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adminandClaude Opus 5 c9a9e16b21 Verweise auf den Runner nachgezogen
Die Pfade in commands.php und homeMesh_automations.sql zeigten noch ins
Web-Verzeichnis. Dazu die Beschreibung der Zeit-Operatoren im Kopf von
automations.php: "um 16:30" gilt jetzt ab dieser Minute und noch
catchup_minutes lang, damit ein Neustart oder ein langsamer Durchlauf den
Termin nicht mehr verschluckt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:21:14 +02:00
adminandClaude Opus 5 cbddd664e3 Runner zieht zum SolarManager um
Der AutoAction-Runner ist ein Hintergrundprozess und gehoert damit zu den
anderen, nicht ins Web-Verzeichnis. Er liegt jetzt unter
/volume1/homes/wagner/SolarManager/autoActions und wird von dort zusammen
mit dem Manager gestartet; versioniert ist er im Repository SolarManager.

Browser und Runner reden ohnehin nur ueber die Datenbank homeMesh
miteinander - das Web-UI kennt den Pfad nicht und muss ihn nicht kennen.
Die Verweise in commands.php und homeMesh_automations.sql zeigen bereits
auf den neuen Ort.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 20:56:08 +02:00
adminandClaude Opus 5 79a55aeafd Kacheln zeigen frei gewaehlte Messwerte, Heizung nur wo eine haengt
Drei Sachen an den Kacheln und am Raum-Modal.

Die Platzhalter sind nur noch Striche. Vorher stand dort "---- hPa",
gefuellt wurde die Zeile aber mit der Solltemperatur - eine Einheit, die
nie kam, an einer Stelle, die etwas anderes zeigt.

Der Heizungs-Reiter erscheint nur noch, wo auch ein Thermostat haengt.
Frueher entschied das "hat der Raum eine Kachel" - das stimmte, solange
nur Raeume mit Thermostat eine bekamen. Seit auch Kueche und Technik eine
haben, bekamen sie einen Regler fuer eine Heizung, die es dort nicht gibt.
Jetzt zaehlt, ob im Raum ein Geraet der Bedienform "heizung" steht.

Und eine Kachel zeigt jetzt ein bis drei frei gewaehlte Messwerte. In
restricted/rooms.php steht je Raum unter "werte", welche das sind: topic,
optional pfad (Schluessel in einer JSON-Nachricht), einheit, stellen. Ohne
Angabe bleibt es bei den drei Thermostatwerten samt Heizsymbol, also genau
wie bisher - nur diese Raeume zeichnen die Symbole ueberhaupt noch.

Alles kommt live ueber MQTT, auch die beiden Shelly-Zaehler: sie schicken
ihre sechzehn Werte als eine JSON-Nachricht auf Power_EG/status/em:0, aus
der "pfad" den gesuchten Schluessel greift. Der Browser meldet nicht mehr
fest "Raumtemp/#" an, sondern die Zweige, die die Raumtabelle nennt -
derzeit vier statt vierzig einzelner Topics.

Damit steht auf EG Technik die Leistung (gemessen 293 W), auf UG Technik
Leistung und Wasserzaehler (78 W, 400,4 m3). Raeume ohne Messwert tragen
ihren Namen und oeffnen den Raum; ein leeres Rechteck saehe aus wie ein
Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:55:58 +02:00
adminandClaude Opus 5 9f52b095b3 Kachelpositionen: Messblatt unter tools/, fuenf neue Kacheln
Wo eine Kachel im Grundriss hingehoert, liess sich bisher nur schaetzen -
und der Bezugspunkt ist auch noch die linke obere Ecke, nicht die Mitte,
die man im Auge hat. tools/kachelpositionen.php nimmt beides ab: Grundriss
mit Raster, die vorhandenen Kacheln in Originalgroesse samt einem Punkt an
ihrem Bezugspunkt, eine Geisterkachel am Zeiger und darunter die Zeile,
die in rooms.php gehoert. Ein Klick friert sie ein.

Als PHP-Seite im Webverzeichnis, nicht als erzeugte HTML-Datei: so liest
sie ihre Raeume live aus restricted/rooms.php und veraltet nicht, wenn ein
Raum dazukommt. Geprueft an bekannten Werten - auf die Mitte einer
vorhandenen Kachel gezeigt kommt genau ihre gespeicherte Koordinate
heraus.

Damit haben jetzt alle Raeume eine Kachel: EG Kueche und Technik, UG
Technik, dazu OG Kueche und Technik als neue Raeume. Sie zeigen vorerst
die Platzhalter der Temperaturvorlage - was auf ihnen stehen soll
(Leistung, Wasserverbrauch), ist der naechste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:38:10 +02:00
adminandClaude Opus 5 e8612bebb8 Raum-Modal: Heizung in einen eigenen Reiter, Spalten buendig
Die Heizung stand ueber den Tabs und war in jedem Raum sichtbar, auch wenn
man wegen der Rollladen gekommen war. Sie ist jetzt eine Gruppe wie die
anderen - nur baut sie sich nicht aus einer Geraeteliste, sondern ist ein
Regler fuer den Raum. zeichneGruppen() nimmt dafuer fertige Inhalte
entgegen. Bei einem Raum mit nur einem Thermostat bleibt die Leiste weg,
dort sieht es aus wie vorher.

Aus den Pillen sind Reiter geworden - sie sehen jetzt aus wie das, was sie
sind, und nicht wie eine Knopfreihe.

Position und Neigung standen um 0,35 rem versetzt: die Regel fuer
gestapelte Regler (Helligkeit ueber Farbe) griff auch auf die zweite
Spalte, die aber danebensteht. Sie gilt jetzt nur noch fuer Regler, die
keine Spalte sind - nachgemessen stehen beide Bahnen auf 181/104.

Das Fensterbild ist von "so breit wie moeglich" auf 5 rem zurueckgenommen;
der uebrige Platz verteilt sich auf die Zwischenraeume, statt das Bild
breitzuziehen. Zwischen ihm und den Bedienelementen liegt jetzt Luft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:11:42 +02:00
adminandClaude Opus 5 18557021b0 Raum-Modal: Fensterbild zeigt Hoehe und Neigung, Regler nach rechts
Die Regler standen neben den Fahrknoepfen - beim Antippen von "Auf" fand
der Daumen leicht den Schieber daneben. Jetzt stehen sie rechts aussen,
zwischen ihnen und den Knoepfen liegt das Fensterbild.

Das Bild zeigt jetzt beides. Die Hoehe schneidet ab: gezeichnet wird nur
der Teil des Fensters, den die Jalousie bedeckt, mit der Endschiene an
seiner Unterkante; darunter sieht man hinaus. Die Neigung bestimmt wie
bisher, wie dick eine Lamelle von vorn erscheint. Ein Rollladen ohne
Neigung bekommt volle Lamellenhoehe - er ist ja ein geschlossener Panzer.

Die Prozentzahl unter den Reglern ist weg; die Bahn ist dafuer von 5 auf
6,5 rem gewachsen. Was der Regler bewirkt, zeigt das Bild ohnehin besser
als eine Zahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:59:52 +02:00
adminandClaude Opus 5 e7fd7715ef Raum-Modal: Regler gedreht statt writing-mode, eigenes Aussehen
Der senkrechte Positionsregler liess sich am Handy kaum anfassen. Gebaut
war er mit writing-mode: vertical-rl - dem neueren Weg, aber einem, bei
dem der Browser das Ziehen als Wischen liest und die Seite blaettert,
statt den Griff mitzunehmen.

