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adminandClaude Opus 5 d3c1cb4682 Aussengelaende wird die vierte Etage AG
Was draussen haengt, stand als Pseudo-Raum "aussen" in automations.php:
"Geraete, die zu keinem Raum der Wohnung gehoeren - Carport, Garage,
Regensensor". Das waren inzwischen sechzehn Geraete in einem einzigen Topf,
der groesste ueberhaupt - in der Geraeteauswahl des Editors standen die fuenf
Carport-Wechselrichter, das Sonnensegel und das Garagentor unsortiert
nebeneinander.

Jetzt ist das Aussengelaende eine Etage wie OG, EG und UG, mit eigenen
Raeumen: Carport, Veranda, Pergola, Terrasse, Garage und Garten. Die Namen
stammen von den Geraeten selbst - die Hoymiles heissen seit jeher "Carport
1-6" und "Veranda OG2-4". Die achtzehn Geraete sind verteilt (die beiden
Ventilsteuerungen hatten noch gar keinen Raum und stehen jetzt im Garten,
zusammen mit dem Regensensor, der ihre Automatiken ausloest); "Ohne Raum"
faellt damit von acht auf sechs, und die sind es zu Recht.

AG ist eine Etage ohne Grundriss. Ihre Raeume haben kein x/y, es gibt ja
kein Bild, auf das eine Kachel zeigen koennte - ein Raum ohne Position war
schon immer vorgesehen. Das Menue und das SVG richten sich deshalb nach der
neuen floorsWithPlan(), die Zuordnung und die Automatiken nach $floors.
Bekommt der erste AG-Raum eine Kachel, erscheint die Etage von selbst auch
im Menue; es gibt keine zweite Liste, die man nachziehen muesste.

Die Etagen standen bisher an sechs Stellen noch einmal im Code. Jetzt gibt
es genau eine Liste, $floors in rooms.php, und alles andere leitet sich ab:

  * automations.php prueft gegen $floors statt gegen eine eigene Whitelist
  * ajax/AutoAction.php baut seine Etagen-Auswahl daraus
  * home.php baut Reiter und Inhaltsbereiche in einer Schleife statt
    dreimal fast dasselbe HTML
  * header.php baut die Menuepunkte daraus
  * switchTab() in homeMQTT.js liest die Reiter aus der Seite, statt OG, EG
    und UG sechsmal aufzuzaehlen
  * refreshAutomations() ebenso - eine feste Liste haette die vierte Etage
    still ausgelassen, die Tabelle waere ohne Fehlermeldung leer geblieben

Dazu die ausgeschriebenen Namen in $floorLabels: das Kuerzel steht in URLs,
SVG-Ids und im MQTT-Baum, "Aussengelaende" nur als Titel am Menuepunkt und
am Reiter.

In der Datenbank ist das Enum um 'AG' erweitert; header.php laedt rooms.php
jetzt selbst, weil es vor home.php eingebunden wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 17:55:11 +02:00
adminandClaude Opus 5 71f2f844c8 gartenwasser_module.py mit CRLF wie seine Nachbarn
Git fuer Windows setzt core.autocrlf=input in seiner System-Konfiguration,
die Synology-Seite hat das nicht. Dieselbe Arbeitskopie liegt auf beiden
Systemen - unter /volume1/web/smart und als Z:\ -, und die Datei war deshalb
im Arbeitsverzeichnis CRLF, im Repository aber LF: Windows sah sie sauber,
die NAS dauerhaft geaendert. Ein "git pull" dort waere daran haengengeblieben.

Jetzt liegt sie so im Repository, wie sie im Arbeitsverzeichnis steht - und
wie die uebrigen Discovery-Module, die ebenfalls mit CRLF eingecheckt sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 16:30:22 +02:00
adminandClaude Opus 5 7b9c9362a6 Discovery loescht keine laufenden Messwerte mehr
Die Upserts schrieben current_value = VALUES(current_value). Ein Modul, das
keinen Startwert kennt - das Gartenwasser-Modul zum Beispiel, dessen Werte
ausschliesslich per MQTT hereinkommen -, liefert dort NULL, und damit
ueberschrieb jeder Discovery-Lauf den laufenden Wert mit NULL.

Der Runner holte das nicht zurueck. Er merkt sich in `geschrieben`, was er
zuletzt in die Datenbank geschrieben hat, und `regelwerk_laden` uebernimmt
diesen Merker beim Neuladen per setdefault - der naechste hereinkommende
Wert war damit "unveraendert" und wurde nicht erneut geschrieben. Im Editor
stand danach "Regen heute (= )" statt "(= 0,0 mm)", und zwar bis sich der
Wert zufaellig einmal aenderte. Bei "Bewaessert heute" koennen das Tage
sein.

Jetzt COALESCE: ein NULL aus dem Modul heisst "kein Startwert" und laesst
stehen, was da ist. Module, die beim Suchen wirklich einen Wert ablesen -
Tahoma, Shelly, WLED -, schreiben ihn weiterhin.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 16:01:54 +02:00
adminandClaude Opus 5 03f823ae39 Bewaesserung meldet retained, ob sie gerade laeuft
Die Firmware der Ventilsteuerungen liefert seit heute ein retained
Gartenwasser/<x>/Running mit "running", "running<Ventil>" und "mode", dazu
das schon vorbereitete "daysSinceWatering<Ventil>" in LastWatering.

Der Messwert "Laufende Automatik" las diese Angabe bisher aus Timers und
weicht deshalb. Timers ist nicht retained und wird nur im Sekundentakt
gesendet, solange etwas laeuft: der Runner sah im Ruhezustand gar nichts
und behielt nach einem Lauf den zuletzt gesehenen Wert - also genau das
Gegenteil von verlaesslich. Running ist retained und faellt ueber eine
Last-Will-Nachricht auch dann auf false, wenn die Steuerung mitten im
Giessen wegbricht.

Neu sind damit je Steuerung "Bewaesserung laeuft" und "Laufender Modus",
dazu je Zone ein eigener Laufmerker - aber nur, wo eine Steuerung mehr als
eine Zone bedient. Bei "hinten" waere er derselbe Wert wie der Merker der
Steuerung, und ein Messwert, der nie etwas anderes sagt, macht die Auswahl
nur laenger.

"Bewaesserung laeuft = NEIN" ist der Waechter fuer jede Regel, die hier
etwas anstossen will: die Zonen einer Steuerung haengen an derselben
Leitung, zwei gleichzeitig gibt es nicht.

Die beiden alten Zeilen "Laufende Automatik" muessen von Hand aus
actor_states verschwinden - das Discovery schreibt nur mit ON DUPLICATE KEY
UPDATE und loescht nie.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 15:58:42 +02:00
adminandClaude Opus 5 128acae48e Bewaesserung und Regen werden Geraete im Automatik-Editor
Erster Teil der Ablosung von restricted/gartenbewaesserung/auto_watering.py.
Das Skript holt heute stuendlich den Regen, vergleicht ihn mit Schwellen
aus einer ZONES-Tabelle im Quelltext und schaltet selbst. Kuenftig
entscheidet der AutoAction-Runner, und die Schwellen stehen im Editor.

Dafuer legt ein neues Discovery-Modul drei Geraete an. Es sucht nichts,
sondern schreibt sie fest hin - wie das Logic-Modul auch:

  * Die beiden ESP32-Ventilsteuerungen sprechen zwar MQTT, aber ohne
    Home-Assistant-Discovery; das MQTT-Modul findet sie deshalb nicht.
  * "Regen" ist gar kein Geraet, sondern das, was gatherRainData.py im
    SolarManager von Open-Meteo holt und nach Wetter/Regen legt.

Je Steuerung entsteht ein Kommando "Automatik" mit dem Modus als
Parameter - ein Kommando ohne Parameter schickt im Runner eine leere
Nutzlast, der Klartext ("Hoch", "Trog", "Vorn") muss also der Parameter
sein. Dazu je Zone zwei Messwerte:

  Bewaessert heute       ersetzt die Zwoelf-Stunden-Sperre des Skripts;
                         "heute noch nicht" heisst hier "= 0". Die
                         Steuerung setzt den Wert um Mitternacht zurueck,
                         der Runner kann den mitgelieferten "wateringDay"
                         naemlich nicht pruefen.
  Tage seit Bewaesserung ersetzt max_dry_days. Ein Zeitstempel nuetzte
                         nichts: der Runner vergleicht Datumsangaben nur
                         gegen einen festen Wert, "laenger als fuenf Tage
                         her" ist damit nicht formulierbar. Die Firmware
                         liefert deshalb gleich die Anzahl Tage.

Die Regensummen kommen als tage1 bis tage7 herein; welche davon als
Messwert auftauchen, entscheidet allein dieses Modul. Der Sammler
veroeffentlicht immer alle sieben, damit sich die beiden Repositorien
nicht ueber eine Fensterliste einigen muessen.

Die Logseite kennt rainOutput.log jetzt ebenfalls.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 13:37:43 +02:00
adminandClaude Opus 5 37962224c1 Geraeteauswahl im Automatik-Editor gruppiert nach Etage
Bisher stand ueber jedem Raum eine eigene Ueberschrift - bei neunzehn
Raeumen aus rooms.php also neunzehn Stueck, jede mit der Etage davor:
"OG - Bad", "EG - Bad", "UG - Bad". In einer Liste, die fuenfzehn Zeilen
hoch ist, sah man dadurch mehr Ueberschrift als Geraet.

Jetzt gruppiert nur die Etage, und der Raum steht klein und rechtsbuendig
an jeder Zeile. Sortiert wird innerhalb der Etage nach Raum (Reihenfolge
wie in rooms.php), sodass die Geraete eines Raums trotzdem beisammen
stehen; aus zwanzig Ueberschriften werden fuenf. Ein Raum, den es in
rooms.php nicht mehr gibt, bekommt eine eigene Ueberschrift, statt
stillschweigend unter den Unzugeordneten zu verschwinden.

Die Suche laeuft zusaetzlich ueber den Raum: "bad" findet damit auch den
Handtuchtrockner, der im Bad haengt, ohne es im Namen zu tragen. In der
Trefferliste steht keine Ueberschrift darueber, deshalb traegt dort jede
Zeile die volle Angabe "OG - Bad".

Dafuer nennt raumListe() Etage und Raum jetzt auch einzeln, und der
Geraetekatalog reicht beides durch - der Schluessel "Etage/Raum" muss so
nicht im JavaScript wieder auseinandergenommen werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 13:37:25 +02:00
adminandClaude Opus 5 77651a860a Verwaistes wattpilot.py heisst jetzt wattpilot_unused.py
Seit der Umstellung auf MQTT ruft es niemand mehr auf - kein PHP, kein
Startskript, kein Aufgabenplaner. Der neue Name macht das sichtbar, bevor
die Datei irgendwann geloescht wird; das Wallbox-Passwort steht darin
weiterhin im Klartext.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 09:06:37 +02:00
adminandClaude Opus 5 4bbc7ee7a7 Enyaq mit 77 kWh statt 79
Von der Skoda-Website abgelesen. Datenbanken im Netz nennen fuer den RS
des Modelljahrs 2026 teils 79 kWh nutzbar - der Hersteller ist die
verlaesslichere Quelle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 09:03:29 +02:00
adminandClaude Opus 5 2ef946c732 Akkugroessen der beiden Autos stimmen und stehen in der Konfiguration
Der Schieberegler "Zusaetzlich benoetigte Ladung" rechnet Prozent in
Wattstunden um. Dafuer standen bisher drei verschiedene Zahlen im Code:
140 Wh/% beim Schreiben der EG-Wallbox, 90 Wh/% beim go-e und feste
14000 Wh beim Zurueckrechnen im Browser - fuer beide Autos dieselbe. Eine
Einstellung von 50 % am go-e schrieb 4500 Wh und las sich beim naechsten
Oeffnen als 32 % zurueck.

