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Erster Teil der Ablosung von restricted/gartenbewaesserung/auto_watering.py.
Das Skript holt heute stuendlich den Regen, vergleicht ihn mit Schwellen
aus einer ZONES-Tabelle im Quelltext und schaltet selbst. Kuenftig
entscheidet der AutoAction-Runner, und die Schwellen stehen im Editor.
Dafuer legt ein neues Discovery-Modul drei Geraete an. Es sucht nichts,
sondern schreibt sie fest hin - wie das Logic-Modul auch:
* Die beiden ESP32-Ventilsteuerungen sprechen zwar MQTT, aber ohne
Home-Assistant-Discovery; das MQTT-Modul findet sie deshalb nicht.
* "Regen" ist gar kein Geraet, sondern das, was gatherRainData.py im
SolarManager von Open-Meteo holt und nach Wetter/Regen legt.
Je Steuerung entsteht ein Kommando "Automatik" mit dem Modus als
Parameter - ein Kommando ohne Parameter schickt im Runner eine leere
Nutzlast, der Klartext ("Hoch", "Trog", "Vorn") muss also der Parameter
sein. Dazu je Zone zwei Messwerte:
Bewaessert heute ersetzt die Zwoelf-Stunden-Sperre des Skripts;
"heute noch nicht" heisst hier "= 0". Die
Steuerung setzt den Wert um Mitternacht zurueck,
der Runner kann den mitgelieferten "wateringDay"
naemlich nicht pruefen.
Tage seit Bewaesserung ersetzt max_dry_days. Ein Zeitstempel nuetzte
nichts: der Runner vergleicht Datumsangaben nur
gegen einen festen Wert, "laenger als fuenf Tage
her" ist damit nicht formulierbar. Die Firmware
liefert deshalb gleich die Anzahl Tage.
Die Regensummen kommen als tage1 bis tage7 herein; welche davon als
Messwert auftauchen, entscheidet allein dieses Modul. Der Sammler
veroeffentlicht immer alle sieben, damit sich die beiden Repositorien
nicht ueber eine Fensterliste einigen muessen.
Die Logseite kennt rainOutput.log jetzt ebenfalls.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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