Jetzt liegt ein gewoehnlicher waagerechter Regler um 90 Grad gedreht in
seinem Kasten. Er bewegt sich in seinen eigenen Koordinaten waagerecht,
wird von jedem Browser unterstuetzt, traegt dieselbe Gestaltung wie die
liegenden Regler, und touch-action: none haelt die Seite still, solange
der Finger auf ihm liegt. Die Trefferflaeche ist 1,6 rem breit statt der
sichtbaren 0,375 rem Bahn. Nachgemessen: oben angeklickt 8 %, unten 93 %.

Die Neigung steht jetzt ebenfalls senkrecht, daneben das Lamellenbild -
Regler und Bild bilden ein Paar, das Bild sagt, was der Regler bedeutet.
Beide Spalten sind mit Namen und den Worten an ihren Enden beschriftet
("oben"/"unten", "auf"/"zu"); die Zahl darunter ist das, was sich beim
Ziehen aendert.

Die Regler im Raum-Modal haben ein eigenes Aussehen bekommen: Bootstraps
weisse Bahn mit blauem Griff stach auf den dunklen Karten heraus, und in
einem Raum mit drei Jalousien waren das sechs helle Balken. Bahn und Griff
tragen jetzt dasselbe Blaugruen wie der Temperaturregler, der ungefuellte
Teil ein Grau, das in beiden Themes traegt. Die Regler in den Modals fuer
Autoladung und Heizstab bleiben unberuehrt.

Die Regel fuer die Bahn steht zweimal da, einmal fuer -webkit- und einmal
fuer -moz-: als Liste notiert wirft der Browser beim unbekannten Selektor
die ganze Regel weg, und dann bliebe die Bahn ungestaltet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:53:49 +02:00
adminandClaude Opus 5 f6e0414866 Raum-Modal: Gruppen als Tabs, Jalousien senkrecht bedienen
Die Gruppenueberschriften sind Tabs geworden, Beschattung zuerst - das ist
es, was man in einem Raum am haeufigsten anfasst. Vorher scrollte man an
drei Rollladen vorbei, um zum Licht zu kommen. Bei nur einer Gruppe bleibt
die Leiste weg; auf schmalen Schirmen scrollt sie seitwaerts, statt die
Namen umzubrechen.

Bei den Jalousien stehen Auf, Stop und Zu jetzt untereinander - so zeigen
die Knoepfe in die Richtung, in die sie fahren. Die Hoehe daneben ist ein
senkrechter Regler mit "oben" und "unten" an den Enden: der Griff steht
dort, wo der Rollladen steht, und niemand muss "100 %" uebersetzen.

Die Neigung hat ein Bild dazubekommen. "30 %" oder "70 %" sagt nicht, ob
man noch hinaussieht; vier Streifen sagen es. Gezeichnet wird die Hoehe,
die eine gekippte Lamelle von vorn zeigt (w * sin(Winkel)) - bei "auf"
sieht man nur ihre Kante und viel Luft dazwischen, bei "zu" deckt sie den
Abstand zur naechsten vollstaendig ab. Genau das, was das Licht abhaelt.

Die Regler faerben ihre Bahn jetzt mit, wie es der Temperaturregler seit
jeher tut - dieselbe Eigenschaft --background-size, nur beim senkrechten
von oben nach unten.

css/solar.css hatte gemischte Zeilenenden und ist dabei durchgehend auf LF
gebracht worden; das erklaert den grossen Diff bei kleiner Aenderung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:38:09 +02:00
adminandClaude Opus 5 17f972d081 Raum-Modal: Bedienelemente statt Kommandoliste
Das Modal zeigte jedes Kommando so, wie es in der Datenbank steht: eine
Jalousie kam mit acht Rohbefehlen daher, darunter "Winken", die Farbe einer
Lampe als drei Zahlenfelder 0-255, ein Stromzaehler als abgeschnittene
Textzeile. Die Solltemperatur stand doppelt da - einmal als Schieberegler,
einmal als Zahlenfeld der Thermostat-Karte.

Jetzt entscheidet restricted/roomControls.php, welches Geraet welches
Bedienelement bekommt, und zwar an seinen Faehigkeiten statt am Typnamen:
hat es ein "setClosure"? ein An/Aus-Paar? drei Parameter rot/gruen/blau?
Damit bekommt auch ein neu gefundenes Geraet sein passendes Element, ohne
dass jemand einen Typnamen nachtraegt.

  Beschattung   Auf/Stop/Zu, darunter Position und Neigung als Schieber
                auf dem zuletzt gemeldeten Stand; "Winken" und
                "my-Position" im Mehr-Menue
  Licht         Kippschalter, Helligkeit, Farbwaehler des Browsers,
                Effekt und Preset als Auswahl
  Schalten      ein Kippschalter statt dreier Knoepfe
  Messwerte     Wertegitter, die sechs wichtigsten sichtbar - beim
                Wasserzaehler standen vorher MAC-Adresse und freier
                Speicher vorn und der Verbrauch hinter "12 weitere"
  Heizung       nur noch der Schieberegler, daneben Ist-Temperatur und
                Feuchte live aus dem MQTT-Strom

Ab zwei Geraeten einer Art ordnet eine Ueberschrift; darunter waere sie
nur Aufwand. Schieberegler schicken beim Loslassen, nicht beim Ziehen -
sonst bekaeme eine Jalousie bei jedem Pixel ein neues Ziel. Waehrend ein
Kommando unterwegs ist, sperrt sich die Karte sichtbar: ein "Zu" dauert
ueber eine Minute, und ohne Sperre tippt man in der Zeit nach.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:18:46 +02:00
adminandClaude Opus 5 131d7cc46d Jalousien: Zu heisst zweifach schwenken, Versand laeuft im Hintergrund
Die Kugelschreiber-Mechanik betrifft jedes Kommando, nicht nur
setOrientation, und sie betrifft auch das Schliessen: ein "Zu" faehrt die
Jalousie zwar herunter, die Lamellen bleiben aber bei etwa 30 % offen
stehen. Dicht wird sie erst durch das zweifache Schwenken.

Die Regel lautet jetzt einheitlich: derselbe Befehl zweimal - erst mit
Neigung 0, dann warten, bis die Fahrt steht, dann mit dem gewuenschten Wert.
Die Position bleibt dabei erhalten, die Jalousie faehrt also nur einmal.

    Zu                     -> [100,0] warten [100,100]
    Neigung 20             -> direkt, unter der Schwelle
    Neigung 80             -> [0] warten [80]
    Position 40 Neigung 50 -> [40,0] warten [40,50]

"Zu" wird dabei nur umgeschrieben, wenn das Geraet Position und Neigung
zusammen setzen kann - der einfache Rollladen "Terasse" hat keine Lamellen
und bekommt weiter das rohe down.

