Vor W, kW, kWh, V, mV, A, % und °C steht jetzt ueberall U+2009 wie in der
Uebersicht von Hand begonnen (65 Stellen, nur in Anzeigetexten; CSS-Werte
und freistehende Achseneinheiten bleiben). Dazu "Wirkungsgrad 96 %" mit
Leerzeichen und die Heizstab-Temperaturen mit " / " wie Sonne und Netz.
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Sonne und Netz trennen ihre Werte mit schmalem Leerzeichen und Schraegstrich
statt Mittelpunkt; die Batterie setzt ein schmales Leerzeichen vor %.
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Symbol etwas kleiner und hoeher, Wert und Nebenzeile nach oben - dort ist
die Scheibe breiter, und Zeilen wie "89 % entlaedt" stossen nicht mehr an
den Rand.
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Troege als Pflanzkuebel (statt Einkaufskorb), Vorn als Baum im Gras,
Beete als Hochbeet - gezeichnet im Stil der uebrigen Symbole (ZONENBILDER
in energiefluss.js). Eine Zone kann weiter ein Bootstrap-Icon nutzen
(zeichen statt bild).
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Das Zeitfeld im Chip war zu schmal (von 16:00 blieb die 1) und oeffnete
den Waehler nur ueber das Uhrsymbol von Chromium. Jetzt zeigt der Knopf die
Zeit und oeffnet den Waehler per showPicker(); das Feld liegt unsichtbar
darunter. Car-Zustand Complete heisst beendet, nicht voll.
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Nach dem abgestimmten Entwurf: Ladestand als Ring mit Ziel, Leistung,
Sonnenanteil und fertig um; ein grosser Knopf, der sich nach der gemeldeten
Freigabe (frc) richtet - "Laden stoppen", "Ladung freigeben" (zurueck zum
Modus statt dauerhaft gesperrt), "Jetzt laden", ohne Auto ausgegraut.
Modus als Karten (Sofort, Sonne, Geplant), Planung nur bei "Geplant": mit
Ladestand des Autos als Ziel-Ladestand, sonst als zusaetzliche Prozent;
Abfahrt per Schnellwahl. Ladestrom als Segmente mit kW.
Jede Aenderung geht sofort als JSON an carSteuerung.php (frc, modus, strom,
plan) statt ueber "Save changes"; die Logik steht in js/solar/ladefenster.js.
Am 800er-Display zweispaltig ohne Scrollen.
Nebenbei: die Uebersicht las die Restladezeit aus carRemChrg, das der
Manager nicht mehr schickt - jetzt evRemChrgTime.
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Statt einer eigenen Vorlage mit nachgebauter Verdrahtung: ?action=anzeige
ist der Eintrag solar mit "anzeige" => true. header.php laesst Kopfleiste
und Menue weg und setzt die schmale Leiste (neu: Diagramme), footer.php
den Fuss; die Realtime-Karte fuellt einen Bildschirm, Diagramme folgen
darunter. Damit gehen am Display auch die Bedienfenster (Heizstab,
Wallboxen, Bewaesserung) und die Diagramme - alles aus solarMQTT.js.
anzeige.js bleibt fuer Leerlauf, Verbindungspunkt, Uhr und Neuladen;
restricted/anzeige.php, "eigen" in index.php und klickFilter entfallen.
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index.php?action=anzeige: Uebersicht, Anlage und Speicher ohne Kopf und
Seitenleiste, schmale Leiste links, immer quer. Nach zwei Minuten ohne
Beruehrung zurueck zur Uebersicht, MQTT verbindet still neu (Punkt in der
Leiste), alle sechs Stunden neu laden. Standard "ruhig" fuer den Pi 3B+
(nur Fluesse, grobe Stufen, kein Mauszeiger); &animation=1 und &maus=1.
Dafuer:
- Seitentabelle kennt "eigen" (Vorlage ist eine ganze Seite)
- Energiefluss: Optionen hochkantUnter und klickFilter; Anlage: hochkantUnter
- Bewaesserungszustand aus solarMQTT.js nach bewaesserungAnzeige.js, von
Solar-Seite und Anzeige gemeinsam genutzt
- Speicher: "voll/leer" mit Tag ("morgen 21:52", "in 3 Tagen")
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Gemein enthaelt den Heizstab. Der Text zeigt weiter die volle Zahl, das
Ringsegment Allgemeinstrom aber Gemein minus Heizstab - der hat sein
eigenes Segment. Ist der Heizstab-Kreis aus, faellt sein Anteil wie
bisher ins letzte Segment zurueck.
