Windschutzscheibe vor die Vordertuer, Fahrzeug in Lagen sortiert

Die Scheibe beginnt jetzt bei 1,37 m und damit vor der vorderen
Tuerfuge (1,46 m) - am Auto setzt sie schon ueber dem Kotfluegel an,
die A-Saeule erst weiter hinten. Die Motorhaube endet entsprechend bei
1,33 m statt 1,58 m, die Schnauze wird um einen Vierteilmeter kuerzer.
Der Klimaknopf rueckt auf die neue Scheibenmitte mit.

Das Markup ist ausserdem durchgehend als Schichtung geordnet, von
unten nach oben: Fahrwerk, Blech, Glas und Licht, Akku - die
Antriebsbatterie liegt jetzt ueber allem. Das geht auf, weil sie nur
ueber dem Radstand und nur von x 46 bis 178 liegt; Lichter, Fenster,
Tueren und Heckklappe liegen alle daneben.

Reifen und Anhaengerkupplung sind dadurch die unterste Lage und waren
zunaechst unsichtbar: fast schwarz unter zwei getoenten Flaechen. Sie
sind deshalb heller gezeichnet und tragen eine helle Kontur - dieselbe
Sprache wie die Akkuplatte, die auch nur als Umriss durch den Boden
scheint.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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co-authored by Claude Opus 5
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+16 -3
View File
@@ -1280,11 +1280,24 @@ input[type='range']::-webkit-slider-runnable-track {
.skoda-auto.banane .bananenschale { display: none; } .skoda-auto.banane .bananenschale { display: none; }
} }
.skoda-auto .rad rect { fill: rgba(18, 20, 24, 0.9); } /* Reifen und Anhaengerkupplung liegen als unterste Lage unter der ganzen
Karosserie (siehe die Schichtung in restricted/skoda.php). Sie sind deshalb
HELLER als das Blech gezeichnet, nicht dunkler: alles, was ueber ihnen
liegt, hellt sie auf, und ein fast schwarzer Reifen unter zwei getoenten
Flaechen sah aus wie gar kein Reifen. Grau statt Gummischwarz - dafuer
ueberhaupt zu sehen. */
.skoda-auto .rad rect {
fill: rgba(74, 80, 88, 0.85);
/* Der Umriss traegt den Reifen, nicht die Fuellung: unter der Motorhaube
liegen zwei getoente Flaechen uebereinander, und die schlucken jeden
Fuellton. Eine helle Kontur kommt dagegen durch - dieselbe Sprache wie
bei der Akkuplatte, die auch nur als Umriss durch den Boden scheint. */
stroke: rgba(150, 162, 174, 0.55);
stroke-width: 1.6;
}
.skoda-auto .spiegel rect { fill: rgba(var(--skoda-blech), 0.55); } .skoda-auto .spiegel rect { fill: rgba(var(--skoda-blech), 0.55); }
/* Anhaengerkupplung: dunkler als das Blech, sie ist ja auch nicht lackiert. */
.skoda-auto .kupplung rect, .skoda-auto .kupplung rect,
.skoda-auto .kupplung circle { fill: rgba(28, 31, 35, 0.95); } .skoda-auto .kupplung circle { fill: rgba(74, 80, 88, 0.9); }
/* Dachspoiler und Reling sind an diesem Fahrzeug schwarz, nicht lackiert - /* Dachspoiler und Reling sind an diesem Fahrzeug schwarz, nicht lackiert -
und nur dadurch heben sie sich vom Dach ab, auf dem sie liegen. Vorher und nur dadurch heben sie sich vom Dach ab, auf dem sie liegen. Vorher
hatten sie den Ton des Blechs und verschwanden darin. */ hatten sie den Ton des Blechs und verschwanden darin. */
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View File
@@ -208,8 +208,79 @@
<!-- Alles ab hier ist das Fahrzeug selbst, zusammengefasst <!-- Alles ab hier ist das Fahrzeug selbst, zusammengefasst
in einer Gruppe: nur so kann es als Ganzes schleudern, in einer Gruppe: nur so kann es als Ganzes schleudern,
ohne die Straße mitzudrehen. --> ohne die Straße mitzudrehen. -->
<!-- Alles ab hier ist das Fahrzeug selbst, zusammengefasst
in einer Gruppe: nur so kann es als Ganzes schleudern,
ohne die Straße mitzudrehen.