Jetzt kommt die Zahl aus einer Quelle: restricted/config.php nennt Auto
und nutzbare Akkukapazitaet je Wallbox, carForm.php gibt die Wattstunden
je Prozent als data-Attribut an den Schieberegler weiter, und das
JavaScript rechnet damit zurueck statt mit einer festen Konstanten.

EG: Skoda Enyaq RS, Modelljahr 2026, 84 kWh brutto / 79 kWh nutzbar
OG: Jeep Compass 4xe, 11,4 kWh

Das Lademodal zeigt Auto und Kapazitaet jetzt unter dem Regler an - damit
sichtbar ist, worauf sich die Prozente beziehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 08:53:03 +02:00
adminandClaude Opus 5 61ea98db1d Beide Wallboxen werden gleich bedient
carEG.php und carOG.php waren fast identisch und unterschieden sich nur im
Transportweg: der go-e bekam seine Kommandos per HTTP, die Wattpilot ueber
einen eigenen Python-Prozess je Klick, der sich einen Websocket aufbaute,
anmeldete, ein Feld setzte und wieder starb.

Beide haengen laengst am selben MQTT-Broker - der go-e mit eigenem Client
(mce=true, mcr=false), die Wattpilot ueber wattpilot_bruecke.py. Beide
nehmen Kommandos auf <praefix><schluessel>/set entgegen. Die Steuerung
steht deshalb jetzt einmal in carSteuerung.php; was die Wallboxen wirklich
trennt - Topic-Praefix, die Namen ate/att gegen ftt/fte und die
Wattstunden je Prozent - steht als Tabelle in restricted/wallboxen.php.

Nebenbei faellt damit /volume1/homes/wagner/wattpilot.py weg, das das
Passwort der Wallbox im Klartext enthaelt und ausserhalb jedes Repos liegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 08:36:13 +02:00
adminandClaude Opus 5 b4b5e59cb4 Tooltip der MQTT-Bruecke sagt, was sie tatsaechlich tut
"Reicht die Messwerte an den Browser weiter" verschwieg die Quelle und
den Weg. wsMQTTbridge.py haengt am Websocket der Wetterstation
(ws://192.168.179.42/ws) und veroeffentlicht die Werte unter dem
MQTT-Topic weatherStation; der Browser holt sie erst von dort.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 20:34:40 +02:00
adminandClaude Opus 5 cbc9353f0a Protokollseite: die Logs der Hintergrundprozesse im Dashboard
Bisher kam man an die Ausgabe von solarManager.py, dem Runner und den
uebrigen Dauerprozessen nur per SSH heran. Die neue Seite unter
"Protokolle" zeigt sie: links die fuenf Dateien mit Groesse und Alter -
eine, die seit Tagen nicht gewachsen ist, faellt so auf, ohne dass man sie
oeffnet -, rechts die Zeilen mit Volltextsuche, Level-Filter und
optionalem Nachladen.

Nicht in die Datenbank geschrieben, obwohl das naheliegt: ein Log muss
genau dann noch funktionieren, wenn die Datenbank es nicht tut. Ein
Handler, der nach MySQL schreibt, verschluckt ausgerechnet die Meldung
"Datenbank nicht erreichbar" - also die, wegen der man nachsieht. Was
strukturiert ausgewertet werden soll, steht ohnehin in automation_log.

Gelesen wird rueckwaerts in Bloecken: 5000 Zeilen aus der 329 MB grossen
Datei der Wallbox kosten 46 ms, weil nur das Ende angefasst wird. Sucht
man ins Leere, bricht der Server nach 4 MB ab und sagt es auch.

Die beiden Prozesse formatieren unterschiedlich - der eine stellt das
Level voran, der andere den Zeitstempel -, deshalb wird beides gesucht
statt an fester Stelle erwartet. Zeilen ohne eigenes Level erben das der
Zeile darueber, sonst filterte "nur Fehler" die Tracebacks weg, die den
Fehler erklaeren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 19:26:56 +02:00
adminandClaude Opus 5 abfa84dff8 Geaenderte Bedingungen erreichen den Runner wieder
Die Seite speichert eine Automatik, indem sie deren Bedingungen loescht und
neu einfuegt. Wer nur die Uhrzeit verstellt, aendert damit weder die
Zeilenzahl noch automations.changed - ON UPDATE greift nur, wenn sich in
automations wirklich eine Spalte aendert, und Name, Stockwerk und Fenster
stehen ja noch genauso da. Der Runner prueft aber genau daran, ob er sein
Regelwerk neu laden muss, und lief deshalb bis zum naechsten Neustart mit
der alten Uhrzeit weiter.

Aufgefallen ist es an einer Automatik, die auf 18:16 gestellt war und um
18:24 ausloeste - zur Zeit, die vor der Aenderung dort stand.

changed wird jetzt ausdruecklich mitgeschrieben. Der Runner bekommt
zusaetzlich einen Fingerabdruck ueber den Inhalt, damit er nicht darauf
angewiesen ist, dass die Oberflaeche mitdenkt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 19:26:40 +02:00
adminandClaude Opus 5 d285ec27a0 Einstellungsseite, Skoda-Seite und Karte
Sammelstand der offenen Arbeit im Dashboard.

Einstellungen: eine Eingabemaske fuer die Energiepreise unter
restricted/settings.php, dazu costs.php als Modell und ajax/settings.php
als Endpunkt. Die Preise stehen jetzt in gridCosts, gasCosts und fuelCosts
statt fest im Quelltext von getStats.php; die Jahresstatistik rechnet ueber
LEAD() den jeweils gueltigen Zeitraum aus und schlaegt den anteiligen
Grundpreis auf. Eingegeben wird in gewohnten Einheiten - l/100 km,
kWh/100 km, Euro je Liter -, umgerechnet wird beim Speichern.
solarLog_costs.sql beschreibt die Umstellung der Tabellen.

Skoda: eigene Seite mit Live-Werten ueber MQTT und Historie ueber
ajax/skoda.php, Kommandos ueber ajax/skodaCmd.php.

Karte: Leaflet mit einem eigenen Kachel-Zwischenspeicher (ajax/tile.php),
dessen Ablage unter tiles/ nicht ins Repository gehoert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:21:27 +02:00
adminandClaude Opus 5 c9a9e16b21 Verweise auf den Runner nachgezogen
Die Pfade in commands.php und homeMesh_automations.sql zeigten noch ins
Web-Verzeichnis. Dazu die Beschreibung der Zeit-Operatoren im Kopf von
automations.php: "um 16:30" gilt jetzt ab dieser Minute und noch
catchup_minutes lang, damit ein Neustart oder ein langsamer Durchlauf den
Termin nicht mehr verschluckt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:21:14 +02:00
adminandClaude Opus 5 cbddd664e3 Runner zieht zum SolarManager um
Der AutoAction-Runner ist ein Hintergrundprozess und gehoert damit zu den
anderen, nicht ins Web-Verzeichnis. Er liegt jetzt unter
/volume1/homes/wagner/SolarManager/autoActions und wird von dort zusammen
mit dem Manager gestartet; versioniert ist er im Repository SolarManager.

Browser und Runner reden ohnehin nur ueber die Datenbank homeMesh
miteinander - das Web-UI kennt den Pfad nicht und muss ihn nicht kennen.
Die Verweise in commands.php und homeMesh_automations.sql zeigen bereits
auf den neuen Ort.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 20:56:08 +02:00
adminandClaude Opus 5 79a55aeafd Kacheln zeigen frei gewaehlte Messwerte, Heizung nur wo eine haengt
Drei Sachen an den Kacheln und am Raum-Modal.

Die Platzhalter sind nur noch Striche. Vorher stand dort "---- hPa",
gefuellt wurde die Zeile aber mit der Solltemperatur - eine Einheit, die
nie kam, an einer Stelle, die etwas anderes zeigt.

Der Heizungs-Reiter erscheint nur noch, wo auch ein Thermostat haengt.
Frueher entschied das "hat der Raum eine Kachel" - das stimmte, solange
nur Raeume mit Thermostat eine bekamen. Seit auch Kueche und Technik eine
haben, bekamen sie einen Regler fuer eine Heizung, die es dort nicht gibt.
Jetzt zaehlt, ob im Raum ein Geraet der Bedienform "heizung" steht.

Und eine Kachel zeigt jetzt ein bis drei frei gewaehlte Messwerte. In
restricted/rooms.php steht je Raum unter "werte", welche das sind: topic,
optional pfad (Schluessel in einer JSON-Nachricht), einheit, stellen. Ohne
Angabe bleibt es bei den drei Thermostatwerten samt Heizsymbol, also genau
wie bisher - nur diese Raeume zeichnen die Symbole ueberhaupt noch.

Alles kommt live ueber MQTT, auch die beiden Shelly-Zaehler: sie schicken
ihre sechzehn Werte als eine JSON-Nachricht auf Power_EG/status/em:0, aus
der "pfad" den gesuchten Schluessel greift. Der Browser meldet nicht mehr
fest "Raumtemp/#" an, sondern die Zweige, die die Raumtabelle nennt -
derzeit vier statt vierzig einzelner Topics.

Damit steht auf EG Technik die Leistung (gemessen 293 W), auf UG Technik
Leistung und Wasserzaehler (78 W, 400,4 m3). Raeume ohne Messwert tragen
ihren Namen und oeffnen den Raum; ein leeres Rechteck saehe aus wie ein
Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:55:58 +02:00
adminandClaude Opus 5 9f52b095b3 Kachelpositionen: Messblatt unter tools/, fuenf neue Kacheln
Wo eine Kachel im Grundriss hingehoert, liess sich bisher nur schaetzen -
und der Bezugspunkt ist auch noch die linke obere Ecke, nicht die Mitte,
die man im Auge hat. tools/kachelpositionen.php nimmt beides ab: Grundriss
mit Raster, die vorhandenen Kacheln in Originalgroesse samt einem Punkt an
ihrem Bezugspunkt, eine Geisterkachel am Zeiger und darunter die Zeile,
die in rooms.php gehoert. Ein Klick friert sie ein.

Als PHP-Seite im Webverzeichnis, nicht als erzeugte HTML-Datei: so liest
sie ihre Raeume live aus restricted/rooms.php und veraltet nicht, wenn ein
Raum dazukommt. Geprueft an bekannten Werten - auf die Mitte einer
vorhandenen Kachel gezeigt kommt genau ihre gespeicherte Koordinate
heraus.

Damit haben jetzt alle Raeume eine Kachel: EG Kueche und Technik, UG
Technik, dazu OG Kueche und Technik als neue Raeume. Sie zeigen vorerst
die Platzhalter der Temperaturvorlage - was auf ihnen stehen soll
(Leistung, Wasserverbrauch), ist der naechste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:38:10 +02:00
adminandClaude Opus 5 08e8e68a61 Raum-Modal: Solltemperatur wirkt sofort, kein Speichern-Knopf mehr
Im Raum-Modal wirkt jedes Bedienelement sofort - der Rollladen faehrt, der
Schalter schaltet, die Lampe leuchtet. Nur die Solltemperatur wartete auf
"Save changes". Sie schickt jetzt beim Loslassen des Reglers, wie die
Rollladenregler daneben, und der Knopf ist im Raum-Modal weg. Einer, der
nur fuer einen der Reiter gilt, waere in allen anderen eine Falle.