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Dritte Ansicht der Realtime-Karte (auch per Klick auf die Batterie):
Kennzahlen (Ladestand mit kWh und voll/leer um, Leistung, SOH,
Zellspreizung, Temperaturen, Spannung, Durchsatz, Zustand), der Turm aus
BMU und acht Modulen mit je 16 Zellbalken, das gewaehlte Modul mit
Zellspannungen und Temperaturfuehlern, dazu Verlaeufe fuer Ladestand und
Leistung (EnergyFlow) sowie Spreizung und Temperatur (byd) mit Zeitraum-
wahl und Anzeige beim Ueberfahren. Neu: ajax/speicher.php.
Nebenbei: Icon-Zeichen in energiefluss.js und im Katalog stehen als
Escape (\uF...) statt als unsichtbare Zeichen im Quelltext.
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Der alte Plan (pvplan.svg) ist ersetzt durch einen Katalog der Anlage
(js/solar/anlageKatalog.js: Flaechen, Wechselrichter, echte Lage jeder
Platte) und einen Renderer (js/solar/anlage.js):
- Flaechen mit Leistung und Anteil als Balken
- Lageplan: Farbe stufenlos nach Leistung im Vergleich zu den staerksten
Platten der Flaeche, Warnzeichen nur bei genug Licht unter 70 % des
Medians, "ohne Daten" wenn der Wechselrichter nichts meldet;
Auftritt, Lichtwelle bei Sonne, pulsierende Warnung; hochkant gedreht
auf schmalen Schirmen
- Detail zu Platte, String oder Wechselrichter (Eingaenge als Balken,
Auslastung, Temperatur), Verlauf je Platte ab Seitenaufruf
- Wechselrichterliste mit Zustand ok / hochgerechnet / keine Daten
Die Flaechen im Sonnenring der Uebersicht kommen jetzt aus demselben
Katalog.
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Das feste realtime.svg ist ersetzt durch einen Katalog
(js/solar/energieflussKatalog.js: jeder Kreis einmal, samt Werten aus MQTT)
und einen Renderer (js/solar/energiefluss.js): Ringe mit Segmenten,
Fluesse als Boegen mit laufenden Punkten, Fuellstandswelle fuer Batterie
und Auto, animierte Symbole, Plaketten, Hochkant-Ansicht auf schmalen
Schirmen. Hierarchie und Lage wie bisher: Quellen -> Wechselrichter ->
Verbrauch -> OG/EG/UG -> Wallboxen, Heizstab.
Einstellungen -> Uebersicht: Kreise ein/aus (Kinder ruecken eine Ebene
hoeher), Namen, Lage per Ziehen in der Vorschau, PV-Flaechen. Gespeichert
werden nur Abweichungen in homeMesh.energiefluss.
Der PV-Lageplan hinter der Sonne liegt unveraendert als assets/img/pvplan.svg
und ist ueber den Umschalter Uebersicht/Anlage erreichbar.
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Verlauf aus gatherBYDData.py (SolarManager): alle 5 Minuten Kennwerte,
alle 15 Minuten alle Zellspannungen und Temperaturen als JSON.
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- setMode kam aus POST oder GET, addiert wurden beide - der fehlende gab
"Undefined array key", und die Warnung stand als Meldung im Browser.
Jetzt wird der vorhandene genommen.
- Der Regler reicht bis 60 (6,0 kW), die Pruefung liess nur < 60 zu; ganz
rechts geschah still nichts.
- Ist der Heizstab nicht erreichbar, kommt "Der Heizstab ist nicht
erreichbar." statt weiterer PHP-Fehler aus fwrite auf eine gescheiterte
Verbindung.
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Neue Seite "Einfuehrung" im Menue: 31 Folien in zwei Teilen - Bedienen im
Alltag (Grundriss, Raum, Rollos, Heizung, Licht, Zeitleiste, Solar, Auto,
Heizstab und Wasser, Statistik, Historie, Heizung, Wetter, Fahrzeug, Hilfe)
und Einrichten und Verwalten (Preise, Grundriss, Kacheln, Geraete,
Automatik anlegen in Wenn/Wann/Dann, Ketten, Fahrzeugschluessel,
Protokolle).