Die Malreihenfolge ist die Markup-Reihenfolge, und die
ist hier durchgehend als Schichtung gedacht - von unten
nach oben:
1. Fahrwerk Räder, Anhängerkupplung
2. Blech Karosserie, Tech-Deck, Haube, Dach,
Türen, Reling, Spoiler, Spiegel
3. Glas+Licht Scheinwerfer, Rückleuchten, Wind-
schutzscheibe, Seitenfenster, Heck-
klappe samt Scheibe
4. Akku die Antriebsbatterie über allem
Das ist keine Ansicht von oben, sondern ein Schnitt-
bild: unten das, was am Boden läuft, oben das, worum
es auf dieser Seite geht. Weil jede Lage nur getönt
ist, bleibt darunter alles sichtbar.
Die beiden Knöpfe (Klima, Ladeanschluss) stehen ganz
am Schluss, noch über dem Akku. Sie sind kein Teil des
Fahrzeugs, sondern Bedienung, und müssen deckend und
anklickbar bleiben. -->
<g id="wagen"> <g id="wagen">
<!-- ===== 1. Fahrwerk =================================== -->
<!-- Räder. Vorderachse bei 860 mm, Hinterachse bei 3625 mm
ab Bugspitze - der Radstand von 2765 mm maßstäblich.
Auch der Reifen selbst ist es jetzt: 235/50 R20, das
sind 744 mm Durchmesser und 235 mm Breite, also 78 auf
25 Einheiten. Die Ecken sind nur leicht gebrochen - von
oben ist eine Lauffläche ein Rechteck, keine Kapsel. Gezeichnet waren 58 auf 21 - ein Viertel
zu klein. Das Rad ist im Bild der einzige Gegenstand
mit bekanntem Mass; ist es zu klein, wirkt alles andere
zu gross, allen voran die Schnauze.
Und sie stehen dort, wo die Spur sie hinstellt: 1585 mm
vorn, 1575 mm hinten, macht Radmitten bei x 29 und 195.
Der Unterschied zwischen den Achsen ist ein Zentimeter
und liegt unter dem, was hier ein Bildpunkt auflöst -
beide Achsen stehen deshalb gleich.
Damit liegen die Reifen INNERHALB des Umrisses, wie am
Auto auch: die Karosserie ist 1879 mm breit, Spur plus
Reifenbreite sind 1820 mm. Vorher standen sie acht
Einheiten über die Flanke hinaus, eine Spur von 1,82 m
statt 1,59 m.
Zu sehen sind sie trotzdem, obwohl sie ganz unten
liegen: die Karosserie ist durchscheinend gezeichnet.
Von oben saehe man sie in Wirklichkeit gar nicht; hier
gilt dieselbe Freiheit wie bei der Akkuplatte, die auch
durch den Boden zu sehen ist. -->
<g class="rad">
<rect x="16.5" y="62" width="25" height="78" rx="5"/>
<rect x="182.5" y="62" width="25" height="78" rx="5"/>
<rect x="16.5" y="352" width="25" height="78" rx="5"/>
<rect x="182.5" y="352" width="25" height="78" rx="5"/>
</g>
<!-- Anhängerkupplung: Hals und Kugel, mehr sieht man von
oben nicht. Sie bleibt innerhalb der Heckkante - stand
sie darüber hinaus, las sich der Umriss an dieser
Stelle wie unterbrochen. -->
<g class="kupplung">
<rect x="109" y="474" width="6" height="13" rx="3"/>
<circle cx="112" cy="489" r="4"/>
</g>
<!-- ===== 2. Blech ====================================== -->
<!-- Karosserie. <!-- Karosserie.
