Im Raum-Modal wirkt jedes Bedienelement sofort - der Rollladen faehrt, der
Schalter schaltet, die Lampe leuchtet. Nur die Solltemperatur wartete auf
"Save changes". Sie schickt jetzt beim Loslassen des Reglers, wie die
Rollladenregler daneben, und der Knopf ist im Raum-Modal weg. Einer, der
nur fuer einen der Reiter gilt, waere in allen anderen eine Falle.
Das Modal bleibt nach dem Schicken offen; frueher schloss es sich, weil
der Knopf das Ende der Bedienung war. Wer dreimal nachjustiert, will nicht
dreimal neu aufmachen. Die Heizungskarte traegt dafuer dieselbe Sperre wie
die Geraetekarten - waehrend das Kommando unterwegs ist, ist sie gesperrt.
Dabei einen Fehler mitgenommen: der Speichern-Knopf gehoert allen Modals
gemeinsam, und wer ihn versteckt, versteckt ihn fuer alle. Ein Raum ohne
Thermostat liess ihn schon bisher verschwinden - danach hatten der
AutoAction-Editor und die Raumzuordnung bis zum Neuladen keinen
Speichern-Knopf mehr. Beide holen ihn jetzt wieder hervor. Nachgemessen:
im Raum-Modal versteckt, im Editor und in der Raumzuordnung sichtbar.
Die Fahrknoepfe sind von 34 auf 50 Pixel gewachsen - sie sind das, was man
im Vorbeigehen antippt, die Regler daneben braucht man seltener.
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Beim Anlegen einer Automatik denkt man in Raeumen ("im Bad soll ..."), nicht
in Geraetearten. Ein Raummodell gibt es schon - restricted/rooms.php, die
einzige Quelle fuer die Home-Ansicht -, nur fehlte die Zuordnung Geraet ->
Raum.
Die neue Spalte actors.room haelt sie als "Etage/Raum" (OG/Bad), dazu
"aussen" fuer Carport, Garage und Regensensor. Etage und Raum zusammen,
weil "Bad" allein auf drei Etagen vorkommt. Discovery fasst die Spalte nicht
an - der Upsert setzt nur type und name -, die Zuordnung ueberlebt also
jeden Suchlauf.
Zugeordnet wird ueber das Haus-Symbol in der Karte "Automatismen". Wo der
Raum aus dem MQTT-Topic hervorgeht ("Raumtemp/OG/Bad/Temp[degC]"), schlaegt
die Ansicht ihn vor und uebernimmt ihn auf Knopfdruck - das sind die
dreizehn Thermostate, ohne jedes Raten. Bei allen anderen wird bewusst nicht
geraten: "Bad Links" sagt nichts darueber, auf welcher der drei Etagen
dieses Bad liegt. Noch nicht zugeordnete Geraete stehen in der Tabelle oben.
Die Geraeteauswahl im Editor gruppiert danach nach Raum, in der Reihenfolge
aus rooms.php. Solange niemand zugeordnet hat, bleibt es bei der Gruppierung
nach Geraeteart - eine einzige Gruppe "Nicht zugeordnet" waere ein
Rueckschritt. Und weil auch nach der ersten Zuordnung noch viel ohne Raum
ist, wird dieser Rest weiter nach Geraeteart unterteilt ("Ohne Raum ·
Aussenjalousie (11)").
Anders als bei den Gerätearten behalten Raeume mit nur einem Geraet ihre
Ueberschrift: "OG · Bad" ist auch mit einem einzigen Thermostat genau die
Zeile, die man sucht - und mehr als eines haengt selten in einem Raum.
Die dreizehn Thermostate sind bereits zugeordnet, weil das ihre eigenen
Topics hergeben; alles andere steht auf "-" und will von Hand vergeben
werden.
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Die Gruppierung nach Geraeteart hat die Liste geordnet, aber nicht kuerzer
gemacht: elf Jalousien bleiben elf Zeilen. Statt der Auswahlliste steht
jetzt ein Knopf in der Zeile, der eine durchsuchbare Liste ueber die volle
Breite aufklappt.
Gesucht wird ueber Beschriftung UND Geraeteart zugleich, also quer zur
Gruppierung: "bad" findet die drei Thermostate im Bad und die zwei
Jalousien "Bad Links"/"Bad Rechts", "jalousie" alle elf auf einmal. Ohne
Suchtext bleiben die Zwischenueberschriften stehen; sobald gefiltert wird,
faellt die Gruppierung weg, weil die Treffer dann quer ueber alle Arten
stehen und die Art ohnehin an jeder Zeile mitlaeuft.