- Bilder sind echte Aufnahmen der Oberflaeche mit Livewerten, Handy- und
Desktopgroesse. tools/einfuehrung/aufnehmen.ps1 steuert Edge ohne
Fenster ueber das DevTools-Protokoll nach plan.json und schreibt zu jedem
Bild die Lage der markierten Elemente; daraus sitzen die nummerierten
Punkte. Wetterort und Schluesselendungen werden vor der Aufnahme
abgedeckt.
- Blaettern per Knopf, Pfeiltaste oder Wischen; Kapitelsprung; die Folie
steht in der Adresse (#folie-7). Erklaerung und Punkt heben sich
gegenseitig hervor.
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Der gestrichelte Kreis neben dem Etikett sagte dasselbe wie das
Kalender-Symbol darin, nur doppelt - und stand bei links umgeschlagenen
Etiketten abgesetzt daneben wie ein eigenes Zeichen. Jetzt ein kleiner
blasser Punkt dicht am Etikett. Die Marke behaelt ihre Groesse, damit
Zeitlage, Stapeln und Kettenlinien unveraendert bleiben.
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Ein Klick auf einen Eintrag oeffnete bisher gleich den Editor - pausieren
und loeschen ging nur in der Liste. Jetzt oeffnet sich eine kleine Karte:
was die Automatik tut, wann, wie sie heute steht, die Bedingung, und die
Knoepfe Bearbeiten, Pausieren bzw. Fortsetzen und Loeschen. Auch die
Eintraege in den Baendern "Jederzeit" und "Pausiert" oeffnen sie.
Pausieren und Loeschen gehen ueber toggleAutomation und deleteAutomation
aus autoActionFuncs.js - dieselben Wege wie in der Liste, samt Rueckfrage
bei abhaengigen Automatiken. Die Karte schliesst per Kreuz, Esc oder Klick
daneben; solange sie offen ist, leuchtet die Kette des Eintrags.
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Der gestrichelte Kreis im Etikett von "Sichtschutz Kinderzimmer" war nicht
das Zeichen fuer "an diesem Tag nicht dran", sondern die Marke des
fruehesten Zeitpunkts im Fenster (Sonnenuntergang + 30), die unter dem
Etikett lag und nur gestrichelt aussah, weil der Eintrag nicht dran war.
Bei "Rollos morgens Wochenende" faellt dieser Zeitpunkt auf den
Fensterbeginn - dort gab es keine Marke und damit gar kein Zeichen.
Jetzt traegt jedes Etikett, das an diesem Tag nicht dran ist, vorn ein
Kalender-Symbol, bei Punkt und Fenster gleich und gleich der Legende. Die
Marke des fruehesten Zeitpunkts entfaellt; er steht im Hinweis.
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Passte ein Name hinter einem spaeten Fenster nicht mehr in die Spur, stand
das Etikett rechtsbuendig am Balkenende und hing weit vor dessen Beginn -
"Hitzeschutz West zurueck" (15:00-18:31) sah aus, als finge es um halb elf
an. Jetzt beginnt ein Fenster-Etikett immer am Balken; reicht der Platz
nicht, wird der Name gekuerzt, und nur wenn nicht einmal die Uhrzeit Platz
hat, rueckt es so wenig wie noetig nach links.
Die Kettenlinie verlaesst den Ausloeser lotrecht unter seiner Marke (bzw.
unter Laufmarke oder Balkenanfang), laeuft gerade hinunter und biegt mit
einer kleinen Rundung von links in den Nachfolger ein. Liegt der Nachfolger
links davon, faehrt sie ihn von oben an.
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Gestapelt wurde nur nach Uhrzeit in die erste freie Zeile - ein Nachfolger
wie "Hitzeschutz Ost zurueck" landete irgendwo, wo gerade Platz war. Jetzt
wird familienweise eingesetzt: der Nachfolger kommt in die erste freie
Zeile direkt unter seinem Ausloeser. Je Zeile werden dafuer die belegten
Strecken gefuehrt statt nur ihr Ende.
Die Kettenlinie fehlte bei Nachfolgern mit Zeitfenster ganz und ging sonst
im Stundenraster unter. Sie hat jetzt einen dunklen Grund, eine hellere
Farbe, einen Endpunkt, laeuft erst nach unten und trifft den Nachfolger
von links. Beim Ueberfahren eines Eintrags leuchtet seine Kette auf.
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Die Uebersicht auf der Startseite zeigt die Automatiken jetzt als
Zeitleiste: eine Bahn je Geraeteart, die Spur ist der Tag. Der Umschalter
"Zeitleiste | Liste" oben in der Karte fuehrt zur bisherigen Tabelle
zurueck und wird im Browser gemerkt.