Das Modal bleibt nach dem Schicken offen; frueher schloss es sich, weil
der Knopf das Ende der Bedienung war. Wer dreimal nachjustiert, will nicht
dreimal neu aufmachen. Die Heizungskarte traegt dafuer dieselbe Sperre wie
die Geraetekarten - waehrend das Kommando unterwegs ist, ist sie gesperrt.

Dabei einen Fehler mitgenommen: der Speichern-Knopf gehoert allen Modals
gemeinsam, und wer ihn versteckt, versteckt ihn fuer alle. Ein Raum ohne
Thermostat liess ihn schon bisher verschwinden - danach hatten der
AutoAction-Editor und die Raumzuordnung bis zum Neuladen keinen
Speichern-Knopf mehr. Beide holen ihn jetzt wieder hervor. Nachgemessen:
im Raum-Modal versteckt, im Editor und in der Raumzuordnung sichtbar.

Die Fahrknoepfe sind von 34 auf 50 Pixel gewachsen - sie sind das, was man
im Vorbeigehen antippt, die Regler daneben braucht man seltener.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:20:15 +02:00
adminandClaude Opus 5 e8612bebb8 Raum-Modal: Heizung in einen eigenen Reiter, Spalten buendig
Die Heizung stand ueber den Tabs und war in jedem Raum sichtbar, auch wenn
man wegen der Rollladen gekommen war. Sie ist jetzt eine Gruppe wie die
anderen - nur baut sie sich nicht aus einer Geraeteliste, sondern ist ein
Regler fuer den Raum. zeichneGruppen() nimmt dafuer fertige Inhalte
entgegen. Bei einem Raum mit nur einem Thermostat bleibt die Leiste weg,
dort sieht es aus wie vorher.

Aus den Pillen sind Reiter geworden - sie sehen jetzt aus wie das, was sie
sind, und nicht wie eine Knopfreihe.

Position und Neigung standen um 0,35 rem versetzt: die Regel fuer
gestapelte Regler (Helligkeit ueber Farbe) griff auch auf die zweite
Spalte, die aber danebensteht. Sie gilt jetzt nur noch fuer Regler, die
keine Spalte sind - nachgemessen stehen beide Bahnen auf 181/104.

Das Fensterbild ist von "so breit wie moeglich" auf 5 rem zurueckgenommen;
der uebrige Platz verteilt sich auf die Zwischenraeume, statt das Bild
breitzuziehen. Zwischen ihm und den Bedienelementen liegt jetzt Luft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:11:42 +02:00
adminandClaude Opus 5 18557021b0 Raum-Modal: Fensterbild zeigt Hoehe und Neigung, Regler nach rechts
Die Regler standen neben den Fahrknoepfen - beim Antippen von "Auf" fand
der Daumen leicht den Schieber daneben. Jetzt stehen sie rechts aussen,
zwischen ihnen und den Knoepfen liegt das Fensterbild.

Das Bild zeigt jetzt beides. Die Hoehe schneidet ab: gezeichnet wird nur
der Teil des Fensters, den die Jalousie bedeckt, mit der Endschiene an
seiner Unterkante; darunter sieht man hinaus. Die Neigung bestimmt wie
bisher, wie dick eine Lamelle von vorn erscheint. Ein Rollladen ohne
Neigung bekommt volle Lamellenhoehe - er ist ja ein geschlossener Panzer.

Die Prozentzahl unter den Reglern ist weg; die Bahn ist dafuer von 5 auf
6,5 rem gewachsen. Was der Regler bewirkt, zeigt das Bild ohnehin besser
als eine Zahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:59:52 +02:00
adminandClaude Opus 5 e7fd7715ef Raum-Modal: Regler gedreht statt writing-mode, eigenes Aussehen
Der senkrechte Positionsregler liess sich am Handy kaum anfassen. Gebaut
war er mit writing-mode: vertical-rl - dem neueren Weg, aber einem, bei
dem der Browser das Ziehen als Wischen liest und die Seite blaettert,
statt den Griff mitzunehmen.

Jetzt liegt ein gewoehnlicher waagerechter Regler um 90 Grad gedreht in
seinem Kasten. Er bewegt sich in seinen eigenen Koordinaten waagerecht,
wird von jedem Browser unterstuetzt, traegt dieselbe Gestaltung wie die
liegenden Regler, und touch-action: none haelt die Seite still, solange
der Finger auf ihm liegt. Die Trefferflaeche ist 1,6 rem breit statt der
sichtbaren 0,375 rem Bahn. Nachgemessen: oben angeklickt 8 %, unten 93 %.

Die Neigung steht jetzt ebenfalls senkrecht, daneben das Lamellenbild -
Regler und Bild bilden ein Paar, das Bild sagt, was der Regler bedeutet.
Beide Spalten sind mit Namen und den Worten an ihren Enden beschriftet
("oben"/"unten", "auf"/"zu"); die Zahl darunter ist das, was sich beim
Ziehen aendert.

Die Regler im Raum-Modal haben ein eigenes Aussehen bekommen: Bootstraps
weisse Bahn mit blauem Griff stach auf den dunklen Karten heraus, und in
einem Raum mit drei Jalousien waren das sechs helle Balken. Bahn und Griff
tragen jetzt dasselbe Blaugruen wie der Temperaturregler, der ungefuellte
Teil ein Grau, das in beiden Themes traegt. Die Regler in den Modals fuer
Autoladung und Heizstab bleiben unberuehrt.

Die Regel fuer die Bahn steht zweimal da, einmal fuer -webkit- und einmal
fuer -moz-: als Liste notiert wirft der Browser beim unbekannten Selektor
die ganze Regel weg, und dann bliebe die Bahn ungestaltet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:53:49 +02:00
adminandClaude Opus 5 f6e0414866 Raum-Modal: Gruppen als Tabs, Jalousien senkrecht bedienen
Die Gruppenueberschriften sind Tabs geworden, Beschattung zuerst - das ist
es, was man in einem Raum am haeufigsten anfasst. Vorher scrollte man an
drei Rollladen vorbei, um zum Licht zu kommen. Bei nur einer Gruppe bleibt
die Leiste weg; auf schmalen Schirmen scrollt sie seitwaerts, statt die
Namen umzubrechen.

Bei den Jalousien stehen Auf, Stop und Zu jetzt untereinander - so zeigen
die Knoepfe in die Richtung, in die sie fahren. Die Hoehe daneben ist ein
senkrechter Regler mit "oben" und "unten" an den Enden: der Griff steht
dort, wo der Rollladen steht, und niemand muss "100 %" uebersetzen.

Die Neigung hat ein Bild dazubekommen. "30 %" oder "70 %" sagt nicht, ob
man noch hinaussieht; vier Streifen sagen es. Gezeichnet wird die Hoehe,
die eine gekippte Lamelle von vorn zeigt (w * sin(Winkel)) - bei "auf"
sieht man nur ihre Kante und viel Luft dazwischen, bei "zu" deckt sie den
Abstand zur naechsten vollstaendig ab. Genau das, was das Licht abhaelt.

Die Regler faerben ihre Bahn jetzt mit, wie es der Temperaturregler seit
jeher tut - dieselbe Eigenschaft --background-size, nur beim senkrechten
von oben nach unten.

css/solar.css hatte gemischte Zeilenenden und ist dabei durchgehend auf LF
gebracht worden; das erklaert den grossen Diff bei kleiner Aenderung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:38:09 +02:00
adminandClaude Opus 5 17f972d081 Raum-Modal: Bedienelemente statt Kommandoliste
Das Modal zeigte jedes Kommando so, wie es in der Datenbank steht: eine
Jalousie kam mit acht Rohbefehlen daher, darunter "Winken", die Farbe einer
Lampe als drei Zahlenfelder 0-255, ein Stromzaehler als abgeschnittene
Textzeile. Die Solltemperatur stand doppelt da - einmal als Schieberegler,
einmal als Zahlenfeld der Thermostat-Karte.

Jetzt entscheidet restricted/roomControls.php, welches Geraet welches
Bedienelement bekommt, und zwar an seinen Faehigkeiten statt am Typnamen:
hat es ein "setClosure"? ein An/Aus-Paar? drei Parameter rot/gruen/blau?
Damit bekommt auch ein neu gefundenes Geraet sein passendes Element, ohne
dass jemand einen Typnamen nachtraegt.

  Beschattung   Auf/Stop/Zu, darunter Position und Neigung als Schieber
                auf dem zuletzt gemeldeten Stand; "Winken" und
                "my-Position" im Mehr-Menue
  Licht         Kippschalter, Helligkeit, Farbwaehler des Browsers,
                Effekt und Preset als Auswahl
  Schalten      ein Kippschalter statt dreier Knoepfe
  Messwerte     Wertegitter, die sechs wichtigsten sichtbar - beim
                Wasserzaehler standen vorher MAC-Adresse und freier
                Speicher vorn und der Verbrauch hinter "12 weitere"
  Heizung       nur noch der Schieberegler, daneben Ist-Temperatur und
                Feuchte live aus dem MQTT-Strom

Ab zwei Geraeten einer Art ordnet eine Ueberschrift; darunter waere sie
nur Aufwand. Schieberegler schicken beim Loslassen, nicht beim Ziehen -
sonst bekaeme eine Jalousie bei jedem Pixel ein neues Ziel. Waehrend ein
Kommando unterwegs ist, sperrt sich die Karte sichtbar: ein "Zu" dauert
ueber eine Minute, und ohne Sperre tippt man in der Zeit nach.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:18:46 +02:00
adminandClaude Opus 5 131d7cc46d Jalousien: Zu heisst zweifach schwenken, Versand laeuft im Hintergrund
Die Kugelschreiber-Mechanik betrifft jedes Kommando, nicht nur
setOrientation, und sie betrifft auch das Schliessen: ein "Zu" faehrt die
Jalousie zwar herunter, die Lamellen bleiben aber bei etwa 30 % offen
stehen. Dicht wird sie erst durch das zweifache Schwenken.

Die Regel lautet jetzt einheitlich: derselbe Befehl zweimal - erst mit
Neigung 0, dann warten, bis die Fahrt steht, dann mit dem gewuenschten Wert.
Die Position bleibt dabei erhalten, die Jalousie faehrt also nur einmal.

    Zu                     -> [100,0] warten [100,100]
    Neigung 20             -> direkt, unter der Schwelle
    Neigung 80             -> [0] warten [80]
    Position 40 Neigung 50 -> [40,0] warten [40,50]

"Zu" wird dabei nur umgeschrieben, wenn das Geraet Position und Neigung
zusammen setzen kann - der einfache Rollladen "Terasse" hat keine Lamellen
und bekommt weiter das rohe down.

Gewartet wird auf zwei Auskuenfte zusammen, weil einzeln keine traegt:
core:MovingState trug die lange Fahrt (gemessen 61 s), wird bei kurzen
Neigungsfahrten aber nie gesetzt; die Zustandswerte sind die Wahrheit,
zeigen direkt nach dem Kommando aber noch den alten Stand. Fertig heisst:
nichts faehrt mehr, die Ziele stimmen, und es wurde entweder ein "faehrt"
gesehen oder der Vorlauf von acht Sekunden ist um.