Die aufgeklappte Liste haengt unter der ganzen Zeile und nicht in ihr - in
einer input-group stuende sie sonst als weitere Spalte daneben. Escape
schliesst, Enter nimmt den ersten Treffer, ein Klick daneben schliesst
ebenfalls. Es ist immer hoechstens eine offen.
Dabei zwei Sachen mitgenommen:
Eine neue Zeile beginnt jetzt ohne Geraet ("Gerät wählen …"). Bisher stand
dort das erste Geraet mit seinem ersten Messwert - nach dem
Geraete-Discovery also "Bad Links: Gesperrt = ", eine Bedingung, die
niemand gemeint hat und die man erst wegklicken musste. Der Satz darunter
sagt in dem Fall "Noch kein Ausloeser", und der Server lehnt eine
unvollstaendige Bedingung ohnehin ab.
Auf dem Handy quetschten sich Geraet, Messwert, Vergleich, Wert, Einheit
und Papierkorb in eine Zeile - uebrig blieben "Therm OG Bad" und "te".
Unter 576 px bekommen Geraet und Messwert jetzt je eine eigene Zeile. Die
Regel braucht die input-group-Klasse im Selektor: solar.css wird vor
AdminLTE geladen, und Bootstraps ".input-group > .form-select" haette sonst
dasselbe Gewicht und wuerde als spaeteres Blatt gewinnen.
Geprueft bei 375 px und am Rechner.
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Nach dem Discovery-Lauf stehen 51 Geraete in der Ausloeser-Liste und 40 in
der Aktions-Liste, flach und alphabetisch. Dreizehn Thermostate und elf
Jalousien sind darin vierundzwanzig gleich aussehende Zeilen.
Die Liste ist jetzt nach Geraeteart gruppiert (optgroup, das koennen auch
die Handy-Browser nativ). Arten mit nur einem Geraet bekommen keine eigene
Ueberschrift - fuenfzehn Gruppen mit je einem Eintrag waeren
unuebersichtlicher als die flache Liste -, sie sammeln sich am Ende unter
"Einzelne".
Dazu ein Namensputz fuer die Anzeige, ohne die Datenbank anzufassen: das
u_-Praefix aus den Tahoma-Beschriftungen faellt weg, ebenso eine
angehaengte einstellige Kanalnummer, und Unterstriche werden zu Leerzeichen.
Aus "u_Wozi Terrassentuer" wird "Wozi Terrassentuer", aus "Power_EG_EM_0"
wird "Power EG EM". Bewusst nur die einstellige Endung - "go-eCharger_270003"
traegt seine Seriennummer und behaelt sie.
Beschriftungen, die danach doppelt waeren, bekommen die Geraeteart dazu: die
Tahoma-Box nennt sowohl den Rollladen als auch den Sonnenenergie-Sensor
"Terasse", in der Liste untereinander waren sie nicht zu unterscheiden.
Daraus wird "Terasse (Rollladen)" und "Terasse (Licht)".
Die Beschriftung entsteht an einer Stelle und wird von Editor und
Uebersicht geteilt - sonst stuende in der Auswahlliste "Wozi Terrassentuer"
und im Satz darunter weiter "u_Wozi Terrassentuer".
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Manche Geraete schicken eine Zahl und meinen einen Zustand - der
go-eCharger etwa 2 fuer "Charging". Welche Zahl welchen Namen hat, steht im
value_template der Home-Assistant-Discovery als Werttabelle:
{{ ['Unknown','Idle','Charging','WaitCar','Complete','Error'][value_json|int] }}
Das ist kein Pfad in die Nutzlast, sondern eine Uebersetzung, und sie wurde
bisher verworfen. Jetzt landet sie in possible_values - in derselben
Schreibweise, die WLED fuer seine Effektliste schon benutzt, naemlich einer
Liste aus {Wert: Bezeichnung}. Damit versteht der Editor sie ohne
Zusatzarbeit und macht eine Auswahlliste daraus. Ein Versatz im Ausdruck
wandert in die Schluessel: aus [value_json|int-3] wird {"3":"Default"}.
Der Runner uebersetzt beim Lesen, eine Bedingung vergleicht also den
Klartext. Steht die Zahl nicht in der Tabelle, bleibt sie stehen - ein
erfundener Name waere schlimmer als ein roher Wert.
