Der go-eCharger schickt sechzehn Zahlen als JSON-Feld auf einem einzigen
Topic, die Wechselrichter und die WLAN-Felder machen es aehnlich. Welcher
Teil der Nutzlast gemeint ist, steht im value_template der
Home-Assistant-Discovery - das Modul las es bisher nur, um den Datentyp zu
raten, und warf es dann weg. Alle sechzehn Messwerte bekamen denselben
Rohtext.
actor_states hat jetzt eine Spalte value_path: ein Pfad in die Nutzlast, in
derselben Schreibweise, die WLED schon benutzt ("[4]", "ssid",
"seg[0].col[0]"). NULL heisst weiterhin: die ganze Nutzlast.
Gelesen wird aus dem Template nur der einfache Fall - ein Zugriff auf
value_json und was danach an Punkten und Klammern folgt. Von den 40
Vorlagen, die hier auf dem Broker liegen, sind 28 genau das. Die uebrigen
zwoelf sind entweder die ganze Nutzlast (dann ist NULL richtig) oder
Werttabellen wie ['Idle','Charging'][value_json|int] - das ist kein Pfad,
sondern eine Uebersetzung von Zahl nach Text, und dort bleibt es beim
bisherigen Verhalten. Kein einziger Fehltreffer: die Werttabellen liefern
sauber None statt eines erfundenen Pfades.
Die Pfad-Auswertung stand schon im WLED-Transport; sie ist jetzt eine
gemeinsame Funktion, die sich beide teilen. MQTT wertet die Nutzlast einmal
je Nachricht aus und verteilt sie danach an alle Messwerte des Topics.
Nachgemessen: die sechzehn nrg-Werte liefern jetzt sechzehn eigene Zahlen
statt sechzehnmal dasselbe, die Leseabdeckung bleibt bei 440 von 441, und
ein weiterer Discovery-Lauf aendert keine Zeile.
Die restlichen geteilten Topics sind kein Fehler: bei den Wechselrichtern
lesen "Limit Persistent" und "Limit NonPersistent" wirklich denselben Wert
und unterscheiden sich nur im Kommando-Topic, und beim Thermostat liest die
Klima-Entity dieselbe Temperatur wie der Sensor.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Lauf mit allen Modulen brachte 54 Geraete und 441 Messwerte - und fuenf
Fehler ans Licht, die vorher niemand sehen konnte, weil clear_tables die
Tabellen bei jedem Lauf geleert hat.
Vier davon sind Schluessel- und Upsert-Fehler derselben Familie:
* command_parameters war ueber (command_id, url) eindeutig. WLED-Parameter
haben keine URL - ihr Name ist der Platzhalter in der Kommando-Vorlage -,
und eine NULL kollidiert in MySQL nie. ON DUPLICATE KEY UPDATE griff
also nicht, und jeder Lauf legte dieselben Parameter erneut an: aus 18
wurden nach drei Laeufen 54. Schluessel jetzt (command_id,
parameter_name).
* actor_states war ueber (actor_id, url) eindeutig. Umgekehrtes Problem:
Messwerte, die sich ein Topic teilen, ueberschrieben einander. Der
go-eCharger schickt sechzehn Werte als JSON-Feld auf einem Topic - von
denen kam genau einer in der Datenbank an. Schluessel jetzt (actor_id,
state_name), das bringt 50 verlorene Messwerte zurueck.
* Kommandos, Messwerte und Parameter aktualisierten ihre URL beim
Wiederholungslauf nicht - sie stand nicht im UPDATE-Teil. Eine Korrektur
in einem Modul kam damit nie in einer bestehenden Datenbank an.
* Der Typ eines Kommando-Parameters wurde als Text in eine int-Spalte
geschrieben. MariaDB macht daraus stillschweigend 0, und 0 ist "bool" -
deshalb bot der Editor fuer die WLED-Helligkeit (0..255) ein Ja/Nein an.
Der fuenfte: die Shelly-Gen1-Relais hatten weder eine Kommando-URL noch eine
URL am Zustand. Ohne die weiss niemand, was zu schicken und wo nachzusehen
ist. Gen1 schaltet ueber ?turn=on|off|toggle und meldet sich in "ison".
Damit entfaellt auch die Uebersetzungstabelle im HTTPTransport: die
Zuordnung gehoert ins Geraetemodell, nicht in den Runner.
Zwei Luecken auf der Runner-Seite, die derselbe Lauf gezeigt hat:
* WLED liess sich gar nicht ansteuern - es gab keinen Transport dafuer.
Der neue nutzt die JSON-Vorlage aus command_url, fuellt die Platzhalter
und schickt sie am Stueck an /json/state.
* Tahoma wurde am Schema "io://" erkannt. Das Schema beschreibt aber die
Funkart: dieselbe Box liefert rts:// fuer die Dachfenster und
internal:// fuer die Alarmanlage. Drei von 22 Geraeten fielen durch.
Erkannt wird jetzt an der Box-Kennung in der URL.
Nachgemessen: zwei Laeufe hintereinander aendern keine einzige Zeile mehr,
die Geraete-IDs bleiben ueber Laeufe stabil (Voraussetzung fuer die
Fremdschluessel der Automatiken), alle 54 Geraete finden genau einen
Transport, und 440 der 441 Messwerte sind tatsaechlich lesbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Editor las seine Geraete aus homeMesh, schrieb aber nach solarLog in
Tabellen, deren Fremdschluessel auf solarLog.actors/sensors zeigten. Jedes
INSERT lief damit gegen den Fremdschluessel - autoactionsSensors und
autoactionsActors sind deshalb leer geblieben, und die Aktor-Schleife war
ohnehin nie geschrieben worden.
Die Automatiken liegen jetzt in homeMesh neben dem Geraetemodell
(homeMesh_automations.sql). Eine Bedingung verweist mit einem einzigen
Fremdschluessel auf actor_states statt auf Geraet, State-URL und ein
unklares valID; Kommandoparameter stehen zeilenweise statt in vier festen
Spalten "Wert 1" bis "Wert 4". Verknuepft wird ueber group_no: gleiche
Nummer UND, verschiedene ODER, ausgewertet als any(all(gruppe)).
Im Editor ist eine Gruppe ein gerahmter Block mit eigenem "+ Bedingung",
dazwischen steht ODER - die Klammerung ist damit gezeichnet und nicht
vereinbart, und darunter steht derselbe Satz noch einmal in Worten. Die
Uebersicht zeigt ihn in der Spalte "Ausloeser" und ersetzt die bisher fest
verdrahtete Beispielzeile.
Nebenbei behoben: die Operator-Knoepfe schickten ihr innerHTML ("≠",
">") an eine Whitelist, die "!=" erwartete - jede Bedingung "ungleich"
wurde still zu "gleich". Ausgeblendete Wertfelder sendeten ihren Inhalt
trotzdem mit. Beides entfaellt, weil der Editor jetzt JSON aus einem
Modell schickt statt durchnummerierter Formularfelder.
Die vier Endpunkte fillSensorDD, fillActorDD, sensorDetails und
actorDetails entfallen: der Geraetekatalog reist einmal mit dem Editor
mit, statt je Bedingungszeile zwei Anfragen nachzuladen.
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