Auf dem OG-Carport liegt keine Anlage - die Module gehoeren aufs Hausdach.
Dafuer kann der Zeichner jetzt auch Module auf einer Dachschraege und nicht
nur auf einer waagrechten Deckflaeche: "pv" nimmt eine Himmelsrichtung. Auf
dem Haus ist es die Suedschraege, und weil die Wiederkehr danach gezeichnet
wird, deckt sie die Mitte ab - genau wie auf dem Luftbild, wo die Module
links und rechts von ihr liegen. Eingezogen wird dort im Bild und nicht in
Metern: die Schraege ist schon projiziert, und auf ihrer Ebene bleibt ein
Einzug auch nach der Projektion ein Einzug.
Die Carportdaecher haben eine Dicke, mit 30 cm etwas mehr als die 20 cm der
Waende. Das brauchte zwingend einen Ueberstand: buendig aufliegend sind
Stirnflaeche und Wandflaeche deckungsgleich, die Dicke waere gerechnet und
trotzdem unsichtbar. Genau daher kam auch der Eindruck, dem OG-Carport fehle
die Westwand - sie war die ganze Zeit da und wurde auch gezeichnet, sie hatte
nur keine Kante, an der sie aufgehoert haette. Mit 25 cm Ueberstand steht sie
jetzt sichtbar unter dem Dach.
Die Pergola ist ein Sonnensegel: eine Bahn Tuch auf zwei Metern, heller und
ohne Bauwerk darunter. Dass sie zu schweben scheint, ist richtig so - die
Masten waeren bei diesem Massstab duenner als ein Strich.
Der Hof laeuft vor dem EG-Carport gerade bis an den Garten weiter; der
Carport steht damit auf ihm. Seine suedliche Kante sind dieselben beiden
Punkte, die auch im Gartenumriss stehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>