässerungs-Steuerung/-Anzeige (ajax/watering.php, js/solar/solarMQTT.js,
assets/img/realtime.svg) inkl. Live-Status-Icons (aus/geplant/pausiert/aktiv per Farbe und Symbol).
- AutoAction-Regeleditor (ajax/actorDetails.php, sensorDetails.php, fillActorDD.php, fillSensorDD.php,
tahoma.php, AutoAction.php) liest Actor-/Sensor-Parameter jetzt live aus der homeMesh-Datenbank statt
aus stark vereinfachten Altfeldern, inkl. zugehöriger Anpassungen am Device-Discovery-Tooling
(restricted/deviceDiscovery/*, neues logic_module.py).
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