Und weil ein "Zu" damit ueber eine Minute dauert, schickt der Runner nicht
mehr selbst: der neue Versand nimmt die Kommandos entgegen und arbeitet sie
in eigenen Faeden ab - je Geraet der Reihe nach, ueber Geraete hinweg
nebeneinander. Sonst haette eine einzige Jalousie die ganze Auswertung fuer
eine Minute angehalten: keine Zeit-Ausloeser, keine Messwerte, und mehrere
Rollladen in einer Automatik haetten sich aufaddiert. Die Datenbank bleibt
dabei im Hauptfaden - die Faeden melden nur ihr Ergebnis zurueck, eine
pymysql-Verbindung ist nicht fuer mehrere Faeden gedacht.

Nachgemessen: Einreihen kehrt sofort zurueck, zwei Kommandos an dasselbe
Geraet laufen nacheinander (6 s, dann 12 s), drei an verschiedene Geraete
gleichzeitig, Fehler kommen zurueck, und die Schleife lief in 20 Sekunden
20 Takte durch.

Die Bedienung im Modal wartet weiterhin - dort sitzt ein Mensch vor einem
Fortschritt und klickt einmal. ajax/room.php hebt dafuer die Zeitgrenze auf
180 Sekunden an, wie es ajax/tahoma.php an derselben Stelle auch tut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:29:40 +02:00
adminandClaude Opus 5 d557a1651f Neigungs-Umweg gilt fuer jedes Kommando, nicht nur setOrientation
Die Kugelschreiber-Mechanik haengt nicht am Kommando, sondern an der
Neigung selbst - "Position+Neigung" braucht den Umweg ueber 0 % genauso wie
"Neigung". Erkannt wird er deshalb am Parameter und nicht am Kommandonamen:
beide Kommandos nennen ihren Neigungsparameter "Neigung", das
Geraetemodell liefert die Zuordnung also mit.

Geprueft im Probelauf in beiden Versendern: Position+Neigung mit 20 % geht
direkt raus, mit 90 % mit vorgeschaltetem Umweg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:14:05 +02:00
adminandClaude Opus 5 1b9bbc9857 Jalousien: Neigung ueber 30 % nur mit Umweg ueber 0 %
Die Aussenjalousien haben eine Kugelschreiber-Mechanik: beim Herunterfahren
stehen die Lamellen bei etwa 30 %. In Richtung 0 % laesst sich von jeder
Stellung aus direkt neigen; darueber hinaus rastet die Mechanik nur um, wenn
sie vorher einmal auf 0 % war. Ein "Neigung 80 %" ohne diesen Umweg bleibt
wirkungslos.

Beide Versender wissen das jetzt: restricted/commands.php fuer die
Bedienung im Raum-Modal, transports.py fuer den Runner. Bei setOrientation
mit einem Ziel ueber 30 % geht erst eine 0 raus, dann wird gewartet, bis die
Box diese 0 auch meldet, und erst danach der eigentliche Wert. Der Umweg
gehoert dorthin und nicht in die Bedienung - sonst muesste ihn jeder kennen,
der eine Jalousie anspricht, auch beim Anlegen einer Automatik.

Gewartet wird auf core:SlateOrientationState und nicht auf
core:MovingState: bei Neigungsfahrten meldet die Box waehrend der ganzen
Bewegung "faehrt nicht". Genau darauf war ich vorher hereingefallen.

Zwei Messungen aus der Erprobung stecken in den Konstanten: von 100 % auf
0 % braucht eine Jalousie gut fuenfzehn Sekunden, deshalb die Grenze von
25 s. Im Versuch ging ein "Neigung 100 %" von 79 % aus nach 14 s durch -
echtes Warten, nicht die Notbremse.

Dabei ein Fehler, den ausgerechnet das Ziel 0 verdeckt haette: die
PHP-Leseroutine liefert null, wenn die Abfrage fehlschlaegt, und
intval(null) ist 0. Die Warteschleife hielt einen fehlgeschlagenen
Lesevorgang damit fuer "Ziel erreicht" und brach sofort ab - der Umweg fand
also gar nicht statt, es sah nur so aus. In der Python-Fassung ist
dieselbe Stelle jetzt ebenfalls ausdruecklich gegen ein fehlendes Feld
abgesichert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 19:18:55 +02:00
adminandClaude Opus 5 98a1da6cd5 Raum-Modal: Heizung, Rollladen und Licht auf einer Seite
Der Grundriss zeigt Raeume, ein Klick darauf zeigte aber nur den
Temperaturregler. Die Rollladen im selben Zimmer waren von dort gar nicht
erreichbar, obwohl die Karte genau sagt, wo sie haengen.

Das Modal zeigt jetzt alles, was dem Raum zugeordnet ist: die
Solltemperatur wie bisher, dazu je Geraet seine Kommandos. Kommandos ohne
Parameter werden Knoepfe nebeneinander - "Auf", "Zu", "Stop" will man
antippen und nicht erst einstellen -, Kommandos mit Parametern bekommen
ihre Eingabefelder und einen Ausloeser. Geraete ohne Kommandos zeigen ihre
Messwerte. Die Reihenfolge der Knoepfe kommt nicht mehr aus dem
Geraete-Suchlauf: die haeufig gebrauchten stehen vorn.

Ausgefuehrt wird ueber restricted/commands.php - das Gegenstueck zu
transports.py, nur fuer den Browser. Dieselbe Zuordnung "welche URL gehoert
zu welchem Weg", nur eben in PHP:

    mqtt://   Nutzlast auf das Topic des Parameters
    wled://   JSON-Vorlage mit Platzhaltern an /json/state
    http://   Abfrageargumente an die Geraete-URL
    Tahoma    exec/apply, erkannt an der Box-Kennung in der URL

Zwei Umsetzungen derselben Sache sind nicht schoen. Die Alternative waere,
den Runner um eine HTTP-Schnittstelle zu erweitern - dann haengt die
Bedienung daran, dass er laeuft - oder das Web-UI Python aufrufen zu
lassen. Beides waere teurer als diese Datei; der Kommentar sagt das an
beiden Stellen.

Der Endpunkt kennt einen Probelauf: mit "probe" beschreibt er, was er
schicken wuerde, ohne es zu schicken. Damit sind alle vier Wege geprueft,
ohne einen Rollladen in Bewegung zu setzen - Tahoma mit und ohne Parameter,
WLED mit gefuellter Vorlage, Shelly Gen1 und MQTT.

ajax/roomtemp.php entfaellt, es ging darin ausschliesslich um den Regler,
den das Raum-Modal jetzt enthaelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 16:43:21 +02:00
adminandClaude Opus 5 bed1884b04 Raeume ohne Kachel: Kueche EG und die beiden Technikraeume
Die Zuordnung der restlichen Geraete lief gegen eine Luecke im Raummodell:
rooms.php kannte nur Raeume, die eine Kachel im Grundriss haben - also
Raeume mit Thermostat. Die Kueche im EG hat keines, und die Stromzaehler
und der Wasserzaehler sitzen in Technikraeumen, die dort ebenfalls fehlten.

Ein Raum ohne x/y ist jetzt trotzdem ein Raum: Geraete lassen sich ihm
zuordnen, er erscheint nur nicht im Grundriss. roomsOnFloor() liefert
weiterhin nur Raeume mit Kachel - alles, was zeichnet oder aktualisiert,
geht darueber -, allRooms() liefert fuer die Zuordnung alle. Die
Aktualisierungsschleife im Browser bekommt ausdruecklich nur die
Kachel-Raeume; ein Raum ohne Position haette dort keine Elemente zu fuellen.

Neu eingetragen: EG/Kueche, EG/Technik, UG/Technik.

Damit sind 49 der 54 Geraete einem Raum zugeordnet. Offen bleiben mit
Absicht: Alarm (hausweit), Zeitpunkt (gerechnet), Thermostat EG
Unkonfiguriert (laut eigenem Namen) und die beiden Dachfenster, deren Raum
noch niemand genannt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 16:33:34 +02:00
adminandClaude Opus 5 4b47372015 Geraete den Raeumen zuordnen
Beim Anlegen einer Automatik denkt man in Raeumen ("im Bad soll ..."), nicht
in Geraetearten. Ein Raummodell gibt es schon - restricted/rooms.php, die
einzige Quelle fuer die Home-Ansicht -, nur fehlte die Zuordnung Geraet ->
Raum.

Die neue Spalte actors.room haelt sie als "Etage/Raum" (OG/Bad), dazu
"aussen" fuer Carport, Garage und Regensensor. Etage und Raum zusammen,
weil "Bad" allein auf drei Etagen vorkommt. Discovery fasst die Spalte nicht
an - der Upsert setzt nur type und name -, die Zuordnung ueberlebt also
jeden Suchlauf.

Zugeordnet wird ueber das Haus-Symbol in der Karte "Automatismen". Wo der
Raum aus dem MQTT-Topic hervorgeht ("Raumtemp/OG/Bad/Temp[degC]"), schlaegt
die Ansicht ihn vor und uebernimmt ihn auf Knopfdruck - das sind die
dreizehn Thermostate, ohne jedes Raten. Bei allen anderen wird bewusst nicht
geraten: "Bad Links" sagt nichts darueber, auf welcher der drei Etagen
dieses Bad liegt. Noch nicht zugeordnete Geraete stehen in der Tabelle oben.

Die Geraeteauswahl im Editor gruppiert danach nach Raum, in der Reihenfolge
aus rooms.php. Solange niemand zugeordnet hat, bleibt es bei der Gruppierung
nach Geraeteart - eine einzige Gruppe "Nicht zugeordnet" waere ein
Rueckschritt. Und weil auch nach der ersten Zuordnung noch viel ohne Raum
ist, wird dieser Rest weiter nach Geraeteart unterteilt ("Ohne Raum ·
Aussenjalousie (11)").

Anders als bei den Gerätearten behalten Raeume mit nur einem Geraet ihre
Ueberschrift: "OG · Bad" ist auch mit einem einzigen Thermostat genau die
Zeile, die man sucht - und mehr als eines haengt selten in einem Raum.

Die dreizehn Thermostate sind bereits zugeordnet, weil das ihre eigenen
Topics hergeben; alles andere steht auf "-" und will von Hand vergeben
werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 16:16:48 +02:00
adminandClaude Opus 5 2ac504ca29 Geraeteauswahl: Suchfeld statt Auswahlliste
Die Gruppierung nach Geraeteart hat die Liste geordnet, aber nicht kuerzer
gemacht: elf Jalousien bleiben elf Zeilen. Statt der Auswahlliste steht
jetzt ein Knopf in der Zeile, der eine durchsuchbare Liste ueber die volle
Breite aufklappt.

Gesucht wird ueber Beschriftung UND Geraeteart zugleich, also quer zur
Gruppierung: "bad" findet die drei Thermostate im Bad und die zwei
Jalousien "Bad Links"/"Bad Rechts", "jalousie" alle elf auf einmal. Ohne
Suchtext bleiben die Zwischenueberschriften stehen; sobald gefiltert wird,
faellt die Gruppierung weg, weil die Treffer dann quer ueber alle Arten
stehen und die Art ohnehin an jeder Zeile mitlaeuft.

Die aufgeklappte Liste haengt unter der ganzen Zeile und nicht in ihr - in
einer input-group stuende sie sonst als weitere Spalte daneben. Escape
schliesst, Enter nimmt den ersten Treffer, ein Klick daneben schliesst
ebenfalls. Es ist immer hoechstens eine offen.

