Die Baumkronen neben der Fahrbahn sahen aus wie Erbsen und nicht wie eine
Allee - sie sind raus. Stattdessen ist die Markierung jetzt richtig.
Massstab: der Wagen ist 4,65 m lang und misst im Bild 488 Einheiten, eine
Einheit ist also knapp ein Zentimeter (105 je Meter). Danach richten sich
alle Masse:
rechts Fahrbahnbegrenzung, durchgezogen
links Leitlinie, 6 m Strich auf 12 m Luecke (630 auf 1260 Einheiten)
beide 0,12 m breit, also 12,6 Einheiten
Der Strich ist damit laenger als das Bild hoch ist, und zwischen zwei
Strichen liegt mehr als eine Bildhoehe - genau so sieht eine Landstrasse aus
dem Auto auch aus. Sichtbar ist eine Markierung dadurch etwa zwei Drittel der
Zeit.
Die Geschwindigkeit ist ebenfalls abgeleitet und nicht geraten: 875 Einheiten
je Sekunde sind gut 30 km/h. Der Fahrtwind laeuft jetzt genauso schnell - ein
Streifen, der die Fahrbahnmarkierung ueberholt, faellt sofort auf.
Nicht massstaeblich bleibt die Breite der Fahrbahn: neben dem Wagen sind
zwanzig Zentimeter Platz statt der drei Viertel Meter einer echten Spur.
Dafuer muesste das Fahrzeug halb so gross gezeichnet werden, und darum geht
es auf dieser Kachel nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>