Beide Enden sind stumpf: der Enyaq ist ein SUV, keine Beide Enden sind stumpf: der Enyaq ist ein SUV, keine
@@ -232,40 +303,6 @@
C23.3 24, 39.1 9, 70.6 6 C23.3 24, 39.1 9, 70.6 6
L153.4 6 Z"/> L153.4 6 Z"/>
<!-- Räder. Vorderachse bei 860 mm, Hinterachse bei 3625 mm
ab Bugspitze - der Radstand von 2765 mm maßstäblich.
Auch der Reifen selbst ist es jetzt: 235/50 R20, das
sind 744 mm Durchmesser und 235 mm Breite, also 78 auf
25 Einheiten. Die Ecken sind nur leicht gebrochen - von
oben ist eine Lauffläche ein Rechteck, keine Kapsel. Gezeichnet waren 58 auf 21 - ein Viertel
zu klein. Das Rad ist im Bild der einzige Gegenstand
mit bekanntem Mass; ist es zu klein, wirkt alles andere
zu gross, allen voran die Schnauze.
Und sie stehen dort, wo die Spur sie hinstellt: 1585 mm
vorn, 1575 mm hinten, macht Radmitten bei x 29 und 195.
Der Unterschied zwischen den Achsen ist ein Zentimeter
und liegt unter dem, was hier ein Bildpunkt auflöst -
beide Achsen stehen deshalb gleich.
Damit liegen die Reifen INNERHALB des Umrisses, wie am
Auto auch: die Karosserie ist 1879 mm breit, Spur plus
Reifenbreite sind 1820 mm. Vorher standen sie acht
Einheiten über die Flanke hinaus, eine Spur von 1,82 m
statt 1,59 m. Zu sehen sind sie trotzdem: die
Karosserie ist durchscheinend gezeichnet - und sie
stehen im Markup hinter ihr, sonst schluckt das Blech
sie doch. Von oben saehe man sie in Wirklichkeit gar
nicht; hier gilt dieselbe Freiheit wie bei der
Akkuplatte, die auch durch den Boden zu sehen ist. -->
<g class="rad">
<rect x="16.5" y="62" width="25" height="78" rx="5"/>
<rect x="182.5" y="62" width="25" height="78" rx="5"/>
<rect x="16.5" y="352" width="25" height="78" rx="5"/>
<rect x="182.5" y="352" width="25" height="78" rx="5"/>
</g>
<!-- Tech-Deck Face: die glänzend schwarze Blende über die <!-- Tech-Deck Face: die glänzend schwarze Blende über die
volle Bugbreite, die den Enyaq seit der Überarbeitung volle Bugbreite, die den Enyaq seit der Überarbeitung
kennzeichnet. Von oben sieht man ihre Oberkante, also kennzeichnet. Von oben sieht man ihre Oberkante, also
@@ -282,6 +319,84 @@
C 23 26, 40 13, 70 10 L 154 10 C 184 13, 201 26, 205 52 C 23 26, 40 13, 70 10 L 154 10 C 184 13, 201 26, 205 52
C 199 33, 180 21, 154 20 L 70 20 C 44 21, 25 33, 19 52 Z"/> C 199 33, 180 21, 154 20 L 70 20 C 44 21, 25 33, 19 52 Z"/>
<!-- Motorhaube mit angedeuteter Mittelsicke -->
<g id="teil-bonnet" class="teil" tabindex="0" data-teil="bonnet">
<path d="M31 146 L193 146 L190 66 C176 48, 48 48, 34 66 Z"/>
<title>Motorhaube</title>
</g>
<path class="sicke" d="M112 62 L112 142"/>
<!-- Windschutzscheibe, Dach, Heckscheibe.
Die Stationen stammen aus der Seitenansicht des
Fahrzeugs, umgerechnet mit 105 Einheiten je Meter:
Scheibenfuss bei 1,37 m (y 150), Dachanfang bei 2,15 m
(232), Dachende bei 4,0 m (428). Der Dachanfang liegt
damit etwa auf halber Laenge der Vordertuer - genau da,
wo die A-Saeule im Foto ans Dach stoesst. Gezeichnet
war er vorher am Tuerende.