Dabei zwei Sachen mitgenommen:

Eine neue Zeile beginnt jetzt ohne Geraet ("Gerät wählen …"). Bisher stand
dort das erste Geraet mit seinem ersten Messwert - nach dem
Geraete-Discovery also "Bad Links: Gesperrt = ", eine Bedingung, die
niemand gemeint hat und die man erst wegklicken musste. Der Satz darunter
sagt in dem Fall "Noch kein Ausloeser", und der Server lehnt eine
unvollstaendige Bedingung ohnehin ab.

Auf dem Handy quetschten sich Geraet, Messwert, Vergleich, Wert, Einheit
und Papierkorb in eine Zeile - uebrig blieben "Therm OG Bad" und "te".
Unter 576 px bekommen Geraet und Messwert jetzt je eine eigene Zeile. Die
Regel braucht die input-group-Klasse im Selektor: solar.css wird vor
AdminLTE geladen, und Bootstraps ".input-group > .form-select" haette sonst
dasselbe Gewicht und wuerde als spaeteres Blatt gewinnen.

Geprueft bei 375 px und am Rechner.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 16:10:59 +02:00
adminandClaude Opus 5 00f5944a7a Geraeteauswahl: nach Art gruppiert, Namen geputzt
Nach dem Discovery-Lauf stehen 51 Geraete in der Ausloeser-Liste und 40 in
der Aktions-Liste, flach und alphabetisch. Dreizehn Thermostate und elf
Jalousien sind darin vierundzwanzig gleich aussehende Zeilen.

Die Liste ist jetzt nach Geraeteart gruppiert (optgroup, das koennen auch
die Handy-Browser nativ). Arten mit nur einem Geraet bekommen keine eigene
Ueberschrift - fuenfzehn Gruppen mit je einem Eintrag waeren
unuebersichtlicher als die flache Liste -, sie sammeln sich am Ende unter
"Einzelne".

Dazu ein Namensputz fuer die Anzeige, ohne die Datenbank anzufassen: das
u_-Praefix aus den Tahoma-Beschriftungen faellt weg, ebenso eine
angehaengte einstellige Kanalnummer, und Unterstriche werden zu Leerzeichen.
Aus "u_Wozi Terrassentuer" wird "Wozi Terrassentuer", aus "Power_EG_EM_0"
wird "Power EG EM". Bewusst nur die einstellige Endung - "go-eCharger_270003"
traegt seine Seriennummer und behaelt sie.

Beschriftungen, die danach doppelt waeren, bekommen die Geraeteart dazu: die
Tahoma-Box nennt sowohl den Rollladen als auch den Sonnenenergie-Sensor
"Terasse", in der Liste untereinander waren sie nicht zu unterscheiden.
Daraus wird "Terasse (Rollladen)" und "Terasse (Licht)".

Die Beschriftung entsteht an einer Stelle und wird von Editor und
Uebersicht geteilt - sonst stuende in der Auswahlliste "Wozi Terrassentuer"
und im Satz darunter weiter "u_Wozi Terrassentuer".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 16:02:49 +02:00
adminandClaude Opus 5 9f8c9016c2 Gartenbewaesserung: Morgenfenster, Trockenheits-Notlauf, Regen von heute
Vier Aenderungen an auto_watering.py:

Zeitfenster morgens statt nur abends. Ueber --schedule laesst sich
"morning", "evening" oder "both" waehlen; morgens reicht das Fenster vom
Sonnenaufgang bis SUNRISE_FOLLOW_MINUTES danach, abends wie bisher von
WATERING_LEAD_MINUTES vor Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang. Im Modus
"both" haelt die 12-Stunden-Sperre aus RECENT_WATERING_LOOKBACK_HOURS das
Ganze selbstregulierend: zweimal am Tag wird nur bei langen Sommertagen
wirklich bewaessert.

Eigener Ausloesezeitpunkt je Fenster. Die Fenster sind mit 70 Minuten
breiter als das stuendliche Cron-Raster, es fallen also je nach Sonnenzeit
zwei Laeufe hinein. Auf das LastWatering-Topic der Ventilsteuerung ist als
Schutz kein Verlass - es wird unter Umstaenden erst spaeter aktualisiert,
und zu kurze Laeufe werden bewusst ignoriert. Das Skript merkt sich seinen
Auslusezeitpunkt deshalb selbst im retained RainStatus der Zone und loest
pro Fenster und Kalendertag nur einmal aus. Nachrichten der Vorversion, die
nur ein "last_trigger" kannten, werden konservativ fuer beide Fenster
uebernommen, damit am Umstellungstag nicht doppelt bewaessert wird.

Der heutige Regen zaehlt mit. Bisher wurden nur abgeschlossene Tage
summiert - hatte es seit dem Morgen geschuettet, half das der Entscheidung
am Abend nicht. Jetzt kommt der bereits gefallene Regen des laufenden Tages
aus den stuendlichen Werten dazu, ohne die Vorhersage fuer die restlichen
Stunden. Das Fenster verschiebt sich entsprechend: threshold_days zaehlt
heute als letzten Tag mit.

Trockenheits-Notlauf. Unabhaengig vom Regen wird bewaessert, wenn die
letzte Bewaesserung laenger als max_dry_days zurueckliegt - fuer die
Hochbeete auf fuenf Tage gesetzt, fuer Troege und Garten vorn aus. Ist kein
Zeitpunkt bekannt, wird nicht ausgeloest: sonst erzwaenge jeder
Broker-Neustart eine Bewaesserung.

Geprueft mit --dry-run in beiden Modi: die Fenster werden richtig gerechnet
(06:36-07:46 und 18:52-20:02), und die Zonen entscheiden wie erwartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 15:49:09 +02:00
adminandClaude Opus 5 17678da824 Zahlencodes als Klartext
Manche Geraete schicken eine Zahl und meinen einen Zustand - der
go-eCharger etwa 2 fuer "Charging". Welche Zahl welchen Namen hat, steht im
value_template der Home-Assistant-Discovery als Werttabelle:

    {{ ['Unknown','Idle','Charging','WaitCar','Complete','Error'][value_json|int] }}

Das ist kein Pfad in die Nutzlast, sondern eine Uebersetzung, und sie wurde
bisher verworfen. Jetzt landet sie in possible_values - in derselben
Schreibweise, die WLED fuer seine Effektliste schon benutzt, naemlich einer
Liste aus {Wert: Bezeichnung}. Damit versteht der Editor sie ohne
Zusatzarbeit und macht eine Auswahlliste daraus. Ein Versatz im Ausdruck
wandert in die Schluessel: aus [value_json|int-3] wird {"3":"Default"}.

Der Runner uebersetzt beim Lesen, eine Bedingung vergleicht also den
Klartext. Steht die Zahl nicht in der Tabelle, bleibt sie stehen - ein
erfundener Name waere schlimmer als ein roher Wert.

Dabei ist ein Folgefehler aufgefallen: Auswahlwerte in dieser Schreibweise
kamen im Editor als "[object Object]" an. Die alte addOptions kannte die
Form, der neue Modell-Aufbau nicht - aufgefallen ist es nie, weil WLED beim
Umbau abgeschaltet war. Der Katalog liefert Auswahlwerte jetzt einheitlich
als {value, label}, und zwar seitenrichtig:

    Messwert   angezeigt Charging, gespeichert Charging
               (der Runner hat schon uebersetzt)
    Parameter  angezeigt Blink,    gespeichert 1
               (das Geraet will die Zahl)

Die Uebersicht loest die Bezeichnung ebenfalls auf: "Effekt (Blink)" statt
"Effekt (1)".

Nachgemessen: alle fuenf Werttabellen auf dem Broker richtig erkannt,
einschliesslich des Versatzes, kein Fehltreffer unter den 35 uebrigen
Vorlagen. Live liefert der go-eCharger jetzt Idle, Neutral, Auto, Eco und
None statt 1, 0, 0, 4, 0. Ein weiterer Discovery-Lauf aendert keine Zeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 15:44:39 +02:00
adminandClaude Opus 5 56b2ab1648 Mehrere Messwerte auf einem Topic auseinanderhalten
Der go-eCharger schickt sechzehn Zahlen als JSON-Feld auf einem einzigen
Topic, die Wechselrichter und die WLAN-Felder machen es aehnlich. Welcher
Teil der Nutzlast gemeint ist, steht im value_template der
Home-Assistant-Discovery - das Modul las es bisher nur, um den Datentyp zu
raten, und warf es dann weg. Alle sechzehn Messwerte bekamen denselben
Rohtext.

actor_states hat jetzt eine Spalte value_path: ein Pfad in die Nutzlast, in
derselben Schreibweise, die WLED schon benutzt ("[4]", "ssid",
"seg[0].col[0]"). NULL heisst weiterhin: die ganze Nutzlast.

Gelesen wird aus dem Template nur der einfache Fall - ein Zugriff auf
value_json und was danach an Punkten und Klammern folgt. Von den 40
Vorlagen, die hier auf dem Broker liegen, sind 28 genau das. Die uebrigen
zwoelf sind entweder die ganze Nutzlast (dann ist NULL richtig) oder
Werttabellen wie ['Idle','Charging'][value_json|int] - das ist kein Pfad,
sondern eine Uebersetzung von Zahl nach Text, und dort bleibt es beim
bisherigen Verhalten. Kein einziger Fehltreffer: die Werttabellen liefern
sauber None statt eines erfundenen Pfades.

Die Pfad-Auswertung stand schon im WLED-Transport; sie ist jetzt eine
gemeinsame Funktion, die sich beide teilen. MQTT wertet die Nutzlast einmal
je Nachricht aus und verteilt sie danach an alle Messwerte des Topics.

Nachgemessen: die sechzehn nrg-Werte liefern jetzt sechzehn eigene Zahlen
statt sechzehnmal dasselbe, die Leseabdeckung bleibt bei 440 von 441, und
ein weiterer Discovery-Lauf aendert keine Zeile.

Die restlichen geteilten Topics sind kein Fehler: bei den Wechselrichtern
lesen "Limit Persistent" und "Limit NonPersistent" wirklich denselben Wert
und unterscheiden sich nur im Kommando-Topic, und beim Thermostat liest die
Klima-Entity dieselbe Temperatur wie der Sensor.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 15:23:08 +02:00
adminandClaude Opus 5 631baa7333 Discovery: alle Geraete finden und stabil ablegen
Ein Lauf mit allen Modulen brachte 54 Geraete und 441 Messwerte - und fuenf
Fehler ans Licht, die vorher niemand sehen konnte, weil clear_tables die
Tabellen bei jedem Lauf geleert hat.

Vier davon sind Schluessel- und Upsert-Fehler derselben Familie:

 * command_parameters war ueber (command_id, url) eindeutig. WLED-Parameter
   haben keine URL - ihr Name ist der Platzhalter in der Kommando-Vorlage -,
   und eine NULL kollidiert in MySQL nie. ON DUPLICATE KEY UPDATE griff
   also nicht, und jeder Lauf legte dieselben Parameter erneut an: aus 18
   wurden nach drei Laeufen 54. Schluessel jetzt (command_id,
   parameter_name).

 * actor_states war ueber (actor_id, url) eindeutig. Umgekehrtes Problem:
   Messwerte, die sich ein Topic teilen, ueberschrieben einander. Der
   go-eCharger schickt sechzehn Werte als JSON-Feld auf einem Topic - von
   denen kam genau einer in der Datenbank an. Schluessel jetzt (actor_id,
   state_name), das bringt 50 verlorene Messwerte zurueck.