Gewartet wird auf zwei Auskuenfte zusammen, weil einzeln keine traegt:
core:MovingState trug die lange Fahrt (gemessen 61 s), wird bei kurzen
Neigungsfahrten aber nie gesetzt; die Zustandswerte sind die Wahrheit,
zeigen direkt nach dem Kommando aber noch den alten Stand. Fertig heisst:
nichts faehrt mehr, die Ziele stimmen, und es wurde entweder ein "faehrt"
gesehen oder der Vorlauf von acht Sekunden ist um.

Und weil ein "Zu" damit ueber eine Minute dauert, schickt der Runner nicht
mehr selbst: der neue Versand nimmt die Kommandos entgegen und arbeitet sie
in eigenen Faeden ab - je Geraet der Reihe nach, ueber Geraete hinweg
nebeneinander. Sonst haette eine einzige Jalousie die ganze Auswertung fuer
eine Minute angehalten: keine Zeit-Ausloeser, keine Messwerte, und mehrere
Rollladen in einer Automatik haetten sich aufaddiert. Die Datenbank bleibt
dabei im Hauptfaden - die Faeden melden nur ihr Ergebnis zurueck, eine
pymysql-Verbindung ist nicht fuer mehrere Faeden gedacht.

Nachgemessen: Einreihen kehrt sofort zurueck, zwei Kommandos an dasselbe
Geraet laufen nacheinander (6 s, dann 12 s), drei an verschiedene Geraete
gleichzeitig, Fehler kommen zurueck, und die Schleife lief in 20 Sekunden
20 Takte durch.

Die Bedienung im Modal wartet weiterhin - dort sitzt ein Mensch vor einem
Fortschritt und klickt einmal. ajax/room.php hebt dafuer die Zeitgrenze auf
180 Sekunden an, wie es ajax/tahoma.php an derselben Stelle auch tut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:29:40 +02:00
adminandClaude Opus 5 d557a1651f Neigungs-Umweg gilt fuer jedes Kommando, nicht nur setOrientation
Die Kugelschreiber-Mechanik haengt nicht am Kommando, sondern an der
Neigung selbst - "Position+Neigung" braucht den Umweg ueber 0 % genauso wie
"Neigung". Erkannt wird er deshalb am Parameter und nicht am Kommandonamen:
beide Kommandos nennen ihren Neigungsparameter "Neigung", das
Geraetemodell liefert die Zuordnung also mit.

Geprueft im Probelauf in beiden Versendern: Position+Neigung mit 20 % geht
direkt raus, mit 90 % mit vorgeschaltetem Umweg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:14:05 +02:00
adminandClaude Opus 5 1b9bbc9857 Jalousien: Neigung ueber 30 % nur mit Umweg ueber 0 %
Die Aussenjalousien haben eine Kugelschreiber-Mechanik: beim Herunterfahren
stehen die Lamellen bei etwa 30 %. In Richtung 0 % laesst sich von jeder
Stellung aus direkt neigen; darueber hinaus rastet die Mechanik nur um, wenn
sie vorher einmal auf 0 % war. Ein "Neigung 80 %" ohne diesen Umweg bleibt
wirkungslos.

Beide Versender wissen das jetzt: restricted/commands.php fuer die
Bedienung im Raum-Modal, transports.py fuer den Runner. Bei setOrientation
mit einem Ziel ueber 30 % geht erst eine 0 raus, dann wird gewartet, bis die
Box diese 0 auch meldet, und erst danach der eigentliche Wert. Der Umweg
gehoert dorthin und nicht in die Bedienung - sonst muesste ihn jeder kennen,
der eine Jalousie anspricht, auch beim Anlegen einer Automatik.

Gewartet wird auf core:SlateOrientationState und nicht auf
core:MovingState: bei Neigungsfahrten meldet die Box waehrend der ganzen
Bewegung "faehrt nicht". Genau darauf war ich vorher hereingefallen.

Zwei Messungen aus der Erprobung stecken in den Konstanten: von 100 % auf
0 % braucht eine Jalousie gut fuenfzehn Sekunden, deshalb die Grenze von
25 s. Im Versuch ging ein "Neigung 100 %" von 79 % aus nach 14 s durch -
echtes Warten, nicht die Notbremse.

Dabei ein Fehler, den ausgerechnet das Ziel 0 verdeckt haette: die
PHP-Leseroutine liefert null, wenn die Abfrage fehlschlaegt, und
intval(null) ist 0. Die Warteschleife hielt einen fehlgeschlagenen
Lesevorgang damit fuer "Ziel erreicht" und brach sofort ab - der Umweg fand
also gar nicht statt, es sah nur so aus. In der Python-Fassung ist
dieselbe Stelle jetzt ebenfalls ausdruecklich gegen ein fehlendes Feld
abgesichert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 19:18:55 +02:00
adminandClaude Opus 5 98a1da6cd5 Raum-Modal: Heizung, Rollladen und Licht auf einer Seite
Der Grundriss zeigt Raeume, ein Klick darauf zeigte aber nur den
Temperaturregler. Die Rollladen im selben Zimmer waren von dort gar nicht
erreichbar, obwohl die Karte genau sagt, wo sie haengen.

Das Modal zeigt jetzt alles, was dem Raum zugeordnet ist: die
Solltemperatur wie bisher, dazu je Geraet seine Kommandos. Kommandos ohne
Parameter werden Knoepfe nebeneinander - "Auf", "Zu", "Stop" will man
antippen und nicht erst einstellen -, Kommandos mit Parametern bekommen
ihre Eingabefelder und einen Ausloeser. Geraete ohne Kommandos zeigen ihre
Messwerte. Die Reihenfolge der Knoepfe kommt nicht mehr aus dem
Geraete-Suchlauf: die haeufig gebrauchten stehen vorn.

Ausgefuehrt wird ueber restricted/commands.php - das Gegenstueck zu
transports.py, nur fuer den Browser. Dieselbe Zuordnung "welche URL gehoert
zu welchem Weg", nur eben in PHP:

    mqtt://   Nutzlast auf das Topic des Parameters
    wled://   JSON-Vorlage mit Platzhaltern an /json/state
    http://   Abfrageargumente an die Geraete-URL
    Tahoma    exec/apply, erkannt an der Box-Kennung in der URL

Zwei Umsetzungen derselben Sache sind nicht schoen. Die Alternative waere,
den Runner um eine HTTP-Schnittstelle zu erweitern - dann haengt die
Bedienung daran, dass er laeuft - oder das Web-UI Python aufrufen zu
lassen. Beides waere teurer als diese Datei; der Kommentar sagt das an
beiden Stellen.

Der Endpunkt kennt einen Probelauf: mit "probe" beschreibt er, was er
schicken wuerde, ohne es zu schicken. Damit sind alle vier Wege geprueft,
ohne einen Rollladen in Bewegung zu setzen - Tahoma mit und ohne Parameter,
WLED mit gefuellter Vorlage, Shelly Gen1 und MQTT.

ajax/roomtemp.php entfaellt, es ging darin ausschliesslich um den Regler,
den das Raum-Modal jetzt enthaelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 16:43:21 +02:00
adminandClaude Opus 5 bed1884b04 Raeume ohne Kachel: Kueche EG und die beiden Technikraeume
Die Zuordnung der restlichen Geraete lief gegen eine Luecke im Raummodell:
rooms.php kannte nur Raeume, die eine Kachel im Grundriss haben - also
Raeume mit Thermostat. Die Kueche im EG hat keines, und die Stromzaehler
und der Wasserzaehler sitzen in Technikraeumen, die dort ebenfalls fehlten.

