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Die elf Flaechen sind am Luftbild abgeklickt und danach gerichtet worden: von Hand trifft man keine rechten Winkel, und Ecken, die derselbe Punkt sein sollten, lagen ein paar Dezimeter auseinander. Gerichtet wurde im Bezugssystem des Grundstuecks. Dessen Ausrichtung steckt in den Hauskanten - laengengewichtet gemittelt ueber den vierfachen Winkel, weil vier Kanten in vier Richtungen desselben Rasters zeigen und erst der vierfache Winkel sie zusammenfallen laesst. Ergebnis: -9,77 Grad. In diesem System sind die Gebaeude achsparallel. Sie durch ihr umschliessendes Rechteck zu ersetzen macht sie damit genau rechtwinklig, und das anschliessende Zusammenschnappen der Koordinaten - u und v getrennt - laesst sie Rechtecke bleiben. Andersherum waere das nicht gegangen: schnappt man vorher, stehen die Winkel wieder schief. Hof, Garten und Pergola bleiben, wie sie abgeklickt wurden. Die ersten beiden sind gewachsene Formen, und am dritten haengt ein Sonnensegel - die sind selten rechteckig. Ihre Ecken schnappen trotzdem mit, sonst klafften Luecken zu den Gebaeuden. Ergebnis, alle acht Gebaeude auf 90,0 Grad: Haus 15,3 x 14,2 m Veranda EG/OG 2,4 x 11,5 m Garage 6,5 x 6,4 m Terrasse EG/OG 2,6 x 5,0 m Carport OG 4,0 x 6,4 m Carport EG 9,0 x 4,3 m Die groesste Verschiebung einer Ecke betrug 0,92 m, die meisten lagen unter einem halben Meter. Dazu zwei Fehler am Dach, die erst die Zeichnung zeigte: die Giebel standen offen, sodass an den Schmalseiten die Wand durchschien, und der First lag fest an den Ecken 0/3 und 1/2 - bei einem quer stehenden Gebaeude waere er damit ueber die kurze Achse gelaufen. Jetzt schliessen zwei Giebeldreiecke das Dach, und der First richtet sich nach der laengeren Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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