 * Kommandos, Messwerte und Parameter aktualisierten ihre URL beim
   Wiederholungslauf nicht - sie stand nicht im UPDATE-Teil. Eine Korrektur
   in einem Modul kam damit nie in einer bestehenden Datenbank an.

 * Der Typ eines Kommando-Parameters wurde als Text in eine int-Spalte
   geschrieben. MariaDB macht daraus stillschweigend 0, und 0 ist "bool" -
   deshalb bot der Editor fuer die WLED-Helligkeit (0..255) ein Ja/Nein an.

Der fuenfte: die Shelly-Gen1-Relais hatten weder eine Kommando-URL noch eine
URL am Zustand. Ohne die weiss niemand, was zu schicken und wo nachzusehen
ist. Gen1 schaltet ueber ?turn=on|off|toggle und meldet sich in "ison".

Damit entfaellt auch die Uebersetzungstabelle im HTTPTransport: die
Zuordnung gehoert ins Geraetemodell, nicht in den Runner.

Zwei Luecken auf der Runner-Seite, die derselbe Lauf gezeigt hat:

 * WLED liess sich gar nicht ansteuern - es gab keinen Transport dafuer.
   Der neue nutzt die JSON-Vorlage aus command_url, fuellt die Platzhalter
   und schickt sie am Stueck an /json/state.

 * Tahoma wurde am Schema "io://" erkannt. Das Schema beschreibt aber die
   Funkart: dieselbe Box liefert rts:// fuer die Dachfenster und
   internal:// fuer die Alarmanlage. Drei von 22 Geraeten fielen durch.
   Erkannt wird jetzt an der Box-Kennung in der URL.

Nachgemessen: zwei Laeufe hintereinander aendern keine einzige Zeile mehr,
die Geraete-IDs bleiben ueber Laeufe stabil (Voraussetzung fuer die
Fremdschluessel der Automatiken), alle 54 Geraete finden genau einen
Transport, und 440 der 441 Messwerte sind tatsaechlich lesbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 14:57:29 +02:00
adminandClaude Opus 5 0cb1fc635e Etage ist Pflicht
Die Auswahlliste im Editor bot ein "-" an. Eine Automatik ohne Etage taucht
aber in keinem der drei Reiter auf und ist danach nur noch in der Datenbank
zu finden - anlegen und sofort verlieren.

Der Eintrag ist weg, und der Zustand ist jetzt an drei Stellen unmoeglich
statt nur unwahrscheinlich: die Liste kennt nur noch OG, EG und UG,
saveAutomation lehnt alles andere mit einer Meldung ab statt still auf ""
zurueckzufallen, und im Enum der Spalte gibt es den leeren Wert nicht mehr.

Die Reihenfolge in der Liste ist jetzt OG, EG, UG wie bei den Reitern -
damit trifft der Rueckfall auf den ersten Eintrag dieselbe Etage wie die
Startseite. Kennt die Liste die Etage eines Datensatzes nicht, faellt sie
darauf zurueck, statt leer stehen zu bleiben und beim Speichern "" zu
schicken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 13:32:58 +02:00
adminandClaude Opus 5 27e5c0d331 Sperrzeit je Automatik in drei Stufen
Die steigende Flanke allein schuetzt nicht gegen einen Messwert, der um die
Schwelle pendelt: "Temperatur > 22" bei 22,1 / 21,9 / 22,1 Grad ist jedes
Mal eine echte Flanke, und ueber MQTT koennen die Werte im Sekundentakt
hereinkommen. Gemessen: fuenf Kommandos in einer halben Minute.

automations.lockout_secs sagt jetzt, wie lange nach einer Ausloesung nicht
wieder geschaltet wird. Der Editor bietet drei Stufen an - ohne, eine
Minute, eine Viertelstunde -, weil die passende Wahl am Geraet haengt und
nicht an einer Zahl: ein Rollladen soll nicht alle zwanzig Sekunden
losfahren, eine Lichtfarbe darf das. Gespeichert werden Sekunden, damit eine
vierte Stufe eine Zeile in lockoutChoices() ist und keine Wanderung durch
die Datenbank. Vorbelegt ist eine Minute.

Eine Flanke in der Sperrzeit wird verworfen, nicht aufgehoben. Ein
Rollladen, der eine Viertelstunde spaeter doch noch losfaehrt, weil vor
langer Zeit einmal eine Schwelle gestreift wurde, waere unangenehmer als
einer, der gar nicht faehrt - und der naechste echte Anlass nach Ablauf der
Sperre kommt ohnehin durch. Verworfene Flanken stehen auf DEBUG und nicht in
automation_log, sonst waere die Tabelle bei einem zappelnden Sensor voll
davon.

force_once bleibt unberuehrt: es greift nur, wenn im Fenster gar nichts
gelaufen ist - dann ist auch keine Sperre aktiv.

Nachgemessen am pendelnden Sensor: mit 60 s Sperre ein Kommando, ohne Sperre
fuenf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 13:26:18 +02:00
adminandClaude Opus 5 25d3c47bd3 Sonnenstand: ueber die Tagesgrenze rechnen statt abschneiden
Ein Versatz, der ueber Mitternacht hinausreicht, wurde bisher am Tagesrand
abgeschnitten. Damit liessen sich "sechs Stunden vor Sonnenaufgang" oder
"fuenf Stunden nach Sonnenuntergang" gar nicht mehr formulieren - solche
Angaben sind aber gewollt und landen eben am Vorabend bzw. nach Mitternacht.

Gerechnet wird jetzt modulo Tag. Verglichen wird die Uhrzeit innerhalb des
Tages: ein Ziel jenseits von Mitternacht gilt als diese Uhrzeit am selben
Tag. Bei "+" und "-" ist das genau der gemeinte Zeitpunkt, bei "ab" und
"vor" verschiebt sich der wahre Bereich entsprechend mit - das steht so in
der README.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 13:10:20 +02:00
adminandClaude Opus 5 ee417f302f Zeit-Ausloeser: "um" ergaenzt, Sonnenstand vervollstaendigt
Bei Uhrzeit und Datum gab es nur "ab" und "vor". Der haeufigste Fall - eine
Aktion genau um 16:30 - liess sich damit gar nicht ausdruecken. "um" ist
jetzt der erste Eintrag und damit die Vorbelegung.

Der Hinweis von frueher bleibt trotzdem richtig und steht in der README:
"um" trifft nur eine einzige Minute, faellt der Runner ausgerechnet in
dieser Minute aus, ist die Automatik fuer den Tag verloren. "ab" holt der
naechste Takt nach. Wer beides will, hakt force_once an.

Beim Sonnenauf- und -untergang fehlte die halbe Tabelle: der Versatz kann
davor oder danach liegen, und verglichen werden kann davor, danach oder
genau. Statt zwei gibt es jetzt sechs Operatoren - "+", "-", "ab +",
"ab -", "vor +", "vor -". Das Vorzeichen steckt im Operator, weil der
Editor eine einzige Auswahlliste zeigt und nicht zwei Bedienelemente fuer
eine Angabe.

Rutscht ein Versatz rechnerisch ueber den Tagesrand (Sonnenaufgang 05:34
minus sechs Stunden), bleibt es beim Tagesrand statt auf die andere Seite
von Mitternacht zu springen - "kurz vor Sonnenaufgang" soll nicht ploetzlich
gestern abend bedeuten.

Der Editor brauchte keine Aenderung: er liest Wert und Beschriftung der
Operatoren aus dem Geraetekatalog, statt sie selbst zu kennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 12:30:31 +02:00
adminandClaude Opus 5 5f643b9844 AutoAction-Runner: Automatiken ausfuehren
Bisher konnte man Automatiken nur anlegen - ausgefuehrt hat sie niemand.
restricted/autoActions/autoaction_runner.py holt das nach.

Dauerlaeufer statt Cronjob, aus zwei Gruenden: Schwellwert-Ausloeser sollen
greifen, wenn die MQTT-Nachricht hereinkommt, und actor_states.current_value
wird sonst von niemandem fortgeschrieben - beim Discovery einmal gesetzt und
danach nie wieder. Ein zustandsloser Lauf haette gar nichts, womit er
vergleichen koennte. Der Runner pflegt den Wert nebenbei mit, wovon auch der
Editor profitiert: er zeigt neben jedem Messwert den aktuellen Stand.

Ausgeloest wird nur auf der steigenden Flanke (automations.cond_met), sonst
wuerde "Temperatur ueber 22 Grad" bei jedem Takt erneut feuern. Aus
demselben Grund heissen Zeit-Ausloeser jetzt "ab 16:30" statt "gleich
16:30": ein Gleichheitsvergleich waere nur in einer einzigen Minute wahr,
und ein Ausfall in genau dieser Minute kostet den ganzen Tag. Dieselbe
Ueberlegung steht hinter den breiten Zeitfenstern in auto_watering.py.

Der Weg zum Geraet haengt an der URL des Aktors: mqtt:// abonniert und
publiziert, http:// pollt und haengt Parameter an, io:// spricht mit der
Tahoma-Box, Logic rechnet Uhrzeit, Datum und Sonnenzeiten. Alle vier stehen
in transports.py; eine fuenfte Geraeteart ist eine weitere Klasse mit
passt(), zustaende_lesen() und senden().

fetch_calendar.py fuellt calendar_days aus openholidaysapi.org, damit "in
den Ferien" und "an Feiertagen" eine Grundlage haben. Einmal jaehrlich per
Cron.

Die Uebersicht blendet auf schmalen Schirmen Spalten aus, statt sie
wegzuschieben - auf dem Handy waren die Knoepfe zum Pausieren und Loeschen
sonst nur per Seitwaertsscrollen erreichbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:21:07 +02:00
adminandClaude Opus 5 eee3a89b4e AutoAction-Editor: Speichern, Laden und Loeschen
Der Editor las seine Geraete aus homeMesh, schrieb aber nach solarLog in
Tabellen, deren Fremdschluessel auf solarLog.actors/sensors zeigten. Jedes
INSERT lief damit gegen den Fremdschluessel - autoactionsSensors und
autoactionsActors sind deshalb leer geblieben, und die Aktor-Schleife war
ohnehin nie geschrieben worden.

Die Automatiken liegen jetzt in homeMesh neben dem Geraetemodell
(homeMesh_automations.sql). Eine Bedingung verweist mit einem einzigen
Fremdschluessel auf actor_states statt auf Geraet, State-URL und ein
unklares valID; Kommandoparameter stehen zeilenweise statt in vier festen
Spalten "Wert 1" bis "Wert 4". Verknuepft wird ueber group_no: gleiche
Nummer UND, verschiedene ODER, ausgewertet als any(all(gruppe)).

Im Editor ist eine Gruppe ein gerahmter Block mit eigenem "+ Bedingung",
dazwischen steht ODER - die Klammerung ist damit gezeichnet und nicht
vereinbart, und darunter steht derselbe Satz noch einmal in Worten. Die
Uebersicht zeigt ihn in der Spalte "Ausloeser" und ersetzt die bisher fest
verdrahtete Beispielzeile.

Nebenbei behoben: die Operator-Knoepfe schickten ihr innerHTML ("≠",
"&gt;") an eine Whitelist, die "!=" erwartete - jede Bedingung "ungleich"
wurde still zu "gleich". Ausgeblendete Wertfelder sendeten ihren Inhalt
trotzdem mit. Beides entfaellt, weil der Editor jetzt JSON aus einem
Modell schickt statt durchnummerierter Formularfelder.

