81196451231006525a9a5146c1bfe1ddd9c66aee
4
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
8119645123 |
Waende bekommen Dicke, Carportdaecher werden flacher
Vier Korrekturen am Aussenplan: Die Waende sind Kaesten und keine Flaechen mehr. An einer Oeffnung stand sonst ein Blatt Papier im Raum - Innenseite, Oberkante und die beiden Schnittkanten fehlten, und genau das sah seltsam aus. Die Dicke wird nur gerechnet, wo ein Koerper ueberhaupt offen ist; bei einer geschlossenen Wand sieht man sie nie. Der First der Garage lief vorher schon richtig, Nord-Sued. Die Drehung um 90 Grad war ein Missverstaendnis und ist zurueckgenommen - jetzt steht die Achse ausgeschrieben da, damit bei diesem fast quadratischen Grundriss nicht wieder die zweite Nachkommastelle entscheidet. Die halb offenen Nord- und Suedwaende des EG-Carports sind wieder zu. Die Faehigkeit bleibt im Zeichner, sie wird hier nur nicht mehr gebraucht. Beide Pultdaecher sind auf ein Drittel abgeflacht: 0,27 m statt 0,8 beim OG-Carport, 0,23 statt 0,7 beim EG-Carport - rund vier Prozent Neigung. Beim OG-Carport ist die Wandhoehe dafuer auf 2,23 m gesetzt, damit die hohe Seite bei 2,50 m herauskommt und dort an die Traufe des Garagendachs anschliesst. Nachgerechnet: beide bei 2,50 m. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
d30f4ac0ab |
Aussenplan bekommt Daecher, Oeffnungen und die Farbgebung der Renderings
Der Zeichner konnte bisher nur Klotz mit Satteldach. Jetzt:
* Pultdaecher mit Fallrichtung. Die Richtung kommt aus der Aussennormalen
der genannten Kante und nicht aus einem festen Nord-Sued-Vektor - das
Grundstueck steht zehn Grad schief, und eine Traufe soll parallel zum
Gebaeude laufen und nicht fast parallel.
* Offene und halb offene Seiten. Genannt werden Himmelsrichtungen, die
Kanten sagen selbst, welche gemeint ist. Bei einer halb offenen Seite
bleibt die Haelfte stehen, die von der Oeffnung weiter weg liegt.
* Ein Tor, mittig in seiner Wand.
* Module, die plan auf der Dachflaeche liegen.
* Rueckflaechen fallen weg. Bei positivem Umlauf der Grundflaeche haben die
zugewandten Seiten eine positive projizierte Flaeche - damit verschwinden
die Kanten, die man sonst durch einen Koerper hindurch gesehen haette,
ohne sie einzeln benennen zu muessen.
* Der First laeuft nicht mehr an festen Eckennummern entlang, sondern
zwischen den Mitten zweier benannter Kanten. "achse" ueberschreibt das -
bei der fast quadratischen Garage entschiede sonst die zweite
Nachkommastelle, welche Seite die laengere ist.
Damit steht am Grundstueck: das Haus bekommt seine Wiederkehr auf der
Suedseite (als eigener Koerper auf derselben Grundflaeche - sie liegt
suedlich und damit weiter vorn, deckt das Hauptdach also von selbst richtig
ab; Breite und Tiefe sind vom Luftbild geschaetzt). Die Garage hat ein
begruentes Dach, ihr First liegt quer und ihr Tor nach Sueden. Der OG-Carport
ist nach Sueden offen und faellt zur Strasse hin ab, der EG-Carport ist nach
Westen offen, seine Nord- und Suedwand stehen nur hinten, und er faellt nach
Sueden ab. Auf beiden liegen die Module.
Die Farben folgen den Innenansichten: Weiss und Grau, dazu ein blaeulicher
Grauton fuer die Boeden von Veranda und Terrasse, OG etwas heller als EG.
Rot war ohnehin falsch, seit das Garagendach begruent ist.
Drei Fehler kamen beim Zeichnen heraus:
* Die Dachflaechen nahmen die Firstenden in fester Reihenfolge. Eine der
beiden wurde damit zur Schleife und zeichnete einen Zacken quer ueber das
Haus. Jetzt bekommt jedes Traufende den Firstpunkt, der bei ihm liegt.
* Die Wiederkehr zog ihre Ost- und Westwand mitten durch das Haus. Sie hat
jetzt gar keine Waende: sie sitzt als reines Dach auf sechs Metern.
