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SolarManager/startSolarServer.sh
T
adminandClaude Opus 5 4a1cd00e6e Logrotation: die Dateien wachsen nicht mehr unbegrenzt
wattpilotshell.log hatte 329 MB erreicht - die wattpilotshell meldet
seit Monaten im Sekundentakt denselben Verbindungsfehler, und rotiert
wurde nie. logs_rotieren.sh mit logrotate.conf raeumt das jetzt taeglich
auf: vierzehn Staende, alles ueber 20 MB sofort, damit ein Prozess in
einer Fehlerschleife nicht an einem Tag das Volume fuellt. Der erste Lauf
hat aus den 329 MB 61 KB gemacht, verloren ist nichts.

Nicht in /etc/logrotate.d abgelegt - das ist DSM-Gebiet und beim
naechsten Systemupdate weg. Der Zustand kommt aus einer eigenen Datei
statt aus /var/lib/logrotate, wo der von DSM liegt.

Die Startskripte leiten dafuer mit ">>" um statt mit "&>". Die Prozesse
laufen monatelang durch und sollen fuer eine Rotation nicht neu starten
muessen, deshalb copytruncate - der Inhalt wird weggeschrieben und die
Datei geleert, waehrend sie offen bleibt. Ohne Anhaengemodus schriebe der
Prozess danach an seiner alten Stelle weiter und die Datei bekaeme vorn
ein Loch aus Nullbytes.

Nebenbei behoben: startWecker.sh leerte seine Logdatei bei jedem Start,
und gestartet wird der Wecker jede Nacht um drei. Was er am Vortag
gemeldet hatte, war morgens nicht mehr nachzulesen.

Die Skripte bekommen ausserdem ihr Ausfuehrungsrecht in den Index - ueber
die Windows-Freigabe sieht Git keine Unix-Rechte, ein frischer Checkout
haette sie nicht starten koennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 19:27:48 +02:00

60 lines
2.1 KiB
Bash
Executable File

#!/bin/bash
# Startet die beiden Dauerprozesse des SolarManagers neu:
#
# solarManager.py Messwerte einsammeln, Wallbox und
# Heizung regeln
# autoActions/autoaction_runner.py die Automatiken aus dem Web-UI
# auswerten und die Kommandos schicken
#
# Aufgerufen wird das Skript vom Aufgabenplaner beim Hochfahren (als root),
# es laesst sich aber jederzeit auch von Hand starten: eine schon laufende
# Instanz wird vorher beendet. Beim Runner ist das wichtig - zwei Instanzen
# wuerden jedes Kommando doppelt schicken und sich ausserdem gegenseitig vom
# MQTT-Broker werfen, weil beide dieselbe Client-Kennung benutzen.
BASIS="/volume1/homes/wagner/SolarManager"
PYTHON="/usr/bin/python3"
cd "$BASIS" || { echo "$BASIS gibt es nicht"; exit 1; }
# Sucht die laufenden Prozesse, auf deren Kommandozeile das Muster passt.
suchen() {
ps aux | grep -- "$1" | grep -v grep | awk '{print $2}'
}
# Beendet sie und wartet darauf: erst freundlich mit SIGTERM, nach fuenf
# Sekunden mit Gewalt. Das Warten ist kein Luxus - startete die neue Instanz,
# waehrend die alte noch am Broker haengt, wuerde sie sofort wieder getrennt.
beenden() {
pids=$(suchen "$1")
[ -z "$pids" ] && return
echo "Beende $1 (PID $pids)"
kill $pids 2>/dev/null
for versuch in 1 2 3 4 5; do
sleep 1
pids=$(suchen "$1")
[ -z "$pids" ] && return
done
echo " reagiert nicht, jetzt mit SIGKILL"
kill -9 $pids 2>/dev/null
sleep 1
}
starte() {
beenden "$1"
echo "Starte $1, Ausgabe nach $2"
# Angehaengt, nicht ueberschrieben. Zwei Gruende: nach einem Neustart
# will man sehen, warum der alte Lauf aufgehoert hat, und logrotate
# arbeitet hier mit copytruncate - es leert die Datei, waehrend der
# Prozess sie offen haelt. Beim Ueberschreiben stuende dessen
# Schreibmarke danach weit hinten, und die Datei bekaeme ein Loch aus
# Nullbytes in der Groesse des bisherigen Inhalts.
"$PYTHON" "$1" >> "$2" 2>&1 &
}
starte "solarManager.py" "solarOutput.log"
starte "autoActions/autoaction_runner.py" "autoActions.log"