Ein Raum ohne x/y ist jetzt trotzdem ein Raum: Geraete lassen sich ihm
zuordnen, er erscheint nur nicht im Grundriss. roomsOnFloor() liefert
weiterhin nur Raeume mit Kachel - alles, was zeichnet oder aktualisiert,
geht darueber -, allRooms() liefert fuer die Zuordnung alle. Die
Aktualisierungsschleife im Browser bekommt ausdruecklich nur die
Kachel-Raeume; ein Raum ohne Position haette dort keine Elemente zu fuellen.

Neu eingetragen: EG/Kueche, EG/Technik, UG/Technik.

Damit sind 49 der 54 Geraete einem Raum zugeordnet. Offen bleiben mit
Absicht: Alarm (hausweit), Zeitpunkt (gerechnet), Thermostat EG
Unkonfiguriert (laut eigenem Namen) und die beiden Dachfenster, deren Raum
noch niemand genannt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 16:33:34 +02:00
adminandClaude Opus 5 4b47372015 Geraete den Raeumen zuordnen
Beim Anlegen einer Automatik denkt man in Raeumen ("im Bad soll ..."), nicht
in Geraetearten. Ein Raummodell gibt es schon - restricted/rooms.php, die
einzige Quelle fuer die Home-Ansicht -, nur fehlte die Zuordnung Geraet ->
Raum.

Die neue Spalte actors.room haelt sie als "Etage/Raum" (OG/Bad), dazu
"aussen" fuer Carport, Garage und Regensensor. Etage und Raum zusammen,
weil "Bad" allein auf drei Etagen vorkommt. Discovery fasst die Spalte nicht
an - der Upsert setzt nur type und name -, die Zuordnung ueberlebt also
jeden Suchlauf.

Zugeordnet wird ueber das Haus-Symbol in der Karte "Automatismen". Wo der
Raum aus dem MQTT-Topic hervorgeht ("Raumtemp/OG/Bad/Temp[degC]"), schlaegt
die Ansicht ihn vor und uebernimmt ihn auf Knopfdruck - das sind die
dreizehn Thermostate, ohne jedes Raten. Bei allen anderen wird bewusst nicht
geraten: "Bad Links" sagt nichts darueber, auf welcher der drei Etagen
dieses Bad liegt. Noch nicht zugeordnete Geraete stehen in der Tabelle oben.

Die Geraeteauswahl im Editor gruppiert danach nach Raum, in der Reihenfolge
aus rooms.php. Solange niemand zugeordnet hat, bleibt es bei der Gruppierung
nach Geraeteart - eine einzige Gruppe "Nicht zugeordnet" waere ein
Rueckschritt. Und weil auch nach der ersten Zuordnung noch viel ohne Raum
ist, wird dieser Rest weiter nach Geraeteart unterteilt ("Ohne Raum ·
Aussenjalousie (11)").

Anders als bei den Gerätearten behalten Raeume mit nur einem Geraet ihre
Ueberschrift: "OG · Bad" ist auch mit einem einzigen Thermostat genau die
Zeile, die man sucht - und mehr als eines haengt selten in einem Raum.

Die dreizehn Thermostate sind bereits zugeordnet, weil das ihre eigenen
Topics hergeben; alles andere steht auf "-" und will von Hand vergeben
werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 16:16:48 +02:00
adminandClaude Opus 5 00f5944a7a Geraeteauswahl: nach Art gruppiert, Namen geputzt
Nach dem Discovery-Lauf stehen 51 Geraete in der Ausloeser-Liste und 40 in
der Aktions-Liste, flach und alphabetisch. Dreizehn Thermostate und elf
Jalousien sind darin vierundzwanzig gleich aussehende Zeilen.

Die Liste ist jetzt nach Geraeteart gruppiert (optgroup, das koennen auch
die Handy-Browser nativ). Arten mit nur einem Geraet bekommen keine eigene
Ueberschrift - fuenfzehn Gruppen mit je einem Eintrag waeren
unuebersichtlicher als die flache Liste -, sie sammeln sich am Ende unter
"Einzelne".

Dazu ein Namensputz fuer die Anzeige, ohne die Datenbank anzufassen: das
u_-Praefix aus den Tahoma-Beschriftungen faellt weg, ebenso eine
angehaengte einstellige Kanalnummer, und Unterstriche werden zu Leerzeichen.
Aus "u_Wozi Terrassentuer" wird "Wozi Terrassentuer", aus "Power_EG_EM_0"
wird "Power EG EM". Bewusst nur die einstellige Endung - "go-eCharger_270003"
traegt seine Seriennummer und behaelt sie.

Beschriftungen, die danach doppelt waeren, bekommen die Geraeteart dazu: die
Tahoma-Box nennt sowohl den Rollladen als auch den Sonnenenergie-Sensor
"Terasse", in der Liste untereinander waren sie nicht zu unterscheiden.
Daraus wird "Terasse (Rollladen)" und "Terasse (Licht)".

Die Beschriftung entsteht an einer Stelle und wird von Editor und
Uebersicht geteilt - sonst stuende in der Auswahlliste "Wozi Terrassentuer"
und im Satz darunter weiter "u_Wozi Terrassentuer".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 16:02:49 +02:00
adminandClaude Opus 5 9f8c9016c2 Gartenbewaesserung: Morgenfenster, Trockenheits-Notlauf, Regen von heute
Vier Aenderungen an auto_watering.py:

Zeitfenster morgens statt nur abends. Ueber --schedule laesst sich
"morning", "evening" oder "both" waehlen; morgens reicht das Fenster vom
Sonnenaufgang bis SUNRISE_FOLLOW_MINUTES danach, abends wie bisher von
WATERING_LEAD_MINUTES vor Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang. Im Modus
"both" haelt die 12-Stunden-Sperre aus RECENT_WATERING_LOOKBACK_HOURS das
Ganze selbstregulierend: zweimal am Tag wird nur bei langen Sommertagen
wirklich bewaessert.

Eigener Ausloesezeitpunkt je Fenster. Die Fenster sind mit 70 Minuten
breiter als das stuendliche Cron-Raster, es fallen also je nach Sonnenzeit
zwei Laeufe hinein. Auf das LastWatering-Topic der Ventilsteuerung ist als
Schutz kein Verlass - es wird unter Umstaenden erst spaeter aktualisiert,
und zu kurze Laeufe werden bewusst ignoriert. Das Skript merkt sich seinen
Auslusezeitpunkt deshalb selbst im retained RainStatus der Zone und loest
pro Fenster und Kalendertag nur einmal aus. Nachrichten der Vorversion, die
nur ein "last_trigger" kannten, werden konservativ fuer beide Fenster
uebernommen, damit am Umstellungstag nicht doppelt bewaessert wird.