Der Scheibenfuss liegt VOR der vorderen Tuerfuge
(1,46 m), nicht dahinter: am Auto beginnt die Scheibe
schon ueber dem Kotfluegel, die A-Saeule setzt erst
weiter hinten an. Damit endet die Haube bei 1,33 m
statt bei 1,58 m - die Schnauze wird um einen
Vierteilmeter kuerzer, ohne dass sich am Ueberhang
etwas aendert.
Das Dach durfte erst so weit nach hinten, seit
Heckscheibe und Heckklappe eine gemeinsame Flaeche
sind: als getrennte Schaltflaeche waere die Klappe
hier nur noch drei Zentimeter hoch und nicht mehr zu
treffen. -->
<rect class="dach" x="46" y="232" width="132" height="196" rx="10"/>
<!-- Kein Panoramadach: dieses Fahrzeug hat ein geschlossenes
Blechdach. Die Zustandszeile kennt es deshalb auch nicht
(TEILE in js/solar/skodaMQTT.js). -->
<!-- Dachreling und Heckspoiler. Sie liegen AUF dem Dach
und stehen deshalb direkt hinter ihm im Markup.
Die Holme sitzen ein Stück innerhalb der Dachkanten,
wie am Auto, und laufen zwischen den beiden Scheiben.
Der Spoiler ist ein Blatt über der hinteren Dachkante:
in der Mitte breit, zu den Enden auslaufend - so sitzt
er auf der Kante, statt sie nachzuzeichnen. -->
<g class="reling">
<line x1="53" y1="240" x2="53" y2="424"/>
<line x1="171" y1="240" x2="171" y2="424"/>
</g>
<path class="spoiler" d="M42 430 C 74 420, 150 420, 182 430
C 150 440, 74 440, 42 430 Z"/>
<!-- Türen, jeweils mit Seitenfenster darin.
Die vordere beginnt dicht hinter dem Vorderrad: ihre
Fuge liegt bei 1,52 m, das Rad endet bei 1,24 m - ein
knapper Vierteilmeter Blech dazwischen, so wie am Auto.
Vorher begann sie erst bei 1,75 m und liess dort eine
halbe Handbreit Luft, die es nicht gibt.
Die Fuge zwischen den Türen liegt bei 2,59 m, gemessen
an der B-Säule. Die hintere Tür reicht am Auto noch
über den Radlauf hinaus bis etwa 3,5 m; gezeichnet
endet sie am Radlauf, denn weiter hinten läge ihr Blech
im Bild auf dem Rad. -->
<g id="teil-doors" class="teil" data-teil="doors">
<g tabindex="0"><rect x="12" y="159" width="23" height="119" rx="6"/><title>Tür vorn links</title></g>
<g tabindex="0"><rect x="12" y="280" width="23" height="72" rx="6"/><title>Tür hinten links</title></g>
<g tabindex="0"><rect x="189" y="159" width="23" height="119" rx="6"/><title>Tür vorn rechts</title></g>
<g tabindex="0"><rect x="189" y="280" width="23" height="72" rx="6"/><title>Tür hinten rechts</title></g>
</g>
<!-- Außenspiegel -->
<g class="spiegel">
<rect x="-0.7" y="196" width="16" height="10" rx="5"/>
<rect x="208.7" y="196" width="16" height="10" rx="5"/>
</g>
<!-- ===== 3. Glas und Licht ============================= -->
<!-- Scheinwerfer, vier Elemente je Seite wie beim Original, <!-- Scheinwerfer, vier Elemente je Seite wie beim Original,
dazu die Rückleuchten als durchgehendes Band. --> dazu die Rückleuchten als durchgehendes Band. -->
<g id="teil-lights" class="teil teil-licht" data-teil="lights"> <g id="teil-lights" class="teil teil-licht" data-teil="lights">
@@ -302,45 +417,39 @@
<title>Beleuchtung</title> <title>Beleuchtung</title>
</g> </g>
<!-- Motorhaube mit angedeuteter Mittelsicke --> <!-- Windschutzscheibe. Ihre Stationen stehen oben beim
<g id="teil-bonnet" class="teil" tabindex="0" data-teil="bonnet"> Dach; hier liegt sie, weil Glas ueber dem Blech kommt.
