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adminandClaude Opus 5 182b5b66b4 Aussenplan an die Farbgebung der Geschoss-Renderings angleichen
Aus OG.png gemessen, nicht geschaetzt: die hellste Stufe ist genau neutral
und liegt bei 200 - heller wird dort nichts -, und je dunkler eine Flaeche
wird, desto blauer wird sie. Beides steckt jetzt in aussenSchatten(), das
bisher farbtreu gegen Schwarz gerechnet hat.

Damit allein fehlte dem Plan aber immer noch das obere Drittel der
Helligkeitsskala, das die Renderings haben. Grund war, dass jede Aussenwand
denselben Faktor bekam, egal wohin sie zeigte - der Plan hatte gar kein
gerichtetes Licht. aussenBeleuchtung() liefert es jetzt aus einer Sonne im
Westsuedwesten und ersetzt nebenbei die grobe Zweistufung am Dach.

Waagerechte Flaechen bleiben knapp unter der besonnten Wand. Mit vollem
Licht waren Boden und Terrassen das Hellste im Bild; im Vorbild sind es die
Waende.

Die Deckflaeche lief bisher an aussenSchatten() vorbei, sonst haette der
Deckel die flachen Flaechen nie erreicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 21:33:20 +02:00
adminandClaude Opus 5 f29ed5abfa Wandflaechen von hinten nach vorn malen, nicht in Kantenreihenfolge
Der OG-Carport sah aus wie ein Tisch auf vier Beinen: seine Westwand fehlte
scheinbar, man schaute an ihrer Stelle in den Innenraum. Gezeichnet wurde sie
die ganze Zeit - die Kennungen der Flaechen zeigen sie als "Wand W aussen".

Der Fehler lag in der Reihenfolge. Die Flaechen einer Wand entstehen in
Kantenreihenfolge, und die Nordwand ist Kante 3, die Westwand Kante 2. Die
Innenseite der hinteren Nordwand wurde damit nach der Aussenseite der
vorderen Westwand gemalt und uebermalte sie. Bei einem geschlossenen Koerper
faellt das nie auf, weil dort keine Innenseiten sichtbar sind; erst mit
Oeffnungen und Wandstaerke kam es heraus.

Jetzt werden die Wandflaechen eines Koerpers gesammelt, nach Tiefe sortiert
und dann gemalt. Das Tiefenmass ist die Projektion des Flaechenmittelpunkts
auf die Blickrichtung - bei dieser Projektion faellt genau eine Raumrichtung
auf einen Bildpunkt zusammen, ihre Komponenten sind sin(Winkel), cos(Winkel)
und Stauchung/Ueberhoehung. Die projizierte Y-Koordinate taugt dafuer nicht:
in ihr steckt auch die Hoehe, ein hoher Punkt saehe damit weiter hinten aus.

Boden und Dach bleiben ausserhalb der Sortierung - der eine liegt immer
unten, das andere immer oben.

Dazu tragen die Flaechen jetzt eine Kennung ("Carport OG: Wand W aussen").
aussenSvg() liest sie nicht, sie kostet also nichts und macht die Fehlersuche
moeglich, ohne den Zeichner umzubauen - ohne sie waere dieser Fehler
Farbraten geblieben.

Die Schnittkanten sind nebenbei von 0,84 auf 0,66 abgedunkelt. Heller als die
Wand liessen sie die Ecken wie Pfosten aussehen, was den Tischeindruck noch
verstaerkt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 21:09:48 +02:00
adminandClaude Opus 5 bcc685dcfa Der Keil zwischen Garage und Haus ist Garten
Der Gartenumriss laeuft als Schluesselloch um Haus und Veranda herum. In
seiner westlichen Ausbuchtung sprang er von [22.7, 24.2] gleich weiter nach
[19.9, 25.6] und liess damit den Keil zwischen der Ostkante der Garage, der
Westseite der Veranda und der Nordkante des Hofs aus. Dort lag ueberhaupt
keine Flaeche, und der schwarze Hintergrund schien durch.