Der heutige Regen zaehlt mit. Bisher wurden nur abgeschlossene Tage
summiert - hatte es seit dem Morgen geschuettet, half das der Entscheidung
am Abend nicht. Jetzt kommt der bereits gefallene Regen des laufenden Tages
aus den stuendlichen Werten dazu, ohne die Vorhersage fuer die restlichen
Stunden. Das Fenster verschiebt sich entsprechend: threshold_days zaehlt
heute als letzten Tag mit.

Trockenheits-Notlauf. Unabhaengig vom Regen wird bewaessert, wenn die
letzte Bewaesserung laenger als max_dry_days zurueckliegt - fuer die
Hochbeete auf fuenf Tage gesetzt, fuer Troege und Garten vorn aus. Ist kein
Zeitpunkt bekannt, wird nicht ausgeloest: sonst erzwaenge jeder
Broker-Neustart eine Bewaesserung.

Geprueft mit --dry-run in beiden Modi: die Fenster werden richtig gerechnet
(06:36-07:46 und 18:52-20:02), und die Zonen entscheiden wie erwartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 15:49:09 +02:00
adminandClaude Opus 5 17678da824 Zahlencodes als Klartext
Manche Geraete schicken eine Zahl und meinen einen Zustand - der
go-eCharger etwa 2 fuer "Charging". Welche Zahl welchen Namen hat, steht im
value_template der Home-Assistant-Discovery als Werttabelle:

    {{ ['Unknown','Idle','Charging','WaitCar','Complete','Error'][value_json|int] }}

Das ist kein Pfad in die Nutzlast, sondern eine Uebersetzung, und sie wurde
bisher verworfen. Jetzt landet sie in possible_values - in derselben
Schreibweise, die WLED fuer seine Effektliste schon benutzt, naemlich einer
Liste aus {Wert: Bezeichnung}. Damit versteht der Editor sie ohne
Zusatzarbeit und macht eine Auswahlliste daraus. Ein Versatz im Ausdruck
wandert in die Schluessel: aus [value_json|int-3] wird {"3":"Default"}.

Der Runner uebersetzt beim Lesen, eine Bedingung vergleicht also den
Klartext. Steht die Zahl nicht in der Tabelle, bleibt sie stehen - ein
erfundener Name waere schlimmer als ein roher Wert.

Dabei ist ein Folgefehler aufgefallen: Auswahlwerte in dieser Schreibweise
kamen im Editor als "[object Object]" an. Die alte addOptions kannte die
Form, der neue Modell-Aufbau nicht - aufgefallen ist es nie, weil WLED beim
Umbau abgeschaltet war. Der Katalog liefert Auswahlwerte jetzt einheitlich
als {value, label}, und zwar seitenrichtig:

    Messwert   angezeigt Charging, gespeichert Charging
               (der Runner hat schon uebersetzt)
    Parameter  angezeigt Blink,    gespeichert 1
               (das Geraet will die Zahl)

Die Uebersicht loest die Bezeichnung ebenfalls auf: "Effekt (Blink)" statt
"Effekt (1)".

Nachgemessen: alle fuenf Werttabellen auf dem Broker richtig erkannt,
einschliesslich des Versatzes, kein Fehltreffer unter den 35 uebrigen
Vorlagen. Live liefert der go-eCharger jetzt Idle, Neutral, Auto, Eco und
None statt 1, 0, 0, 4, 0. Ein weiterer Discovery-Lauf aendert keine Zeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 15:44:39 +02:00
adminandClaude Opus 5 56b2ab1648 Mehrere Messwerte auf einem Topic auseinanderhalten
Der go-eCharger schickt sechzehn Zahlen als JSON-Feld auf einem einzigen
Topic, die Wechselrichter und die WLAN-Felder machen es aehnlich. Welcher
Teil der Nutzlast gemeint ist, steht im value_template der
Home-Assistant-Discovery - das Modul las es bisher nur, um den Datentyp zu
raten, und warf es dann weg. Alle sechzehn Messwerte bekamen denselben
Rohtext.

actor_states hat jetzt eine Spalte value_path: ein Pfad in die Nutzlast, in
derselben Schreibweise, die WLED schon benutzt ("[4]", "ssid",
"seg[0].col[0]"). NULL heisst weiterhin: die ganze Nutzlast.

Gelesen wird aus dem Template nur der einfache Fall - ein Zugriff auf
value_json und was danach an Punkten und Klammern folgt. Von den 40
Vorlagen, die hier auf dem Broker liegen, sind 28 genau das. Die uebrigen
zwoelf sind entweder die ganze Nutzlast (dann ist NULL richtig) oder
Werttabellen wie ['Idle','Charging'][value_json|int] - das ist kein Pfad,
sondern eine Uebersetzung von Zahl nach Text, und dort bleibt es beim
bisherigen Verhalten. Kein einziger Fehltreffer: die Werttabellen liefern
sauber None statt eines erfundenen Pfades.

Die Pfad-Auswertung stand schon im WLED-Transport; sie ist jetzt eine
gemeinsame Funktion, die sich beide teilen. MQTT wertet die Nutzlast einmal
je Nachricht aus und verteilt sie danach an alle Messwerte des Topics.

Nachgemessen: die sechzehn nrg-Werte liefern jetzt sechzehn eigene Zahlen
statt sechzehnmal dasselbe, die Leseabdeckung bleibt bei 440 von 441, und
ein weiterer Discovery-Lauf aendert keine Zeile.

Die restlichen geteilten Topics sind kein Fehler: bei den Wechselrichtern
lesen "Limit Persistent" und "Limit NonPersistent" wirklich denselben Wert
und unterscheiden sich nur im Kommando-Topic, und beim Thermostat liest die
Klima-Entity dieselbe Temperatur wie der Sensor.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 15:23:08 +02:00
adminandClaude Opus 5 631baa7333 Discovery: alle Geraete finden und stabil ablegen
Ein Lauf mit allen Modulen brachte 54 Geraete und 441 Messwerte - und fuenf
Fehler ans Licht, die vorher niemand sehen konnte, weil clear_tables die
Tabellen bei jedem Lauf geleert hat.

Vier davon sind Schluessel- und Upsert-Fehler derselben Familie:

 * command_parameters war ueber (command_id, url) eindeutig. WLED-Parameter
   haben keine URL - ihr Name ist der Platzhalter in der Kommando-Vorlage -,
   und eine NULL kollidiert in MySQL nie. ON DUPLICATE KEY UPDATE griff
   also nicht, und jeder Lauf legte dieselben Parameter erneut an: aus 18
   wurden nach drei Laeufen 54. Schluessel jetzt (command_id,
   parameter_name).

 * actor_states war ueber (actor_id, url) eindeutig. Umgekehrtes Problem:
   Messwerte, die sich ein Topic teilen, ueberschrieben einander. Der
   go-eCharger schickt sechzehn Werte als JSON-Feld auf einem Topic - von
   denen kam genau einer in der Datenbank an. Schluessel jetzt (actor_id,
   state_name), das bringt 50 verlorene Messwerte zurueck.

 * Kommandos, Messwerte und Parameter aktualisierten ihre URL beim
   Wiederholungslauf nicht - sie stand nicht im UPDATE-Teil. Eine Korrektur
   in einem Modul kam damit nie in einer bestehenden Datenbank an.