Dabei ist ein Folgefehler aufgefallen: Auswahlwerte in dieser Schreibweise
kamen im Editor als "[object Object]" an. Die alte addOptions kannte die
Form, der neue Modell-Aufbau nicht - aufgefallen ist es nie, weil WLED beim
Umbau abgeschaltet war. Der Katalog liefert Auswahlwerte jetzt einheitlich
als {value, label}, und zwar seitenrichtig:
Messwert angezeigt Charging, gespeichert Charging
(der Runner hat schon uebersetzt)
Parameter angezeigt Blink, gespeichert 1
(das Geraet will die Zahl)
Die Uebersicht loest die Bezeichnung ebenfalls auf: "Effekt (Blink)" statt
"Effekt (1)".
Nachgemessen: alle fuenf Werttabellen auf dem Broker richtig erkannt,
einschliesslich des Versatzes, kein Fehltreffer unter den 35 uebrigen
Vorlagen. Live liefert der go-eCharger jetzt Idle, Neutral, Auto, Eco und
None statt 1, 0, 0, 4, 0. Ein weiterer Discovery-Lauf aendert keine Zeile.
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Die Auswahlliste im Editor bot ein "-" an. Eine Automatik ohne Etage taucht
aber in keinem der drei Reiter auf und ist danach nur noch in der Datenbank
zu finden - anlegen und sofort verlieren.
Der Eintrag ist weg, und der Zustand ist jetzt an drei Stellen unmoeglich
statt nur unwahrscheinlich: die Liste kennt nur noch OG, EG und UG,
saveAutomation lehnt alles andere mit einer Meldung ab statt still auf ""
zurueckzufallen, und im Enum der Spalte gibt es den leeren Wert nicht mehr.
Die Reihenfolge in der Liste ist jetzt OG, EG, UG wie bei den Reitern -
damit trifft der Rueckfall auf den ersten Eintrag dieselbe Etage wie die
Startseite. Kennt die Liste die Etage eines Datensatzes nicht, faellt sie
darauf zurueck, statt leer stehen zu bleiben und beim Speichern "" zu
schicken.
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Die steigende Flanke allein schuetzt nicht gegen einen Messwert, der um die
Schwelle pendelt: "Temperatur > 22" bei 22,1 / 21,9 / 22,1 Grad ist jedes
Mal eine echte Flanke, und ueber MQTT koennen die Werte im Sekundentakt
hereinkommen. Gemessen: fuenf Kommandos in einer halben Minute.
automations.lockout_secs sagt jetzt, wie lange nach einer Ausloesung nicht
wieder geschaltet wird. Der Editor bietet drei Stufen an - ohne, eine
Minute, eine Viertelstunde -, weil die passende Wahl am Geraet haengt und
nicht an einer Zahl: ein Rollladen soll nicht alle zwanzig Sekunden
losfahren, eine Lichtfarbe darf das. Gespeichert werden Sekunden, damit eine
vierte Stufe eine Zeile in lockoutChoices() ist und keine Wanderung durch
die Datenbank. Vorbelegt ist eine Minute.
Eine Flanke in der Sperrzeit wird verworfen, nicht aufgehoben. Ein
Rollladen, der eine Viertelstunde spaeter doch noch losfaehrt, weil vor
langer Zeit einmal eine Schwelle gestreift wurde, waere unangenehmer als
einer, der gar nicht faehrt - und der naechste echte Anlass nach Ablauf der
Sperre kommt ohnehin durch. Verworfene Flanken stehen auf DEBUG und nicht in
automation_log, sonst waere die Tabelle bei einem zappelnden Sensor voll
davon.
force_once bleibt unberuehrt: es greift nur, wenn im Fenster gar nichts
gelaufen ist - dann ist auch keine Sperre aktiv.
Nachgemessen am pendelnden Sensor: mit 60 s Sperre ein Kommando, ohne Sperre
fuenf.
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Bisher konnte man Automatiken nur anlegen - ausgefuehrt hat sie niemand.
restricted/autoActions/autoaction_runner.py holt das nach.
Dauerlaeufer statt Cronjob, aus zwei Gruenden: Schwellwert-Ausloeser sollen
greifen, wenn die MQTT-Nachricht hereinkommt, und actor_states.current_value
wird sonst von niemandem fortgeschrieben - beim Discovery einmal gesetzt und
danach nie wieder. Ein zustandsloser Lauf haette gar nichts, womit er
vergleichen koennte. Der Runner pflegt den Wert nebenbei mit, wovon auch der
Editor profitiert: er zeigt neben jedem Messwert den aktuellen Stand.