Vier Punkte fuehren den Rand jetzt um diesen Keil herum: an der Veranda
hinauf, ueber die Nordkante der Garage und an deren Ostkante wieder herunter
zum Hof. Der Umriss bleibt dabei ueberschneidungsfrei - nachgerechnet ueber
alle 17 Kantenpaare, denn ein Schluesselloch, das sich selbst kreuzt, wuerde
die Fuellregel an unerwarteter Stelle aussparen und den Fehler nur
verschieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 21:01:28 +02:00
adminandClaude Opus 5 1c80ec588e PV aufs Haus, Dachdicke fuer die Carports, Sonnensegel auf zwei Meter
Auf dem OG-Carport liegt keine Anlage - die Module gehoeren aufs Hausdach.
Dafuer kann der Zeichner jetzt auch Module auf einer Dachschraege und nicht
nur auf einer waagrechten Deckflaeche: "pv" nimmt eine Himmelsrichtung. Auf
dem Haus ist es die Suedschraege, und weil die Wiederkehr danach gezeichnet
wird, deckt sie die Mitte ab - genau wie auf dem Luftbild, wo die Module
links und rechts von ihr liegen. Eingezogen wird dort im Bild und nicht in
Metern: die Schraege ist schon projiziert, und auf ihrer Ebene bleibt ein
Einzug auch nach der Projektion ein Einzug.

Die Carportdaecher haben eine Dicke, mit 30 cm etwas mehr als die 20 cm der
Waende. Das brauchte zwingend einen Ueberstand: buendig aufliegend sind
Stirnflaeche und Wandflaeche deckungsgleich, die Dicke waere gerechnet und
trotzdem unsichtbar. Genau daher kam auch der Eindruck, dem OG-Carport fehle
die Westwand - sie war die ganze Zeit da und wurde auch gezeichnet, sie hatte
nur keine Kante, an der sie aufgehoert haette. Mit 25 cm Ueberstand steht sie
jetzt sichtbar unter dem Dach.

Die Pergola ist ein Sonnensegel: eine Bahn Tuch auf zwei Metern, heller und
ohne Bauwerk darunter. Dass sie zu schweben scheint, ist richtig so - die
Masten waeren bei diesem Massstab duenner als ein Strich.

Der Hof laeuft vor dem EG-Carport gerade bis an den Garten weiter; der
Carport steht damit auf ihm. Seine suedliche Kante sind dieselben beiden
Punkte, die auch im Gartenumriss stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 20:57:55 +02:00
adminandClaude Opus 5 8119645123 Waende bekommen Dicke, Carportdaecher werden flacher
Vier Korrekturen am Aussenplan:

Die Waende sind Kaesten und keine Flaechen mehr. An einer Oeffnung stand
sonst ein Blatt Papier im Raum - Innenseite, Oberkante und die beiden
Schnittkanten fehlten, und genau das sah seltsam aus. Die Dicke wird nur
gerechnet, wo ein Koerper ueberhaupt offen ist; bei einer geschlossenen Wand
sieht man sie nie.

Der First der Garage lief vorher schon richtig, Nord-Sued. Die Drehung um 90
Grad war ein Missverstaendnis und ist zurueckgenommen - jetzt steht die Achse
ausgeschrieben da, damit bei diesem fast quadratischen Grundriss nicht wieder
die zweite Nachkommastelle entscheidet.

Die halb offenen Nord- und Suedwaende des EG-Carports sind wieder zu. Die
Faehigkeit bleibt im Zeichner, sie wird hier nur nicht mehr gebraucht.

Beide Pultdaecher sind auf ein Drittel abgeflacht: 0,27 m statt 0,8 beim
OG-Carport, 0,23 statt 0,7 beim EG-Carport - rund vier Prozent Neigung. Beim
OG-Carport ist die Wandhoehe dafuer auf 2,23 m gesetzt, damit die hohe Seite
bei 2,50 m herauskommt und dort an die Traufe des Garagendachs anschliesst.
Nachgerechnet: beide bei 2,50 m.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 20:49:56 +02:00
adminandClaude Opus 5 d30f4ac0ab Aussenplan bekommt Daecher, Oeffnungen und die Farbgebung der Renderings
Der Zeichner konnte bisher nur Klotz mit Satteldach. Jetzt:

  * Pultdaecher mit Fallrichtung. Die Richtung kommt aus der Aussennormalen
    der genannten Kante und nicht aus einem festen Nord-Sued-Vektor - das
    Grundstueck steht zehn Grad schief, und eine Traufe soll parallel zum
    Gebaeude laufen und nicht fast parallel.
  * Offene und halb offene Seiten. Genannt werden Himmelsrichtungen, die
    Kanten sagen selbst, welche gemeint ist. Bei einer halb offenen Seite
    bleibt die Haelfte stehen, die von der Oeffnung weiter weg liegt.
  * Ein Tor, mittig in seiner Wand.
  * Module, die plan auf der Dachflaeche liegen.
  * Rueckflaechen fallen weg. Bei positivem Umlauf der Grundflaeche haben die
    zugewandten Seiten eine positive projizierte Flaeche - damit verschwinden
    die Kanten, die man sonst durch einen Koerper hindurch gesehen haette,
    ohne sie einzeln benennen zu muessen.
  * Der First laeuft nicht mehr an festen Eckennummern entlang, sondern
    zwischen den Mitten zweier benannter Kanten. "achse" ueberschreibt das -
    bei der fast quadratischen Garage entschiede sonst die zweite
    Nachkommastelle, welche Seite die laengere ist.

Damit steht am Grundstueck: das Haus bekommt seine Wiederkehr auf der
Suedseite (als eigener Koerper auf derselben Grundflaeche - sie liegt
suedlich und damit weiter vorn, deckt das Hauptdach also von selbst richtig
ab; Breite und Tiefe sind vom Luftbild geschaetzt). Die Garage hat ein
begruentes Dach, ihr First liegt quer und ihr Tor nach Sueden. Der OG-Carport
ist nach Sueden offen und faellt zur Strasse hin ab, der EG-Carport ist nach
Westen offen, seine Nord- und Suedwand stehen nur hinten, und er faellt nach
Sueden ab. Auf beiden liegen die Module.

Die Farben folgen den Innenansichten: Weiss und Grau, dazu ein blaeulicher
Grauton fuer die Boeden von Veranda und Terrasse, OG etwas heller als EG.
Rot war ohnehin falsch, seit das Garagendach begruent ist.

Drei Fehler kamen beim Zeichnen heraus:

  * Die Dachflaechen nahmen die Firstenden in fester Reihenfolge. Eine der
    beiden wurde damit zur Schleife und zeichnete einen Zacken quer ueber das
    Haus. Jetzt bekommt jedes Traufende den Firstpunkt, der bei ihm liegt.
  * Die Wiederkehr zog ihre Ost- und Westwand mitten durch das Haus. Sie hat
    jetzt gar keine Waende: sie sitzt als reines Dach auf sechs Metern.
  * Wo eine Seite offen ist, schaute man durch den Koerper auf den schwarzen
    Hintergrund - ein Loch, kein Unterstand. Solche Koerper bekommen jetzt
    einen Boden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 20:40:05 +02:00
adminandClaude Opus 5 ff74ec3c68 Der Lageplan des Aussengelaendes ist gezeichnet
Die elf Flaechen sind am Luftbild abgeklickt und danach gerichtet worden:
von Hand trifft man keine rechten Winkel, und Ecken, die derselbe Punkt sein
sollten, lagen ein paar Dezimeter auseinander.

Gerichtet wurde im Bezugssystem des Grundstuecks. Dessen Ausrichtung steckt
in den Hauskanten - laengengewichtet gemittelt ueber den vierfachen Winkel,
weil vier Kanten in vier Richtungen desselben Rasters zeigen und erst der
vierfache Winkel sie zusammenfallen laesst. Ergebnis: -9,77 Grad.

In diesem System sind die Gebaeude achsparallel. Sie durch ihr umschliessendes
Rechteck zu ersetzen macht sie damit genau rechtwinklig, und das anschliessende
Zusammenschnappen der Koordinaten - u und v getrennt - laesst sie Rechtecke
bleiben. Andersherum waere das nicht gegangen: schnappt man vorher, stehen die
Winkel wieder schief.