 * Der Typ eines Kommando-Parameters wurde als Text in eine int-Spalte
   geschrieben. MariaDB macht daraus stillschweigend 0, und 0 ist "bool" -
   deshalb bot der Editor fuer die WLED-Helligkeit (0..255) ein Ja/Nein an.

Der fuenfte: die Shelly-Gen1-Relais hatten weder eine Kommando-URL noch eine
URL am Zustand. Ohne die weiss niemand, was zu schicken und wo nachzusehen
ist. Gen1 schaltet ueber ?turn=on|off|toggle und meldet sich in "ison".

Damit entfaellt auch die Uebersetzungstabelle im HTTPTransport: die
Zuordnung gehoert ins Geraetemodell, nicht in den Runner.

Zwei Luecken auf der Runner-Seite, die derselbe Lauf gezeigt hat:

 * WLED liess sich gar nicht ansteuern - es gab keinen Transport dafuer.
   Der neue nutzt die JSON-Vorlage aus command_url, fuellt die Platzhalter
   und schickt sie am Stueck an /json/state.

 * Tahoma wurde am Schema "io://" erkannt. Das Schema beschreibt aber die
   Funkart: dieselbe Box liefert rts:// fuer die Dachfenster und
   internal:// fuer die Alarmanlage. Drei von 22 Geraeten fielen durch.
   Erkannt wird jetzt an der Box-Kennung in der URL.

Nachgemessen: zwei Laeufe hintereinander aendern keine einzige Zeile mehr,
die Geraete-IDs bleiben ueber Laeufe stabil (Voraussetzung fuer die
Fremdschluessel der Automatiken), alle 54 Geraete finden genau einen
Transport, und 440 der 441 Messwerte sind tatsaechlich lesbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 14:57:29 +02:00
adminandClaude Opus 5 0cb1fc635e Etage ist Pflicht
Die Auswahlliste im Editor bot ein "-" an. Eine Automatik ohne Etage taucht
aber in keinem der drei Reiter auf und ist danach nur noch in der Datenbank
zu finden - anlegen und sofort verlieren.

Der Eintrag ist weg, und der Zustand ist jetzt an drei Stellen unmoeglich
statt nur unwahrscheinlich: die Liste kennt nur noch OG, EG und UG,
saveAutomation lehnt alles andere mit einer Meldung ab statt still auf ""
zurueckzufallen, und im Enum der Spalte gibt es den leeren Wert nicht mehr.

Die Reihenfolge in der Liste ist jetzt OG, EG, UG wie bei den Reitern -
damit trifft der Rueckfall auf den ersten Eintrag dieselbe Etage wie die
Startseite. Kennt die Liste die Etage eines Datensatzes nicht, faellt sie
darauf zurueck, statt leer stehen zu bleiben und beim Speichern "" zu
schicken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 13:32:58 +02:00
adminandClaude Opus 5 27e5c0d331 Sperrzeit je Automatik in drei Stufen
Die steigende Flanke allein schuetzt nicht gegen einen Messwert, der um die
Schwelle pendelt: "Temperatur > 22" bei 22,1 / 21,9 / 22,1 Grad ist jedes
Mal eine echte Flanke, und ueber MQTT koennen die Werte im Sekundentakt
hereinkommen. Gemessen: fuenf Kommandos in einer halben Minute.

automations.lockout_secs sagt jetzt, wie lange nach einer Ausloesung nicht
wieder geschaltet wird. Der Editor bietet drei Stufen an - ohne, eine
Minute, eine Viertelstunde -, weil die passende Wahl am Geraet haengt und
nicht an einer Zahl: ein Rollladen soll nicht alle zwanzig Sekunden
losfahren, eine Lichtfarbe darf das. Gespeichert werden Sekunden, damit eine
vierte Stufe eine Zeile in lockoutChoices() ist und keine Wanderung durch
die Datenbank. Vorbelegt ist eine Minute.

Eine Flanke in der Sperrzeit wird verworfen, nicht aufgehoben. Ein
Rollladen, der eine Viertelstunde spaeter doch noch losfaehrt, weil vor
langer Zeit einmal eine Schwelle gestreift wurde, waere unangenehmer als
einer, der gar nicht faehrt - und der naechste echte Anlass nach Ablauf der
Sperre kommt ohnehin durch. Verworfene Flanken stehen auf DEBUG und nicht in
automation_log, sonst waere die Tabelle bei einem zappelnden Sensor voll
davon.

force_once bleibt unberuehrt: es greift nur, wenn im Fenster gar nichts
gelaufen ist - dann ist auch keine Sperre aktiv.

Nachgemessen am pendelnden Sensor: mit 60 s Sperre ein Kommando, ohne Sperre
fuenf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 13:26:18 +02:00
adminandClaude Opus 5 25d3c47bd3 Sonnenstand: ueber die Tagesgrenze rechnen statt abschneiden
Ein Versatz, der ueber Mitternacht hinausreicht, wurde bisher am Tagesrand
abgeschnitten. Damit liessen sich "sechs Stunden vor Sonnenaufgang" oder
"fuenf Stunden nach Sonnenuntergang" gar nicht mehr formulieren - solche
Angaben sind aber gewollt und landen eben am Vorabend bzw. nach Mitternacht.

Gerechnet wird jetzt modulo Tag. Verglichen wird die Uhrzeit innerhalb des
Tages: ein Ziel jenseits von Mitternacht gilt als diese Uhrzeit am selben
Tag. Bei "+" und "-" ist das genau der gemeinte Zeitpunkt, bei "ab" und
"vor" verschiebt sich der wahre Bereich entsprechend mit - das steht so in
der README.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 13:10:20 +02:00
adminandClaude Opus 5 ee417f302f Zeit-Ausloeser: "um" ergaenzt, Sonnenstand vervollstaendigt
Bei Uhrzeit und Datum gab es nur "ab" und "vor". Der haeufigste Fall - eine
Aktion genau um 16:30 - liess sich damit gar nicht ausdruecken. "um" ist
jetzt der erste Eintrag und damit die Vorbelegung.

Der Hinweis von frueher bleibt trotzdem richtig und steht in der README:
"um" trifft nur eine einzige Minute, faellt der Runner ausgerechnet in
dieser Minute aus, ist die Automatik fuer den Tag verloren. "ab" holt der
naechste Takt nach. Wer beides will, hakt force_once an.

Beim Sonnenauf- und -untergang fehlte die halbe Tabelle: der Versatz kann
davor oder danach liegen, und verglichen werden kann davor, danach oder
genau. Statt zwei gibt es jetzt sechs Operatoren - "+", "-", "ab +",
"ab -", "vor +", "vor -". Das Vorzeichen steckt im Operator, weil der
Editor eine einzige Auswahlliste zeigt und nicht zwei Bedienelemente fuer
eine Angabe.

Rutscht ein Versatz rechnerisch ueber den Tagesrand (Sonnenaufgang 05:34
minus sechs Stunden), bleibt es beim Tagesrand statt auf die andere Seite
von Mitternacht zu springen - "kurz vor Sonnenaufgang" soll nicht ploetzlich
gestern abend bedeuten.