Die vier Endpunkte fillSensorDD, fillActorDD, sensorDetails und
actorDetails entfallen: der Geraetekatalog reist einmal mit dem Editor
mit, statt je Bedingungszeile zwei Anfragen nachzuladen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 19:07:29 +02:00
adminandClaude Opus 5 fd27fe168e Handy-Darstellung: Diagramme, Meteogramm und Abstaende
Auf dem Handy war die Seite bisher nur mit der Desktopversion des Browsers
brauchbar. Drei Ursachen, alle nachgemessen bei 375 px:

Die Diagramme standen im Hochformat, 301 x 400 px - die Zeitachse lag auf
der kurzen Seite. Die Hoehe kam nicht aus dem Container: .chart-container
hatte inline height:100% in einem Elternelement ohne Hoehe, und die Canvas
trugen height="400px;", was kein gueltiger Zahlenwert ist. Die Hoehe steht
jetzt im Stylesheet, 400 px am Rechner und 250 px unter 768 px Breite, die
Beschriftung dort 8 statt 10 px.

Das Meteogramm hat sich nicht angepasst, sondern gequetscht. meteoblue legt
sein Bild einmal beim Laden fest und zeichnet es bei einer Breitenaenderung
nicht neu; unter etwa 600 px ueberlagern sich Wochentage und Stundenachse.
Es wird jetzt in mindestens 640 px Breite geladen - auf breiten Karten
gleich in Kartenbreite, dort aendert sich nichts - und, wenn die Karte
schmaler ist, als Ganzes verkleinert. Zuschnitt und Skalierung setzt das
Skript direkt am Element, nicht ueber das Stylesheet: sonst haengt die
Darstellung an einer womoeglich veralteten solar.css im Browser-Cache, und
der breit geladene Rahmen ragt ungeschnitten aus der Karte.

Passend dazu bekommt solar.css eine Versionskennung aus filemtime(), wie sie
die Skripte in footer.php und adminlte.min.css laengst tragen. Ohne sie kam
auf schon einmal besuchten Geraeten die alte Datei aus dem Cache.

Die Statistik-Kacheln lagen in nackten .col ohne Breitenangabe; Bootstrap
laesst sie dann nach Textlaenge umbrechen, mal zwei, mal drei je Zeile und
unterschiedlich breit. Die Breite kommt jetzt aus row-cols-2/row-cols-md-4,
und die Karte fuellt die Zeilenhoehe, damit die Werte trotz ein- oder
zweizeiliger Titel auf einer Linie stehen.

Zuletzt sind die Abstaende unter 768 px enger gefasst - auf .app-content
beschraenkt, damit Seitenleiste, Kopfzeile und Modals unberuehrt bleiben:
Spaltenabstand 24 -> 8 px, Kartenabstand 24 -> 12 px, Polsterung 16 -> 8 px.
Die nutzbare Breite steigt damit von 301 auf 317 px.

Geprueft bei 375 und 1200 px auf Solar, Historie, Heizung, Home und Wetter:
kein Querlauf, am Rechner unveraenderte Werte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 23:05:33 +02:00
adminandClaude Opus 5 6aac3326a9 Bewaesserungs-Modal: Tagessummen aus WateringToday und LastWateringDay
Die Ventilsteuerung veroeffentlicht neuerdings je Steuerung zwei weitere
Topics: WateringToday mit der heute schon gelaufenen Zeit je Ventil und
LastWateringDay mit derselben Summe fuer den letzten Tag, an dem ueberhaupt
bewaessert wurde. Beide tauchen als zweite Zeile in der Zonenkarte auf:
"Heute 35m - Vortag 30m".

WateringToday wird gegen das heutige Datum geprueft. Die Nachricht ist
retained; nach einem Tageswechsel ohne Bewaesserung stuende sonst die Summe
von gestern als heutige da. Passt der Tag nicht, zeigt die Karte "--" und
nennt den Stand im Titel. Die Spalte heisst "Vortag" und nicht "Gestern",
weil LastWateringDay einen eigenen wateringDay mitfuehrt - es ist der letzte
Tag mit Bewaesserung, nicht zwangslaeufig der gestrige; das Datum steht im
Titel.

Geprueft: leeres Topic, Nutzlast mit 0 Sekunden, gefuellte Werte, veraltete
Nutzlast, fehlendes Feld, kaputtes JSON, Datumsformat - zehn Faelle, keine
Abweichung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 22:48:25 +02:00
adminandClaude Opus 5 eca5c8f041 Bewaesserungs-Modal: Zonenkarten statt Tabelle
Das Modal ist 500 px breit (modal-dialog ohne Groessenklasse). Die Tabelle
mit fuenf Spalten samt Zahlenfeld war darin schon eng; jede weitere Angabe
haette sie gesprengt. Statt der Tabelle bekommt jede Zone eine eigene Karte
mit Zustandsschild, Steuerzeile und den Zeiten darunter, die Automatik eine
eigene Karte darueber - dort sitzt auch die kombinierte Automatik, die zwei
Zonen bedient.

Die Automatik-Karte zeigt zusaetzlich, was auto_watering.py je Zone vorhat,
und begruendet es: "heute geplant - nur 0,2 mm Regen in 2 Tagen". Die Zahlen
stammen aus dem RainStatus-Topic, das die Seite ohnehin schon abonniert hat,
bisher aber nur fuer das Uhr-Symbol im SVG benutzte. Die genaue Regel steht
im Titel der Zeile, weil sich die Schwellen je Zone deutlich unterscheiden.
Die letzte Bewaesserung bleibt in der Zonenkarte, sie ist eine Eigenschaft
der Zone; die Automatik nennt sie nur als Begruendung.

Nebenbei sind die drei getrennten Zuordnungstabellen (wateringZones,
wateringIndicators, wateringHistoryRows) zu einer verschmolzen, die Ventil,
Automatik-Zone, Beschriftung und die SVG-Anzeige-Ids traegt. Damit wird aus
updateWateringStatus eine Schleife statt dreier, und die doppelt vorhandene
Knopflogik faellt weg. Alle 18 Zuordnungen und die Historienzeilen sind
gegen den vorherigen Stand geprueft, ohne Abweichung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 22:47:50 +02:00
adminandClaude Opus 5 37270acb23 .htaccess: Git-Verzeichnis auch ohne mod_rewrite und mod_alias sperren
Die Regel gegen Punkt-Pfade stand ausschliesslich in IfModule-Bloecken fuer
mod_rewrite und mod_alias. Ist keines der beiden geladen, entfaellt sie
ersatzlos und ohne Fehlermeldung, und .git waere wieder abrufbar - genau das
Fail-Open, das derselbe Commit-Satz bei restricted/.htaccess beseitigen
sollte.

Ergaenzt um eine Notbremse aus Kern-Direktiven, die immer verfuegbar sind:
FilesMatch auf die Einstiegsdateien eines Git-Verzeichnisses (HEAD, config,
index, packed-refs und weitere) sowie pack und idx in der Typenliste. Ohne
diese Dateien laesst sich das Verzeichnis nicht aufrollen, weil die
Objektdateien hexadezimale Namen tragen.

FilesMatch passt nur auf Dateinamen, nicht auf Pfadbestandteile, und kann
.git deshalb nicht vollstaendig sperren. Der Kommentar in der Datei sagt das
und benennt die belastbare Loesung: .git und restricted/ ausserhalb des
Dokumentenbaums legen.

Gegengeprueft: von den 40 Adressen, die die Seiten laden, faellt keine unter
die neuen Regeln; in .git greifen sie zusaetzlich fuer 13 Dateien.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:16:26 +02:00
adminandClaude Opus 5 f17d010d5f fillElementArray(): auch den Wert-Cache verwerfen
Die Funktion soll laut eigener Beschreibung den Zwischenspeicher verwerfen,
falls das SVG neu gezeichnet wird, leerte aber nur svgElements. letzterWert
blieb gefuellt, sodass setText, setAttr und setDisplay jeden Schreibzugriff
danach als "unveraendert" ueberspringen: die Knoten werden zwar neu
nachgeschlagen, aber nie beschrieben. Das frische SVG behaelt dann seine
Platzhalter, bis sich der jeweilige Messwert zufaellig aendert - bei den
Boegen mit auf volle Grad gerundeten Winkeln kann das dauern.

Nachgestellt: nach dem Verwerfen nur der Knoten bleibt die Anzeige auf "--",
mit geleertem letzterWert wird wieder geschrieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:15:24 +02:00
adminandClaude Opus 5 405162ed47 setFlowWidth(): negative Breite bedeutet kein Fluss, nicht Fluss rueckwaerts
Die Funktion bildete die uebergebene Breite mit Math.abs() ab. Die Aufrufer
rechnen 55*(1-exp(x)); kehrt sich das Vorzeichen der Messgroesse um, wird der
Ausdruck negativ. Frueher setzte das eine negative stroke-width und die Linie
blieb leer. Mit Math.abs() erschien stattdessen eine Animation voller Staerke
in unveraenderter Laufrichtung - das Diagramm zeigte einen Fluss, den es nicht
gab.

Beispiel: speist die EG-Etage mit 900 W zurueck, ergibt 55*(1-exp(900/2000))
den Wert -31,3. Math.abs machte daraus eine 31,3 breite laufende Linie, jetzt
sind es 0 und die Linie ruht.

Positive Breiten und die Schwelle von 0,5 bleiben unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:14:54 +02:00
adminandClaude Opus 5 dc85f33e9f ipInNetwork(): Praefixlaenge pruefen statt ungeprueft uebernehmen
Die Laenge wurde mit intval() aus dem CIDR-String uebernommen. Bei einem
Tippfehler in LOCAL_NETWORKS lief die Funktion damit fail-open: "/-5" ergibt
intdiv(-5,8)=0 ganze Bytes und chr((0xFF << 13) & 0xFF)=Nullbyte, womit beide
maskierten Bytes gleich sind und jede Adresse in jedem Netz liegt. isLocal()
haette dann jede Anfrage aus dem Internet als lokal gewertet - und damit als
angemeldet, inklusive Freigabe der Passkey-Registrierung.

Die Laenge muss jetzt aus reinen Ziffern bestehen und darf die Adressbreite
nicht ueberschreiten; sonst liefert die Funktion false. "/-5", "/244", "/abc"
und "/" fallen damit durch, gueltige Angaben bleiben unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 16:14:25 +02:00
adminandClaude Opus 5 16e236c7f8 Verzeichnisschutz haerten: Web-Root absichern, .htaccess versionsfest machen
restricted/.htaccess enthielt nur "deny from all". Das ist Apache-2.2-Syntax;
unter 2.4 funktioniert sie ausschliesslich mit geladenem mod_access_compat und
quittiert sonst mit einem Fehler. Der Schutz haengt damit an einem Modul, das
es nur aus Abwaertskompatibilitaet gibt. Jetzt stehen "Require all denied"
(2.4) und "Order allow,deny" (2.2) nebeneinander in IfModule-Bloecken.

Neu dazu ein .htaccess im Web-Root, denn restricted/ war nur ein Verzeichnis
von mehreren:

- Punkt-Pfade werden gesperrt. Das Git-Verzeichnis liegt im Web-Root; ueber
  .git liesse sich sonst der komplette Quellcode samt Historie herunterladen.
  Betrifft 65 Dateien, darunter .git/config und .claude/settings.local.json.
  .well-known bleibt frei fuer Zertifikatsausstellungen.
- Dateitypen gesperrt, die der Browser nie anfordert: ini, py, pyc, json, md,
  log, bak, example, sql, sqlite, db, tgz, gz, zip, yml, yaml. Betrifft 24
  Dateien, darunter deviceDiscovery/config.ini mit Zugangsdaten,
  tahoma_devices*.json und die Python-Skripte.