Ausgeloest wird nur auf der steigenden Flanke (automations.cond_met), sonst
wuerde "Temperatur ueber 22 Grad" bei jedem Takt erneut feuern. Aus
demselben Grund heissen Zeit-Ausloeser jetzt "ab 16:30" statt "gleich
16:30": ein Gleichheitsvergleich waere nur in einer einzigen Minute wahr,
und ein Ausfall in genau dieser Minute kostet den ganzen Tag. Dieselbe
Ueberlegung steht hinter den breiten Zeitfenstern in auto_watering.py.
Der Weg zum Geraet haengt an der URL des Aktors: mqtt:// abonniert und
publiziert, http:// pollt und haengt Parameter an, io:// spricht mit der
Tahoma-Box, Logic rechnet Uhrzeit, Datum und Sonnenzeiten. Alle vier stehen
in transports.py; eine fuenfte Geraeteart ist eine weitere Klasse mit
passt(), zustaende_lesen() und senden().
fetch_calendar.py fuellt calendar_days aus openholidaysapi.org, damit "in
den Ferien" und "an Feiertagen" eine Grundlage haben. Einmal jaehrlich per
Cron.
Die Uebersicht blendet auf schmalen Schirmen Spalten aus, statt sie
wegzuschieben - auf dem Handy waren die Knoepfe zum Pausieren und Loeschen
sonst nur per Seitwaertsscrollen erreichbar.
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Der Editor las seine Geraete aus homeMesh, schrieb aber nach solarLog in
Tabellen, deren Fremdschluessel auf solarLog.actors/sensors zeigten. Jedes
INSERT lief damit gegen den Fremdschluessel - autoactionsSensors und
autoactionsActors sind deshalb leer geblieben, und die Aktor-Schleife war
ohnehin nie geschrieben worden.
Die Automatiken liegen jetzt in homeMesh neben dem Geraetemodell
(homeMesh_automations.sql). Eine Bedingung verweist mit einem einzigen
Fremdschluessel auf actor_states statt auf Geraet, State-URL und ein
unklares valID; Kommandoparameter stehen zeilenweise statt in vier festen
Spalten "Wert 1" bis "Wert 4". Verknuepft wird ueber group_no: gleiche
Nummer UND, verschiedene ODER, ausgewertet als any(all(gruppe)).
Im Editor ist eine Gruppe ein gerahmter Block mit eigenem "+ Bedingung",
dazwischen steht ODER - die Klammerung ist damit gezeichnet und nicht
vereinbart, und darunter steht derselbe Satz noch einmal in Worten. Die
Uebersicht zeigt ihn in der Spalte "Ausloeser" und ersetzt die bisher fest
verdrahtete Beispielzeile.
Nebenbei behoben: die Operator-Knoepfe schickten ihr innerHTML ("≠",
">") an eine Whitelist, die "!=" erwartete - jede Bedingung "ungleich"
wurde still zu "gleich". Ausgeblendete Wertfelder sendeten ihren Inhalt
trotzdem mit. Beides entfaellt, weil der Editor jetzt JSON aus einem
Modell schickt statt durchnummerierter Formularfelder.
Die vier Endpunkte fillSensorDD, fillActorDD, sensorDetails und
actorDetails entfallen: der Geraetekatalog reist einmal mit dem Editor
mit, statt je Bedingungszeile zwei Anfragen nachzuladen.
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- Neues stündliches Python-Script (restricted/gartenbewaesserung/auto_watering.py): holt Niederschlags-
und Sonnenuntergangsdaten von Open-Meteo, wertet je Zone (Hochbeete/Tröge/Garten vorn) individuelle
Regen-Schwellenwerte und Mindest-Bewässerungsdauern aus und startet bei Bedarf per MQTT den passenden
Automatik-Modus der Ventilsteuerung im Zeitraum vor Sonnenuntergang; veröffentlicht den Regen-Status
zusätzlich stündlich als retained MQTT-Nachricht je Zone.
- Web-UI: neue Bewässerungs-Steuerung/-Anzeige (ajax/watering.php, js/solar/solarMQTT.js,
assets/img/realtime.svg) inkl. Live-Status-Icons (aus/geplant/pausiert/aktiv per Farbe und Symbol).
- AutoAction-Regeleditor (ajax/actorDetails.php, sensorDetails.php, fillActorDD.php, fillSensorDD.php,
tahoma.php, AutoAction.php) liest Actor-/Sensor-Parameter jetzt live aus der homeMesh-Datenbank statt
aus stark vereinfachten Altfeldern, inkl. zugehöriger Anpassungen am Device-Discovery-Tooling
(restricted/deviceDiscovery/*, neues logic_module.py).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>