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adminandClaude Opus 5 1f1700391d Wecker als Automatik statt als eigener Prozess
wecker.py hat genau das getan, was der AutoAction-Runner ohnehin kann -
nur mit allem doppelt: eigener Datenbank alarm, eigenem Feiertags- und
Ferienkalender neben calendar_days, eigenem UDP-Log auf Port 13377,
eigener Endlosschleife und einem Startskript samt naechtlichem Neustart
um drei.

Punkt fuer Punkt hatte der Runner die bessere Fassung schon: die Zeit
als Bedingung "um 05:50" mit Nachholfenster statt eines Vergleichs im
20-Sekunden-Takt, weekdays als Bitmaske statt sieben Spalten,
on_holiday/on_vacation gegen calendar_days statt gegen einen zweiten
Kalender, die steigende Flanke statt einer wecked-Spalte, und den
Versand mit einem Faden je Geraet statt fuenf HTTP-Versuchen im Abstand
von vier Sekunden.

Umgezogen ist die eine Weckzeit, die scharf war: 05:50, Mo-Fr, nicht in
den Ferien, nicht an Feiertagen, WLED-Preset 5 auf MenasHimmel. Die drei
anderen Zeilen in alarmtime standen auf onoff = -1.
wecker_zu_automatik.sql legt die Automatik an und beschreibt im Kopf,
wie dasselbe im Dashboard von Hand geht.

Die Datenbank alarm und der Abschnitt [alarm] in der config.ini bleiben
vorerst stehen - sie liest nur niemand mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 21:12:20 +02:00
admin 1e7b1d8b21 Datenbankverbindung vor den Sonnenzeiten pruefen, Logs sparsamer drehen
Die Verbindung zur solarLog-Datenbank steht den ganzen Tag ungenutzt herum
und wird vom Server irgendwann geschlossen; das Lesen der Sonnenzeiten war
dann der erste Zugriff, der ins Leere lief. Ein ping(reconnect=True) davor
holt sie zurueck.

Ausserdem stehen die abgefangenen Fehler jetzt mit %r im Protokoll: bei
manchen Ausnahmen ist str() leer, und dann stand dort eine Warnung ohne
Grund.

logrotate dreht monatlich statt taeglich, dafuer schon ab 10 MB.
2026-09-09 00:06:42 +02:00
adminandClaude Opus 5 64654ac629 gatherRainData.py holt die Regenmenge fuer die Automatiken
Erster Teil der Abloesung von auto_watering.py im Web-Repo. Das Skript
dort entschied bisher selbst: stuendlich den Regen holen, mit Schwellen
aus einer ZONES-Tabelle vergleichen, schalten. Kuenftig entscheidet der
AutoAction-Runner, und die Schwellen stehen im Editor statt im Quelltext.

Dieser Sammler liefert dafuer nur noch die Zahl. Alle dreissig Minuten
holt er die Niederschlagsdaten von Open-Meteo und legt sie als retained
JSON nach Wetter/Regen:

    {"tage1": 0.4, ..., "tage7": 3.4, "stand": "04.09.2026 09:00:00"}

"tageN" ist die Summe ueber N Tage, wobei der heutige, noch laufende Tag
als letzter zaehlt - dieselbe Rechnung wie accumulated_rain() im alten
Skript. Der heutige Tag kommt aus den Stundenwerten und nicht aus der
Tagessumme: die traegt die Vorhersage fuer den Rest des Tages mit, und
Regen, der erst am Abend kommen soll, hat eine Bewaesserung am Morgen
nicht zu verhindern.

Veroeffentlicht werden immer alle sieben Fenster. Welche davon als
Messwert auftauchen, entscheidet allein das Discovery-Modul im Web-Repo -
so muessen sich die beiden Repositorien nicht ueber eine Fensterliste
einigen, und eine vierte Zone mit einem vierten Zeitraum kostet hier
keine Aenderung.

Ein Dauerlaeufer und kein Cronjob, weil der alte Wert nicht einfach
stehenbleiben darf, wenn Open-Meteo ausfaellt: eine retained "0,0 mm" von
gestern wuerde den Runner bei naechster Gelegenheit giessen lassen. Der
letzte Wert gilt deshalb nur, solange er juenger als max_alter_stunden
ist, danach werden leere Werte geschickt - eine Bedingung auf einem
leeren Messwert gilt im Runner als nicht erfuellt. auto_watering.py tat
dasselbe, nur mit sys.exit(1).

Der Runner selbst bleibt unangetastet: Wetter/Regen ist fuer ihn ein ganz
gewoehnliches MQTT-Geraet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 13:38:26 +02:00
adminandClaude Opus 5 4a1cd00e6e Logrotation: die Dateien wachsen nicht mehr unbegrenzt
wattpilotshell.log hatte 329 MB erreicht - die wattpilotshell meldet
seit Monaten im Sekundentakt denselben Verbindungsfehler, und rotiert
wurde nie. logs_rotieren.sh mit logrotate.conf raeumt das jetzt taeglich
auf: vierzehn Staende, alles ueber 20 MB sofort, damit ein Prozess in
einer Fehlerschleife nicht an einem Tag das Volume fuellt. Der erste Lauf
hat aus den 329 MB 61 KB gemacht, verloren ist nichts.

Nicht in /etc/logrotate.d abgelegt - das ist DSM-Gebiet und beim
naechsten Systemupdate weg. Der Zustand kommt aus einer eigenen Datei
statt aus /var/lib/logrotate, wo der von DSM liegt.

Die Startskripte leiten dafuer mit ">>" um statt mit "&>". Die Prozesse
laufen monatelang durch und sollen fuer eine Rotation nicht neu starten
muessen, deshalb copytruncate - der Inhalt wird weggeschrieben und die
Datei geleert, waehrend sie offen bleibt. Ohne Anhaengemodus schriebe der
Prozess danach an seiner alten Stelle weiter und die Datei bekaeme vorn
ein Loch aus Nullbytes.

Nebenbei behoben: startWecker.sh leerte seine Logdatei bei jedem Start,
und gestartet wird der Wecker jede Nacht um drei. Was er am Vortag
gemeldet hatte, war morgens nicht mehr nachzulesen.

Die Skripte bekommen ausserdem ihr Ausfuehrungsrecht in den Index - ueber
die Windows-Freigabe sieht Git keine Unix-Rechte, ein frischer Checkout
haette sie nicht starten koennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 19:27:48 +02:00