<path d="M31 172 L193 172 L190 66 C176 48, 48 48, 34 66 Z"/> Sie beginnt bei 1,37 m, also vor der vorderen Tuerfuge
<title>Motorhaube</title> bei 1,46 m, und endet mit dem Dachanfang auf halber
Laenge der Vordertuer. -->
<path class="scheibe" d="M34 150 L190 150 L178 232 L46 232 Z"/>
<!-- Seitenfenster. Sie sitzen in den Tueren, liegen im
Bild aber ueber ihnen: Glas ist die obere Lage. -->
<g id="teil-windows" class="teil teil-fenster" data-teil="windows">
<rect x="17" y="196" width="13" height="76" rx="4"/>
<rect x="17" y="286" width="13" height="60" rx="4"/>
<rect x="194" y="196" width="13" height="76" rx="4"/>
<rect x="194" y="286" width="13" height="60" rx="4"/>
<title>Seitenfenster</title>
</g> </g>
<path class="sicke" d="M112 62 L112 168"/>
<!-- Windschutzscheibe, Dach, Heckscheibe. <!-- Heckklappe samt Heckscheibe: eine Flaeche, ein Zustand.
Die Scheibe sitzt in der Klappe und geht mit ihr auf,
also ist sie kein eigenes Teil - sie behaelt nur ihr
Aussehen (siehe .teil > .scheibe im Stylesheet).
Die Stationen stammen aus der Seitenansicht des Die Scheibe steht am Enyaq steil und wird nach unten
Fahrzeugs, umgerechnet mit 105 Einheiten je Meter: schmaler; lief sie nach hinten breiter aus, las sich
Scheibenfuss bei 1,6 m (y 172), Dachanfang bei 2,15 m das von oben wie ein Fliessheck. -->
(232), Dachende bei 4,0 m (428). Der Dachanfang liegt <g id="teil-trunk" class="teil" tabindex="0" data-teil="trunk">
damit etwa auf halber Laenge der Vordertuer - genau da, <path class="scheibe" d="M46 428 L178 428 L172 460 L52 460 Z"/>
wo die A-Saeule im Foto ans Dach stoesst. Gezeichnet <path d="M52 462 L172 462 C180 470, 184 478, 183 481
war er vorher am Tuerende. Vorher begann das Dach C165 490, 59 490, 41 481 C40 478, 44 470, 52 462 Z"/>
schon bei 1,85 m und endete bei 3,15 m - das Glashaus <title>Heckklappe</title>
sass ein knappes Dreiviertel Meter zu weit vorn und war </g>
zu kurz, und mit ihm Reling und Spoiler.
Das Dach durfte erst so weit nach hinten, seit <!-- ===== 4. Antriebsbatterie =========================== -->
Heckscheibe und Heckklappe eine gemeinsame Flaeche
sind: als getrennte Schaltflaeche waere die Klappe
hier nur noch drei Zentimeter hoch und nicht mehr zu
treffen. -->
<path class="scheibe" d="M34 176 L190 176 L178 232 L46 232 Z"/>
<rect class="dach" x="46" y="232" width="132" height="196" rx="10"/>
<!-- Kein Panoramadach: dieses Fahrzeug hat ein geschlossenes
Blechdach. Die Zustandszeile kennt es deshalb auch nicht
(TEILE in js/solar/skodaMQTT.js). -->
<!-- Dachreling. Sie liegt AUF dem Dach: nach innen gerückt,
nicht auf dessen Seitenkanten, und sie bleibt zwischen
den Scheiben - vorn hinter der Windschutzscheibe, hinten
am Spoiler. Läge sie bündig auf den Kanten, ergäbe sie
mit Platte und Spoiler ein geschlossenes Rechteck, und
das sieht aus wie ein Fensterrahmen. Die runden Enden
kommen von der Strichstärke, nicht aus der Geometrie. -->
<!-- ======================================================== <!-- ========================================================
Antriebsbatterie - der Ladestand selbst. Antriebsbatterie - der Ladestand selbst.