Der Editor brauchte keine Aenderung: er liest Wert und Beschriftung der
Operatoren aus dem Geraetekatalog, statt sie selbst zu kennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 12:30:31 +02:00
adminandClaude Opus 5 5f643b9844 AutoAction-Runner: Automatiken ausfuehren
Bisher konnte man Automatiken nur anlegen - ausgefuehrt hat sie niemand.
restricted/autoActions/autoaction_runner.py holt das nach.

Dauerlaeufer statt Cronjob, aus zwei Gruenden: Schwellwert-Ausloeser sollen
greifen, wenn die MQTT-Nachricht hereinkommt, und actor_states.current_value
wird sonst von niemandem fortgeschrieben - beim Discovery einmal gesetzt und
danach nie wieder. Ein zustandsloser Lauf haette gar nichts, womit er
vergleichen koennte. Der Runner pflegt den Wert nebenbei mit, wovon auch der
Editor profitiert: er zeigt neben jedem Messwert den aktuellen Stand.

Ausgeloest wird nur auf der steigenden Flanke (automations.cond_met), sonst
wuerde "Temperatur ueber 22 Grad" bei jedem Takt erneut feuern. Aus
demselben Grund heissen Zeit-Ausloeser jetzt "ab 16:30" statt "gleich
16:30": ein Gleichheitsvergleich waere nur in einer einzigen Minute wahr,
und ein Ausfall in genau dieser Minute kostet den ganzen Tag. Dieselbe
Ueberlegung steht hinter den breiten Zeitfenstern in auto_watering.py.

Der Weg zum Geraet haengt an der URL des Aktors: mqtt:// abonniert und
publiziert, http:// pollt und haengt Parameter an, io:// spricht mit der
Tahoma-Box, Logic rechnet Uhrzeit, Datum und Sonnenzeiten. Alle vier stehen
in transports.py; eine fuenfte Geraeteart ist eine weitere Klasse mit
passt(), zustaende_lesen() und senden().

fetch_calendar.py fuellt calendar_days aus openholidaysapi.org, damit "in
den Ferien" und "an Feiertagen" eine Grundlage haben. Einmal jaehrlich per
Cron.

Die Uebersicht blendet auf schmalen Schirmen Spalten aus, statt sie
wegzuschieben - auf dem Handy waren die Knoepfe zum Pausieren und Loeschen
sonst nur per Seitwaertsscrollen erreichbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:21:07 +02:00
adminandClaude Opus 5 eee3a89b4e AutoAction-Editor: Speichern, Laden und Loeschen
Der Editor las seine Geraete aus homeMesh, schrieb aber nach solarLog in
Tabellen, deren Fremdschluessel auf solarLog.actors/sensors zeigten. Jedes
INSERT lief damit gegen den Fremdschluessel - autoactionsSensors und
autoactionsActors sind deshalb leer geblieben, und die Aktor-Schleife war
ohnehin nie geschrieben worden.

Die Automatiken liegen jetzt in homeMesh neben dem Geraetemodell
(homeMesh_automations.sql). Eine Bedingung verweist mit einem einzigen
Fremdschluessel auf actor_states statt auf Geraet, State-URL und ein
unklares valID; Kommandoparameter stehen zeilenweise statt in vier festen
Spalten "Wert 1" bis "Wert 4". Verknuepft wird ueber group_no: gleiche
Nummer UND, verschiedene ODER, ausgewertet als any(all(gruppe)).

Im Editor ist eine Gruppe ein gerahmter Block mit eigenem "+ Bedingung",
dazwischen steht ODER - die Klammerung ist damit gezeichnet und nicht
vereinbart, und darunter steht derselbe Satz noch einmal in Worten. Die
Uebersicht zeigt ihn in der Spalte "Ausloeser" und ersetzt die bisher fest
verdrahtete Beispielzeile.

Nebenbei behoben: die Operator-Knoepfe schickten ihr innerHTML ("≠",
"&gt;") an eine Whitelist, die "!=" erwartete - jede Bedingung "ungleich"
wurde still zu "gleich". Ausgeblendete Wertfelder sendeten ihren Inhalt
trotzdem mit. Beides entfaellt, weil der Editor jetzt JSON aus einem
Modell schickt statt durchnummerierter Formularfelder.

Die vier Endpunkte fillSensorDD, fillActorDD, sensorDetails und
actorDetails entfallen: der Geraetekatalog reist einmal mit dem Editor
mit, statt je Bedingungszeile zwei Anfragen nachzuladen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:07:29 +02:00
adminandClaude Opus 5 fd27fe168e Handy-Darstellung: Diagramme, Meteogramm und Abstaende
Auf dem Handy war die Seite bisher nur mit der Desktopversion des Browsers
brauchbar. Drei Ursachen, alle nachgemessen bei 375 px:

Die Diagramme standen im Hochformat, 301 x 400 px - die Zeitachse lag auf
der kurzen Seite. Die Hoehe kam nicht aus dem Container: .chart-container
hatte inline height:100% in einem Elternelement ohne Hoehe, und die Canvas
trugen height="400px;", was kein gueltiger Zahlenwert ist. Die Hoehe steht
jetzt im Stylesheet, 400 px am Rechner und 250 px unter 768 px Breite, die
Beschriftung dort 8 statt 10 px.

Das Meteogramm hat sich nicht angepasst, sondern gequetscht. meteoblue legt
sein Bild einmal beim Laden fest und zeichnet es bei einer Breitenaenderung
nicht neu; unter etwa 600 px ueberlagern sich Wochentage und Stundenachse.
Es wird jetzt in mindestens 640 px Breite geladen - auf breiten Karten
gleich in Kartenbreite, dort aendert sich nichts - und, wenn die Karte
schmaler ist, als Ganzes verkleinert. Zuschnitt und Skalierung setzt das
Skript direkt am Element, nicht ueber das Stylesheet: sonst haengt die
Darstellung an einer womoeglich veralteten solar.css im Browser-Cache, und
der breit geladene Rahmen ragt ungeschnitten aus der Karte.

Passend dazu bekommt solar.css eine Versionskennung aus filemtime(), wie sie
die Skripte in footer.php und adminlte.min.css laengst tragen. Ohne sie kam
auf schon einmal besuchten Geraeten die alte Datei aus dem Cache.

Die Statistik-Kacheln lagen in nackten .col ohne Breitenangabe; Bootstrap
laesst sie dann nach Textlaenge umbrechen, mal zwei, mal drei je Zeile und
unterschiedlich breit. Die Breite kommt jetzt aus row-cols-2/row-cols-md-4,
und die Karte fuellt die Zeilenhoehe, damit die Werte trotz ein- oder
zweizeiliger Titel auf einer Linie stehen.

Zuletzt sind die Abstaende unter 768 px enger gefasst - auf .app-content
beschraenkt, damit Seitenleiste, Kopfzeile und Modals unberuehrt bleiben:
Spaltenabstand 24 -> 8 px, Kartenabstand 24 -> 12 px, Polsterung 16 -> 8 px.
Die nutzbare Breite steigt damit von 301 auf 317 px.