* Wo eine Seite offen ist, schaute man durch den Koerper auf den schwarzen
Hintergrund - ein Loch, kein Unterstand. Solche Koerper bekommen jetzt
einen Boden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
ff74ec3c68 |
Der Lageplan des Aussengelaendes ist gezeichnet
Die elf Flaechen sind am Luftbild abgeklickt und danach gerichtet worden: von Hand trifft man keine rechten Winkel, und Ecken, die derselbe Punkt sein sollten, lagen ein paar Dezimeter auseinander. Gerichtet wurde im Bezugssystem des Grundstuecks. Dessen Ausrichtung steckt in den Hauskanten - laengengewichtet gemittelt ueber den vierfachen Winkel, weil vier Kanten in vier Richtungen desselben Rasters zeigen und erst der vierfache Winkel sie zusammenfallen laesst. Ergebnis: -9,77 Grad. In diesem System sind die Gebaeude achsparallel. Sie durch ihr umschliessendes Rechteck zu ersetzen macht sie damit genau rechtwinklig, und das anschliessende Zusammenschnappen der Koordinaten - u und v getrennt - laesst sie Rechtecke bleiben. Andersherum waere das nicht gegangen: schnappt man vorher, stehen die Winkel wieder schief. Hof, Garten und Pergola bleiben, wie sie abgeklickt wurden. Die ersten beiden sind gewachsene Formen, und am dritten haengt ein Sonnensegel - die sind selten rechteckig. Ihre Ecken schnappen trotzdem mit, sonst klafften Luecken zu den Gebaeuden. Ergebnis, alle acht Gebaeude auf 90,0 Grad: Haus 15,3 x 14,2 m Veranda EG/OG 2,4 x 11,5 m Garage 6,5 x 6,4 m Terrasse EG/OG 2,6 x 5,0 m Carport OG 4,0 x 6,4 m Carport EG 9,0 x 4,3 m Die groesste Verschiebung einer Ecke betrug 0,92 m, die meisten lagen unter einem halben Meter. Dazu zwei Fehler am Dach, die erst die Zeichnung zeigte: die Giebel standen offen, sodass an den Schmalseiten die Wand durchschien, und der First lag fest an den Ecken 0/3 und 1/2 - bei einem quer stehenden Gebaeude waere er damit ueber die kurze Achse gelaufen. Jetzt schliessen zwei Giebeldreiecke das Dach, und der First richtet sich nach der laengeren Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
e2b97c049e |
Aussengelaende in Schraegsicht von Suedwesten
Veranda und Terrasse gibt es zweimal, je Wohnpartei eine. In der Draufsicht
laege das obere Paar genau auf dem unteren: nicht auseinanderzuhalten und
schon gar nicht getrennt anzuklicken. Deshalb wird AG nicht flach von oben
gezeichnet, sondern schraeg von Suedwesten - von dort sieht man den Hof, auf
den die Veranden zeigen, und die Ostseite des Hauses traegt nichts, was
vorkommen muesste.
restricted/aussenplan.php haelt die Projektion und die Geometrie. Gezeichnet
wird in Militaerprojektion, nicht in echter Perspektive:
X = x·cos φ − y·sin φ
Y = (x·sin φ + y·cos φ)·STAUCHUNG − z·UEBERHOEHUNG
Der Grundriss bleibt dabei masshaltig - Geraden bleiben gerade, Rechtecke
Rechtecke. Genau deshalb diese und keine perspektivische: die Flaechen lassen
sich am Luftbild von oben abklicken, und dieselben Zahlen ergeben ohne Umweg
die Schraegsicht. Eine echte Perspektive muesste man neu vermessen.
Das Vorzeichen des Winkels bestimmt die Himmelsrichtung. Bei +35° zeigt der
Y-Gradient nach Osten und Sueden, die naechste Ecke waere die suedoestliche;
fuer Suedwesten muss er negativ sein. Was die Paare trennt, ist ohnehin nicht
die Drehung, sondern Stauchung und Ueberhoehung - bei 1,4 stehen Terrasse EG
und Terrasse OG rund 34 Einheiten auseinander, eine Kachel ist 19 hoch.
Hoehen: Traufe 6 m, First 9 m, Carport 2,5 m. Die OG-Ebene ist mit 3 m
angenommen - die halbe Traufhoehe bei zwei Geschossen.
tools/lageplan.php nimmt dafuer jetzt je Flaeche eine Hoehe entgegen und
zeigt die Schraegsicht live neben dem Luftbild: nur dort sieht man beim
Abklicken, ob die Paare wirklich auseinandergehen. Die Vorschau rechnet
dieselben Formeln im Browser nach; massgeblich bleibt der PHP-Code, von dem
spaeter die gezeichnete Etage und die Kachelpositionen kommen.
Dazu die Raeume: aus "Veranda" und "Terrasse" werden je zwei, eine pro
Partei. Welche der vier Geraete zu welcher gehoeren, sagt kein Name - die
beiden Wechselrichter tragen immerhin "OG" ("Veranda OG2-4", "Veranda
UG/OG1"), Licht und Rollladen der Terrasse gar nichts. Sie stehen deshalb
vorlaeufig auf Veranda OG und Terrasse EG.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|