@@ -350,19 +459,12 @@
also im Bild von unten nach oben - dieselbe Richtung, also im Bild von unten nach oben - dieselbe Richtung,
in der jeder einen Füllstand liest. in der jeder einen Füllstand liest.
Die Reihenfolge ist Absicht und gilt ohne Ausnahme: Sie ist die oberste Lage des Fahrzeugs - siehe die
die Platte liegt ÜBER allem, was nur Blech und Glas ist Schichtung oben am Anfang von #wagen. Das geht nur
- Karosserie, Haube, beide Scheiben, Dach, Reling, auf, weil die Platte über dem Radstand liegt und in
Spoiler -, und UNTER allem, was Zustand zeigt oder x nur von 46 bis 178 reicht: Lichter, Fenster, Türen
bedient wird: Türen, Fenster, Klappen, Licht und die und Heckklappe liegen alle davor, dahinter oder
beiden Knöpfe. Eine offene Klappe muss sichtbar daneben, keines davon verschwindet unter ihr.
bleiben, auch wenn die Batterie darunter liegt - der
Zustand hat Vorrang vor der Anzeige.
Deshalb steht dieser Block hier und nicht weiter oben:
stand er vor der Heckscheibe, lag die Platte über der
Windschutzscheibe, aber unter der Heckscheibe, und die
Relingstäbe schwammen auf ihr.
Alles Veränderliche - Füllhöhe, Zielmarke, Zahlen und Alles Veränderliche - Füllhöhe, Zielmarke, Zahlen und
Farbe - setzt zeichneAkku(). Farbe - setzt zeichneAkku().
@@ -431,81 +533,7 @@
<title id="akkuTitel">Antriebsbatterie</title> <title id="akkuTitel">Antriebsbatterie</title>
</g> </g>
<!-- Dachreling und Heckspoiler stehen erst hier, nach der <!-- ===== Bedienung ===================================== -->
Akkuplatte: sie liegen auf dem Dach, die Platte liegt
im Fahrzeugboden. Weiter oben im Markup lagen sie unter
der halbdurchsichtigen Platte und verblassten darin -
von den Relingholmen war fast nichts mehr zu sehen.
Die Holme sitzen ein Stück innerhalb der Dachkanten,
wie am Auto, und laufen zwischen den beiden Scheiben.
Der Spoiler ist ein Blatt über der hinteren Dachkante:
in der Mitte breit, zu den Enden auslaufend - so sitzt
er auf der Kante, statt sie nachzuzeichnen. -->
<g class="reling">
<line x1="53" y1="240" x2="53" y2="424"/>
<line x1="171" y1="240" x2="171" y2="424"/>
</g>
<path class="spoiler" d="M42 430 C 74 420, 150 420, 182 430
C 150 440, 74 440, 42 430 Z"/>
<!-- Heckklappe samt Heckscheibe: eine Flaeche, ein Zustand.
Die Scheibe sitzt in der Klappe und geht mit ihr auf,
also ist sie kein eigenes Teil - sie behaelt nur ihr
Aussehen (siehe .teil > .scheibe im Stylesheet).
Die Scheibe steht am Enyaq steil und wird nach unten
schmaler; lief sie nach hinten breiter aus, las sich
das von oben wie ein Fliessheck. -->
<g id="teil-trunk" class="teil" tabindex="0" data-teil="trunk">
<path class="scheibe" d="M46 428 L178 428 L172 460 L52 460 Z"/>
<path d="M52 462 L172 462 C180 470, 184 478, 183 481
C165 490, 59 490, 41 481 C40 478, 44 470, 52 462 Z"/>
<title>Heckklappe</title>
</g>
<!-- Anhängerkupplung: Hals und Kugel, mehr sieht man von
oben nicht. Sie bleibt innerhalb der Heckkante - stand
sie darüber hinaus, las sich der Umriss an dieser
Stelle wie unterbrochen. -->
<g class="kupplung">
<rect x="109" y="474" width="6" height="13" rx="3"/>
<circle cx="112" cy="489" r="4"/>
</g>
<!-- Türen, jeweils mit Seitenfenster darin.
