Strassenmarkierung und Tempo noch einmal halbiert

Die Striche waren immer noch zu praesent. Jetzt liegt die Strasse im Viertel
des Fahrzeugmassstabs: Leitlinie 157,5 auf 315 Luecke, 3,15 breit, rechts
weiterhin durchgezogen. Das Verhaeltnis 1:2 bleibt, die Markierung ist
Beiwerk statt Hauptsache.

Das Tempo ist mit halbiert - 437 statt 875 Einheiten je Sekunde. Weil auch
die Strichlaenge halbiert ist, ziehen die Striche im selben Takt vorbei wie
zuvor; die Bewegung selbst ist ruhiger. Der Fahrtwind laeuft weiterhin genau
so schnell wie die Fahrbahn (nachgemessen: 437 gegen 436 Einheiten je
Sekunde).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -1135,9 +1135,11 @@ input[type='range']::-webkit-slider-runnable-track {
Sichtbar nur waehrend der Fahrt, und sie traegt die eigentliche Bewegung.
Die Masse stehen im SVG: Leitlinie 6 m Strich auf 12 m Luecke, rechts
durchgezogen, das Ganze im halben Massstab des Fahrzeugs. Hier bleibt die
Bewegung: eine Umdrehung ist eine Strich-Lueckenlaenge (945 Einheiten), in
1,08 s - das sind 875 Einheiten je Sekunde oder gut 60 km/h.
durchgezogen, das Ganze im Viertel des Fahrzeugmassstabs. Hier bleibt die
Bewegung: eine Umdrehung ist eine Strich-Lueckenlaenge (472,5 Einheiten),
in 1,08 s - das sind 437 Einheiten je Sekunde und in diesem Massstab gut
60 km/h. Der Takt der vorbeiziehenden Striche bleibt damit derselbe wie
zuvor, die Bewegung selbst ist ruhiger.
Nur die Leitlinie laeuft. Die durchgezogene Linie hat nichts, woran man
Bewegung saehe - genau wie in echt. */
@@ -1150,17 +1152,17 @@ input[type='range']::-webkit-slider-runnable-track {
.skoda-auto .strasse line {
stroke: rgba(232, 237, 233, 0.42);
stroke-width: 6.3; /* 0,12 m im halben Massstab */
stroke-width: 3.15; /* 0,12 m im Viertelmassstab */
}
.skoda-auto .strasse .leitlinie {
stroke-dasharray: 315 630; /* 6 m Strich, 12 m Luecke, halbiert */
stroke-dasharray: 157.5 315; /* 6 m Strich, 12 m Luecke, geviertelt */
animation: skoda-leitlinie 1.08s linear infinite;
}
@keyframes skoda-leitlinie {
from { transform: translateY(0); }
to { transform: translateY(945px); }
to { transform: translateY(472.5px); }
}
/* --- Fahrtwind ----------------------------------------------------------
@@ -1186,9 +1188,9 @@ input[type='range']::-webkit-slider-runnable-track {
}
/* Vier Spuren, jede mit eigenem Takt und Vorlauf. Sie laufen so schnell wie
die Strasse darunter - ein Streifen, der die Fahrbahnmarkierung ueberholt,
faellt sofort auf. */
.skoda-auto .fahrtwind .b1 { animation-duration: 0.78s; animation-delay: -0.30s; opacity: .5; }
.skoda-auto .fahrtwind .b6 { animation-duration: 0.86s; animation-delay: -0.55s; opacity: .5; }
faellt sofort auf. Mit der Strasse halbiert sich also auch ihr Tempo. */
.skoda-auto .fahrtwind .b1 { animation-duration: 1.56s; animation-delay: -0.60s; opacity: .5; }
.skoda-auto .fahrtwind .b6 { animation-duration: 1.72s; animation-delay: -1.10s; opacity: .5; }
/* Ueber dem Fahrzeug: heller, duenner, durchsichtiger. Der Wind zieht ueber
das Blech hinweg - er soll sich darauf legen, nicht hineinschneiden. Die
@@ -1198,8 +1200,8 @@ input[type='range']::-webkit-slider-runnable-track {
stroke: rgba(232, 237, 233, 0.85);
stroke-width: 3;
}
.skoda-auto .fahrtwind .b7 { animation-duration: 0.74s; animation-delay: -0.20s; opacity: .34; }
.skoda-auto .fahrtwind .b10 { animation-duration: 0.82s; animation-delay: -0.45s; opacity: .34; }
.skoda-auto .fahrtwind .b7 { animation-duration: 1.48s; animation-delay: -0.40s; opacity: .34; }
.skoda-auto .fahrtwind .b10 { animation-duration: 1.64s; animation-delay: -0.90s; opacity: .34; }
@keyframes skoda-fahrtwind {
from { transform: translateY(0); }
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View File
@@ -117,30 +117,32 @@
durchgezogene Fahrbahnbegrenzung, links die Leitlinie
mit 6 m Strich auf 12 m Lücke.
Gezeichnet ist die Straße im halben Maßstab des
Fahrzeugs. Massstäblich (105 Einheiten je Meter, aus
4,65 m Länge auf 488 Einheiten) wären die Striche
630 lang, 1260 auseinander und 12,6 breit - dann
füllen sie die Ränder und ziehen den Blick vom Wagen
weg. Halbiert bleibt das Verhältnis 1:2 erhalten, die
Markierung liest sich weiter als Leitlinie, und das
Fahrzeug bleibt das Größte im Bild:
Gezeichnet ist die Straße im Viertel des
Fahrzeugmaßstabs. Maßstäblich (105 Einheiten je Meter,
aus 4,65 m Länge auf 488 Einheiten) wären die Striche
630 lang und 12,6 breit - dann füllen sie die Ränder
und ziehen den Blick vom Wagen weg. Vier Mal kleiner
bleibt das Verhältnis 1:2 erhalten, die Markierung
liest sich weiter als Leitlinie, und sie bleibt
Beiwerk statt Hauptsache:
links Leitlinie 315 Strich, 630 Lücke
links Leitlinie 157,5 Strich, 315 Lücke
rechts Fahrbahnbegrenzung, durchgezogen
beide 6,3 breit
beide 3,15 breit
Die Fahrbahnbreite war ohnehin nie maßstäblich - neben
dem Wagen bleiben zwanzig Zentimeter Platz statt einer
halben Fahrspur.
Die Leitlinie wandert um genau eine Strich-Lücken-
Länge (945); danach steht das Muster wieder so da wie
zuvor, und die Schleife ist unsichtbar. 875 Einheiten
je Sekunde entsprechen im halben Maßstab gut 60 km/h. -->
Länge (472,5); danach steht das Muster wieder so da wie
zuvor, und die Schleife ist unsichtbar. 437 Einheiten
je Sekunde entsprechen in diesem Maßstab gut 60 km/h -
die Striche ziehen im selben Takt vorbei wie zuvor,
nur ruhiger. -->
<g class="strasse" aria-hidden="true">
<rect class="belag" x="-16" y="-8" width="256" height="516"/>
<line class="leitlinie" x1="-6" y1="-1000" x2="-6" y2="1500"/>
<line class="leitlinie" x1="-6" y1="-520" x2="-6" y2="1020"/>
<line class="begrenzung" x1="230" y1="-8" x2="230" y2="508"/>
</g>