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Die Gruppenueberschriften sind Tabs geworden, Beschattung zuerst - das ist es, was man in einem Raum am haeufigsten anfasst. Vorher scrollte man an drei Rollladen vorbei, um zum Licht zu kommen. Bei nur einer Gruppe bleibt die Leiste weg; auf schmalen Schirmen scrollt sie seitwaerts, statt die Namen umzubrechen. Bei den Jalousien stehen Auf, Stop und Zu jetzt untereinander - so zeigen die Knoepfe in die Richtung, in die sie fahren. Die Hoehe daneben ist ein senkrechter Regler mit "oben" und "unten" an den Enden: der Griff steht dort, wo der Rollladen steht, und niemand muss "100 %" uebersetzen. Die Neigung hat ein Bild dazubekommen. "30 %" oder "70 %" sagt nicht, ob man noch hinaussieht; vier Streifen sagen es. Gezeichnet wird die Hoehe, die eine gekippte Lamelle von vorn zeigt (w * sin(Winkel)) - bei "auf" sieht man nur ihre Kante und viel Luft dazwischen, bei "zu" deckt sie den Abstand zur naechsten vollstaendig ab. Genau das, was das Licht abhaelt. Die Regler faerben ihre Bahn jetzt mit, wie es der Temperaturregler seit jeher tut - dieselbe Eigenschaft --background-size, nur beim senkrechten von oben nach unten. css/solar.css hatte gemischte Zeilenenden und ist dabei durchgehend auf LF gebracht worden; das erklaert den grossen Diff bei kleiner Aenderung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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