Die vordere beginnt dicht hinter dem Vorderrad: ihre
Fuge liegt bei 1,52 m, das Rad endet bei 1,24 m - ein
knapper Vierteilmeter Blech dazwischen, so wie am Auto.
Vorher begann sie erst bei 1,75 m und liess dort eine
halbe Handbreit Luft, die es nicht gibt.
Die Fuge zwischen den Türen liegt bei 2,59 m, gemessen
an der B-Säule. Die hintere Tür reicht am Auto noch
über den Radlauf hinaus bis etwa 3,5 m; gezeichnet
endet sie am Radlauf, denn weiter hinten läge ihr Blech
im Bild auf dem Rad. -->
<g id="teil-doors" class="teil" data-teil="doors">
<g tabindex="0"><rect x="12" y="159" width="23" height="119" rx="6"/><title>Tür vorn links</title></g>
<g tabindex="0"><rect x="12" y="280" width="23" height="72" rx="6"/><title>Tür hinten links</title></g>
<g tabindex="0"><rect x="189" y="159" width="23" height="119" rx="6"/><title>Tür vorn rechts</title></g>
<g tabindex="0"><rect x="189" y="280" width="23" height="72" rx="6"/><title>Tür hinten rechts</title></g>
</g>
<g id="teil-windows" class="teil teil-fenster" data-teil="windows">
<rect x="17" y="196" width="13" height="76" rx="4"/>
<rect x="17" y="286" width="13" height="60" rx="4"/>
<rect x="194" y="196" width="13" height="76" rx="4"/>
<rect x="194" y="286" width="13" height="60" rx="4"/>
<title>Seitenfenster</title>
</g>
<!-- Außenspiegel -->
<g class="spiegel">
<rect x="-0.7" y="196" width="16" height="10" rx="5"/>
<rect x="208.7" y="196" width="16" height="10" rx="5"/>
</g>
<!-- ======================================================== <!-- ========================================================
Steuerung: die beiden anklickbaren Stellen. Steuerung: die beiden anklickbaren Stellen.
@@ -540,18 +568,19 @@
</g> </g>
<!-- Innenraum, auf der Windschutzscheibe: Klima und Lüftung. <!-- Innenraum, auf der Windschutzscheibe: Klima und Lüftung.
Er sitzt im oberen Drittel der Scheibe, nicht in deren Er steht auf deren Mitte (150 bis 232, also 191).
Mitte: darunter steht der Ladestand, und zwischen Knopf Darunter beginnt bei 246 der Ladestand; die 31
und Zahl braucht es Luft, sonst lesen sich beide als Einheiten dazwischen sind der Grund, warum er nicht
tiefer sitzt - sonst lesen sich Knopf und Zahl als
ein Block. --> ein Block. -->
<g id="steuer-klima" class="steuer" tabindex="0" <g id="steuer-klima" class="steuer" tabindex="0"
role="button" data-steuer="klima" aria-label="Klima und Lüftung steuern"> role="button" data-steuer="klima" aria-label="Klima und Lüftung steuern">
<circle class="ring" cx="112" cy="206" r="19"/> <circle class="ring" cx="112" cy="196" r="19"/>
<circle class="flaeche" cx="112" cy="206" r="13"/> <circle class="flaeche" cx="112" cy="196" r="13"/>
<!-- Lüfterrad. Es dreht sich, solange die Klimatisierung <!-- Lüfterrad. Es dreht sich, solange die Klimatisierung
läuft; die Drehung sitzt in der inneren Gruppe, damit läuft; die Drehung sitzt in der inneren Gruppe, damit
sie die Verschiebung nach aussen nicht überschreibt. --> sie die Verschiebung nach aussen nicht überschreibt. -->
<g class="luefter" transform="translate(112 206)"> <g class="luefter" transform="translate(112 196)">
<g class="blaetter"> <g class="blaetter">
<use href="#klimaFluegel"/> <use href="#klimaFluegel"/>
<use href="#klimaFluegel" transform="rotate(120)"/> <use href="#klimaFluegel" transform="rotate(120)"/>