Gegengeprueft: von den 37 Adressen, die die Seiten laden, faellt keine unter
die neuen Regeln. Das Frontend holt ausschliesslich php, css, js, Bilder und
Schriften; tahoma_devices_classic.json liest PHP serverseitig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:53:30 +02:00
adminandClaude Opus 5 48017e895a isLocal() haerten: echte Adressvergleiche statt Zeichenketten
Die Pruefung zerlegte beide Adressen mit explode(":") und verglich die ersten
vier Felder. Bei IPv4 entsteht dabei nur ein Feld, die uebrigen drei sind
undefiniert und null == null ist wahr - die Bedingung schrumpfte damit auf
REMOTE_ADDR == SERVER_ADDR. Kaeme je ein Reverse Proxy auf denselben Host,
haette das jeden Zugriff aus dem Internet als lokal gelten lassen.

Neu:
- LOCAL_NETWORKS als sichtbare Liste, derzeit 192.168.179.0/24.
- ipInNetwork() vergleicht binaer ueber inet_pton, also unabhaengig von der
  Schreibweise. "2001:0db8:a:b::9" gilt jetzt zurecht als dasselbe /64 wie
  "2001:db8:a:b::9" - vorher fiel dieser Client durch.
- Das IPv6-/64 wird weiterhin aus SERVER_ADDR abgeleitet, da der Provider das
  Praefix vergibt.
- REMOTE_ADDR wird mit filter_var geprueft; "192.168.179.44 evil" galt vorher
  wegen str_starts_with als lokal.
- Auf IPv6 abgebildete IPv4-Adressen (::ffff:192.168.179.44) werden
  normalisiert. Ein Dual-Stack-Socket meldet LAN-Clients so; bisher fielen
  sie durch.
- $_SESSION["local"] wird in beiden Zweigen gesetzt, nicht nur im positiven.

Verhaltensaenderung: Anfragen, deren Absender gleich SERVER_ADDR ist - etwa
127.0.0.1 - gelten nicht mehr automatisch als lokal. Im Repo ruft nichts die
Seite ueber HTTP vom Server selbst auf. Wird das doch gebraucht, gehoert das
betreffende Netz in LOCAL_NETWORKS.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:43:43 +02:00
adminandClaude Opus 5 768520cedd Geraete-Endpunkte: Anmeldung voraussetzen
actorDetails.php, sensorDetails.php, fillActorDD.php und fillSensorDD.php
fragten die homeMesh-Datenbank ab und gaben Geraetenamen samt Steuer-URLs
(command_url, command_parameters.url) aus - ohne jede Zugriffspruefung.

Alle vier pruefen jetzt checkLogin(), bevor sie etwas ausgeben. Aufgerufen
werden sie ausschliesslich aus js/solar/autoActionFuncs.js auf der Home-Seite,
also aus einer angemeldeten Sitzung; der Regeleditor funktioniert unveraendert.

Die SQL war bereits sauber (intval), es fehlte nur die Autorisierung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:37:49 +02:00
adminandClaude Opus 5 0075f803d0 tahoma.php: Anmeldung voraussetzen
Die Datei hatte keinerlei Zugriffspruefung. Damit liessen sich von beliebiger
Stelle die Somfy-Geraete auflisten (?action=devlist) sowie Rollladen abfragen
und verfahren (?action=move&device=...&pos=...&angle=...). Das Tahoma-Token
liegt serverseitig, ein Angreifer brauchte es also nicht.

checkLogin() ist jetzt vorgeschaltet, dafuer wird helper.php eingebunden. Im
Frontend gibt es derzeit keinen Aufrufer der Datei, ein bestehender Ablauf
kann also nicht brechen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:37:48 +02:00
adminandClaude Opus 5 464c08f414 carEG.php: Befehlseinschleusung ueber das Zeitfeld schliessen
$_POST["ftt"] wurde nur auf "nicht leer" geprueft und dann roh in die
exec()-Kommandozeile gehaengt. Ein Wert wie "12:00 2>&1; befehl #" fuehrte
damit beliebige Shell-Befehle als Web-Benutzer aus.

Das Formularfeld ist ein <input type="time">, liefert also HH:MM. Der Wert
wird jetzt gegen genau dieses Format geprueft; alles andere gilt als "keine
Ladeplanung" und nimmt den vorhandenen else-Zweig. Zusaetzlich gehen ftt und
setTime durch escapeshellarg().

fte und evAmp waren durch die Vergleichs-Klemmung bereits faktisch numerisch,
laufen jetzt aber ueber intval() und eigene Variablen statt ueber $_POST.
Fuer gueltige Eingaben ist die erzeugte Kommandozeile unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:35:59 +02:00
adminandClaude Opus 5 49ff6b5c0b authServer.php: Passkey-Registrierung gegen fremde Aufrufe absichern
getCreateArgs und processCreate waren ohne jede Pruefung erreichbar. Der
Einmalschluessel aus addUser.php steuerte nur, ob index.php die
Registrierungsseite anzeigt - authServer.php liess sich direkt aufrufen und
umging das. Da userId und userName fest hinterlegt sind, konnte damit jeder
mit zwei Requests einen eigenen Passkey fuer das vorhandene Konto anlegen.

checkAdduser() vermerkt eine erfolgreiche Schluesselpruefung jetzt als
$_SESSION["mayRegister"]. authServer.php laesst getCreateArgs, processCreate
und clearRegistrations nur noch durch, wenn dieser Vermerk hoechstens zehn
Minuten alt ist oder der Aufruf aus dem lokalen Netz kommt.

Anmeldung und Metadatenabfrage (getGetArgs, processGet,
queryFidoMetaDataService) bleiben unveraendert offen.

authServer.php bindet dafuer helper.php ein statt nur restricted/mysql.php;
das eigene session_start() entfaellt, helper.php erledigt es.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:34:11 +02:00
adminandClaude Opus 5 64445e95fe Zugangsdaten nur noch aus restricted/mysql.php, Datei nicht mehr versioniert
authServer.php und ajax/getForecastData.php hatten Server, Benutzer, Passwort
und Datenbank noch einmal fest eingetragen und damit die Werte ueberschrieben,
die restricted/mysql.php ohnehin liefert. Beide Dateien binden die Konfiguration
bereits ein; die Doppelung ist entfallen.

getForecastData.php benutzt jetzt $mysql_solarUser/-Pass/-DB wie die uebrigen
Endpunkte, statt dieselben Werte unter den generischen Namen zu setzen.

restricted/mysql.php steht jetzt in .gitignore, restricted/mysql.php.example
dient als Vorlage fuer neue Arbeitskopien.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 11:50:45 +02:00
adminandClaude Opus 5 6b8556567b Dashboard: Doppelungen zusammengelegt, Lade- und Renderlast gesenkt
Zusammenlegung
- Die sechs Endpunkte getConsData_/getProdData_{month,year,decade}.php sind
  ajax/energyHistory.php?series=&range= gewichen, der gemeinsame Aufbau der
  Chart-Daten steht in ajax/chartData.php. Die erzeugte SQL wurde gegen alle
  sechs Originale abgeglichen.
- Die 13 Raeume der Home-Ansicht stehen nur noch in restricted/rooms.php.
  home.php rendert die SVG-Kacheln daraus, homeMQTT.js bekommt dieselbe
  Tabelle als JSON (346 -> 222 bzw. 428 -> 197 Zeilen).
- Gemeinsame JS-Helfer in js/solar/common.js; geteilte Bausteine fuer
  Wetterkacheln, Chart-Skripte und das Formular der Ladesteuerung.
- Seitenvorlagen sind jetzt .php und werden eingebunden, statt per
  file_get_contents zusammengesetzt zu werden.

Fehlerbehebungen
- ?action=weather fuehrte auf eine leere Seite, es gibt jetzt weather.php.
- homeMQTT.js griff auf ein #meteogram zu, das home.php nie hatte, und brach
  damit den readystatechange-Handler ab.
- Die Heizungsseite abonnierte weatherStation/#, zeigte die Werte aber nie an.

Ladelast
- Chart.js, MQTT und Meteogramm werden nur noch auf den Seiten geladen, die
  sie brauchen; die Seitentabelle dafuer steht in index.php.
- mqtt.js durch die minifizierte Fassung ersetzt (859 -> 359 KB). MQTT.js
  5.14.1, byte-identisch mit dem signierten npm-Tarball.
- Rund 3,1 MB ungenutzte Vendor-Reste und AdminLTE-Demobilder entfernt.
- Solar 1796 -> 1240 KB, Home 1796 -> 873 KB, Historie 1796 -> 843 KB.

Speicher im Browser
- Chart.defaults.devicePixelRatio auf 1.5 gedeckelt. Die Zeichenpuffer der
  Diagramme waren mit 20-45 MB der groesste Posten der Seite.
- Das Meteogramm-iframe laedt erst beim Hinscrollen.

Realtime-SVG
- Filterbereiche auf das noetige Mass verkleinert und den wirkungslosen
  feOffset-Durchgang entfernt: 60 % weniger gerasterte Filterflaeche bei
  pixelgleichem Ergebnis.
- Die Fluss-Animation laeuft ueber transform statt stroke-dashoffset, mit
  Punkten statt Strichmuster; sie ruht, wo kein Fluss anliegt.
- Der Wertupdate schreibt nur noch bei echter Aenderung und benutzt
  textContent statt innerHTML: 9 statt 86 Elemente pro Update, davon keines
  mit Filter. describeArc rundet auf volle Grad.
- waterInfo auf scale(0.90) wie die uebrigen Info-Gruppen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:54:28 +02:00
adminandClaude Sonnet 5 29f752eafe Regenbasierte automatische Gartenbewässerung + homeMesh-Anbindung für AutoAction-Regeleditor
- Neues stündliches Python-Script (restricted/gartenbewaesserung/auto_watering.py): holt Niederschlags-
  und Sonnenuntergangsdaten von Open-Meteo, wertet je Zone (Hochbeete/Tröge/Garten vorn) individuelle
  Regen-Schwellenwerte und Mindest-Bewässerungsdauern aus und startet bei Bedarf per MQTT den passenden
  Automatik-Modus der Ventilsteuerung im Zeitraum vor Sonnenuntergang; veröffentlicht den Regen-Status
  zusätzlich stündlich als retained MQTT-Nachricht je Zone.
- Web-UI: neue Bewässerungs-Steuerung/-Anzeige (ajax/watering.php, js/solar/solarMQTT.js,
  assets/img/realtime.svg) inkl. Live-Status-Icons (aus/geplant/pausiert/aktiv per Farbe und Symbol).
- AutoAction-Regeleditor (ajax/actorDetails.php, sensorDetails.php, fillActorDD.php, fillSensorDD.php,
  tahoma.php, AutoAction.php) liest Actor-/Sensor-Parameter jetzt live aus der homeMesh-Datenbank statt
  aus stark vereinfachten Altfeldern, inkl. zugehöriger Anpassungen am Device-Discovery-Tooling
  (restricted/deviceDiscovery/*, neues logic_module.py).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 20:19:27 +02:00
admin 4de95c1a29 prevent alert if nothing is returned on modal form sent. 2026-02-14 20:36:43 +01:00
admin ae455dba20 modify filemode for linux 2026-02-14 20:08:34 +01:00
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