Hof, Garten und Pergola bleiben, wie sie abgeklickt wurden. Die ersten beiden
sind gewachsene Formen, und am dritten haengt ein Sonnensegel - die sind
selten rechteckig. Ihre Ecken schnappen trotzdem mit, sonst klafften Luecken
zu den Gebaeuden.

Ergebnis, alle acht Gebaeude auf 90,0 Grad:

  Haus         15,3 x 14,2 m      Veranda EG/OG   2,4 x 11,5 m
  Garage        6,5 x  6,4 m      Terrasse EG/OG  2,6 x  5,0 m
  Carport OG    4,0 x  6,4 m      Carport EG      9,0 x  4,3 m

Die groesste Verschiebung einer Ecke betrug 0,92 m, die meisten lagen unter
einem halben Meter.

Dazu zwei Fehler am Dach, die erst die Zeichnung zeigte: die Giebel standen
offen, sodass an den Schmalseiten die Wand durchschien, und der First lag
fest an den Ecken 0/3 und 1/2 - bei einem quer stehenden Gebaeude waere er
damit ueber die kurze Achse gelaufen. Jetzt schliessen zwei Giebeldreiecke
das Dach, und der First richtet sich nach der laengeren Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 20:24:07 +02:00
adminandClaude Opus 5 e2b97c049e Aussengelaende in Schraegsicht von Suedwesten
Veranda und Terrasse gibt es zweimal, je Wohnpartei eine. In der Draufsicht
laege das obere Paar genau auf dem unteren: nicht auseinanderzuhalten und
schon gar nicht getrennt anzuklicken. Deshalb wird AG nicht flach von oben
gezeichnet, sondern schraeg von Suedwesten - von dort sieht man den Hof, auf
den die Veranden zeigen, und die Ostseite des Hauses traegt nichts, was
vorkommen muesste.

restricted/aussenplan.php haelt die Projektion und die Geometrie. Gezeichnet
wird in Militaerprojektion, nicht in echter Perspektive:

    X = x·cos φ − y·sin φ
    Y = (x·sin φ + y·cos φ)·STAUCHUNG − z·UEBERHOEHUNG

Der Grundriss bleibt dabei masshaltig - Geraden bleiben gerade, Rechtecke
Rechtecke. Genau deshalb diese und keine perspektivische: die Flaechen lassen
sich am Luftbild von oben abklicken, und dieselben Zahlen ergeben ohne Umweg
die Schraegsicht. Eine echte Perspektive muesste man neu vermessen.

Das Vorzeichen des Winkels bestimmt die Himmelsrichtung. Bei +35° zeigt der
Y-Gradient nach Osten und Sueden, die naechste Ecke waere die suedoestliche;
fuer Suedwesten muss er negativ sein. Was die Paare trennt, ist ohnehin nicht
die Drehung, sondern Stauchung und Ueberhoehung - bei 1,4 stehen Terrasse EG
und Terrasse OG rund 34 Einheiten auseinander, eine Kachel ist 19 hoch.

Hoehen: Traufe 6 m, First 9 m, Carport 2,5 m. Die OG-Ebene ist mit 3 m
angenommen - die halbe Traufhoehe bei zwei Geschossen.

tools/lageplan.php nimmt dafuer jetzt je Flaeche eine Hoehe entgegen und
zeigt die Schraegsicht live neben dem Luftbild: nur dort sieht man beim
Abklicken, ob die Paare wirklich auseinandergehen. Die Vorschau rechnet
dieselben Formeln im Browser nach; massgeblich bleibt der PHP-Code, von dem
spaeter die gezeichnete Etage und die Kachelpositionen kommen.

Dazu die Raeume: aus "Veranda" und "Terrasse" werden je zwei, eine pro
Partei. Welche der vier Geraete zu welcher gehoeren, sagt kein Name - die
beiden Wechselrichter tragen immerhin "OG" ("Veranda OG2-4", "Veranda
UG/OG1"), Licht und Rollladen der Terrasse gar nichts. Sie stehen deshalb
vorlaeufig auf Veranda OG und Terrasse EG.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 20:04:46 +02:00