Geprueft bei 375 und 1200 px auf Solar, Historie, Heizung, Home und Wetter:
kein Querlauf, am Rechner unveraenderte Werte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 23:05:33 +02:00
adminandClaude Opus 5 16e236c7f8 Verzeichnisschutz haerten: Web-Root absichern, .htaccess versionsfest machen
restricted/.htaccess enthielt nur "deny from all". Das ist Apache-2.2-Syntax;
unter 2.4 funktioniert sie ausschliesslich mit geladenem mod_access_compat und
quittiert sonst mit einem Fehler. Der Schutz haengt damit an einem Modul, das
es nur aus Abwaertskompatibilitaet gibt. Jetzt stehen "Require all denied"
(2.4) und "Order allow,deny" (2.2) nebeneinander in IfModule-Bloecken.

Neu dazu ein .htaccess im Web-Root, denn restricted/ war nur ein Verzeichnis
von mehreren:

- Punkt-Pfade werden gesperrt. Das Git-Verzeichnis liegt im Web-Root; ueber
  .git liesse sich sonst der komplette Quellcode samt Historie herunterladen.
  Betrifft 65 Dateien, darunter .git/config und .claude/settings.local.json.
  .well-known bleibt frei fuer Zertifikatsausstellungen.
- Dateitypen gesperrt, die der Browser nie anfordert: ini, py, pyc, json, md,
  log, bak, example, sql, sqlite, db, tgz, gz, zip, yml, yaml. Betrifft 24
  Dateien, darunter deviceDiscovery/config.ini mit Zugangsdaten,
  tahoma_devices*.json und die Python-Skripte.

Gegengeprueft: von den 37 Adressen, die die Seiten laden, faellt keine unter
die neuen Regeln. Das Frontend holt ausschliesslich php, css, js, Bilder und
Schriften; tahoma_devices_classic.json liest PHP serverseitig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:53:30 +02:00
adminandClaude Opus 5 64445e95fe Zugangsdaten nur noch aus restricted/mysql.php, Datei nicht mehr versioniert
authServer.php und ajax/getForecastData.php hatten Server, Benutzer, Passwort
und Datenbank noch einmal fest eingetragen und damit die Werte ueberschrieben,
die restricted/mysql.php ohnehin liefert. Beide Dateien binden die Konfiguration
bereits ein; die Doppelung ist entfallen.

getForecastData.php benutzt jetzt $mysql_solarUser/-Pass/-DB wie die uebrigen
Endpunkte, statt dieselben Werte unter den generischen Namen zu setzen.

restricted/mysql.php steht jetzt in .gitignore, restricted/mysql.php.example
dient als Vorlage fuer neue Arbeitskopien.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 11:50:45 +02:00
adminandClaude Opus 5 6b8556567b Dashboard: Doppelungen zusammengelegt, Lade- und Renderlast gesenkt
Zusammenlegung
- Die sechs Endpunkte getConsData_/getProdData_{month,year,decade}.php sind
  ajax/energyHistory.php?series=&range= gewichen, der gemeinsame Aufbau der
  Chart-Daten steht in ajax/chartData.php. Die erzeugte SQL wurde gegen alle
  sechs Originale abgeglichen.
- Die 13 Raeume der Home-Ansicht stehen nur noch in restricted/rooms.php.
  home.php rendert die SVG-Kacheln daraus, homeMQTT.js bekommt dieselbe
  Tabelle als JSON (346 -> 222 bzw. 428 -> 197 Zeilen).
- Gemeinsame JS-Helfer in js/solar/common.js; geteilte Bausteine fuer
  Wetterkacheln, Chart-Skripte und das Formular der Ladesteuerung.
- Seitenvorlagen sind jetzt .php und werden eingebunden, statt per
  file_get_contents zusammengesetzt zu werden.

Fehlerbehebungen
- ?action=weather fuehrte auf eine leere Seite, es gibt jetzt weather.php.
- homeMQTT.js griff auf ein #meteogram zu, das home.php nie hatte, und brach
  damit den readystatechange-Handler ab.
- Die Heizungsseite abonnierte weatherStation/#, zeigte die Werte aber nie an.

Ladelast
- Chart.js, MQTT und Meteogramm werden nur noch auf den Seiten geladen, die
  sie brauchen; die Seitentabelle dafuer steht in index.php.
- mqtt.js durch die minifizierte Fassung ersetzt (859 -> 359 KB). MQTT.js
  5.14.1, byte-identisch mit dem signierten npm-Tarball.
- Rund 3,1 MB ungenutzte Vendor-Reste und AdminLTE-Demobilder entfernt.
- Solar 1796 -> 1240 KB, Home 1796 -> 873 KB, Historie 1796 -> 843 KB.

Speicher im Browser
- Chart.defaults.devicePixelRatio auf 1.5 gedeckelt. Die Zeichenpuffer der
  Diagramme waren mit 20-45 MB der groesste Posten der Seite.
- Das Meteogramm-iframe laedt erst beim Hinscrollen.

Realtime-SVG
- Filterbereiche auf das noetige Mass verkleinert und den wirkungslosen
  feOffset-Durchgang entfernt: 60 % weniger gerasterte Filterflaeche bei
  pixelgleichem Ergebnis.
- Die Fluss-Animation laeuft ueber transform statt stroke-dashoffset, mit
  Punkten statt Strichmuster; sie ruht, wo kein Fluss anliegt.
- Der Wertupdate schreibt nur noch bei echter Aenderung und benutzt
  textContent statt innerHTML: 9 statt 86 Elemente pro Update, davon keines
  mit Filter. describeArc rundet auf volle Grad.
- waterInfo auf scale(0.90) wie die uebrigen Info-Gruppen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:54:28 +02:00
adminandClaude Sonnet 5 29f752eafe Regenbasierte automatische Gartenbewässerung + homeMesh-Anbindung für AutoAction-Regeleditor
- Neues stündliches Python-Script (restricted/gartenbewaesserung/auto_watering.py): holt Niederschlags-
  und Sonnenuntergangsdaten von Open-Meteo, wertet je Zone (Hochbeete/Tröge/Garten vorn) individuelle
  Regen-Schwellenwerte und Mindest-Bewässerungsdauern aus und startet bei Bedarf per MQTT den passenden
  Automatik-Modus der Ventilsteuerung im Zeitraum vor Sonnenuntergang; veröffentlicht den Regen-Status
  zusätzlich stündlich als retained MQTT-Nachricht je Zone.
- Web-UI: neue Bewässerungs-Steuerung/-Anzeige (ajax/watering.php, js/solar/solarMQTT.js,
  assets/img/realtime.svg) inkl. Live-Status-Icons (aus/geplant/pausiert/aktiv per Farbe und Symbol).
- AutoAction-Regeleditor (ajax/actorDetails.php, sensorDetails.php, fillActorDD.php, fillSensorDD.php,
  tahoma.php, AutoAction.php) liest Actor-/Sensor-Parameter jetzt live aus der homeMesh-Datenbank statt
  aus stark vereinfachten Altfeldern, inkl. zugehöriger Anpassungen am Device-Discovery-Tooling
  (restricted/deviceDiscovery/*, neues logic_module.py).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 20:19:27 +02:00
admin 4de95c1a29 prevent alert if nothing is returned on modal form sent. 2026-02-14 20:36:43 +01:00
admin ae455dba20 modify filemode for linux 2026-02-14 20:08:34 +01:00
admin 0e78302640 Initial commit 2026-02-14 19:47:21 +01:00