Jede Automatik erscheint genau einmal, nach festen Regeln
(restricted/zeitleiste.php), auch kuenftige:
- feste Uhrzeit oder Sonnenstand: Punkt; Zeitfenster mit Messwert: Balken;
Kette: hinter ihrem Ausloeser, als gestrichelter Bogen verbunden
- ohne jede Zeit: Band "Jederzeit"; pausiert: Band "Pausiert"
- an diesem Tag nicht dran (Wochentag, Ferien, Feiertag, Vorabend, wie im
Runner gerechnet): gestrichelt mit Grund, nie ausgeblendet
- Bahn aus den geschalteten Geraeten ueber bedienform(), Mehrheit gewinnt;
Bewaesserung am Geraetetyp
- Zaehler "x von y" im Kopf
Dazu: Tag vor/zurueck, Etagen einzeln einblendbar (gemerkt), Jetzt-Linie
und Nachtschatten aus solarLog.daylight (spaetere Tage vom selben
Kalendertag eines Vorjahres), gelaufene Eintraege mit Uhrzeit aus
automation_log, Klick oeffnet den Editor. Schmal nur Symbole in den Bahnen
und Start bei der aktuellen Uhrzeit.
Auf einer Probeseite mit echten Daten geprueft: nichts ragt ueber, keine
ueberlappenden Etiketten, alle 22 Automatiken genau einmal, Filter,
Tageswechsel und Umschalter.
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Neuer Reiter mit Plan-Editor: Etagen anlegen, umbenennen, sortieren,
loeschen und als Standard markieren; Grundrissbild hochladen; Raeume mit
Name, Kuerzel und Thermostat-Zweig anlegen und bearbeiten; Kacheln im Plan
ziehen oder einen Raum ohne Kachel mit "Platzieren" und einem Klick setzen.
Loest tools/kachelpositionen.php ab - Raster, Geisterkachel und die
Umrechnung Mitte -> linke obere Ecke sind von dort uebernommen.
- restricted/grundriss.php: alle Pruefungen und Schreibzugriffe. Eine
Etage mit Raeumen oder Automatiken laesst sich nicht loeschen, die
Ablehnung nennt die Namen. Raeume loeschen laesst ihre Geraete ohne Raum.
- Grundrissbilder nach tiles/grundriss/ (beschreibbar, nicht im Git),
nur PNG/JPEG/WebP, am Inhalt geprueft; SVG bewusst nicht. Prüfsumme im
Dateinamen, alte hochgeladene Bilder werden weggeraeumt.
- ajax/settings.php: ?action=grundriss und sieben POST-Aktionen, jede
antwortet mit dem ganzen neuen Stand.
- "Werte" springt in den Reiter Home-Kacheln und oeffnet die Kachel;
Home-Kacheln und Geraete laden nach einer Grundriss-Aenderung nach.
- Startseite ohne Etage mit platziertem Raum: Hinweis auf die
Einstellungen statt einer leeren Zeichenflaeche.
- README: Grundriss als Inhalt statt Code, neue Dateien und Endpunkte,
Reihenfolge der Schema-Dateien fuer ein neues Haus.
Backend mit einer Probe-Etage durchgespielt (auch Fehlerfaelle, Upload,
Aufraeumen); Oberflaeche auf einer Probeseite mit echten Daten und
Zeiger-Ereignissen geprueft: Ziehen, Antippen, Platzieren, neuer Raum.
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Geraete hingen ueber den Text "Etage/Raum" an ihrem Raum, das Raum-Modal
zerlegte "EG_Bad" am Unterstrich, und das Thermostat-Topic wurde aus Etage
und Name zusammengesetzt. Ein umbenannter Raum haette still alle Geraete,
seinen Temperaturregler und sein Heizsymbol verloren.
- actors.room (Text) -> actors.room_id, Fremdschluessel auf rooms, beim
Loeschen eines Raums SET NULL. Alle 59 Zuordnungen uebernommen.
- automations.floor: ENUM(UG,EG,OG,AG) -> Verweis auf floors.
Eine neue Etage kann damit auch Automatiken tragen.
- room.php nimmt ?room=<Nummer>; Solltemperatur geht an
rooms.thermostat + /changeSetTemp.
- homeMQTT.js: Heizsymbol, Regler und Ist-Werte ueber mqttZweig(thermostat)
statt mqttData.Raumtemp[Etage][Name].
- Raumvorschlaege in den Einstellungen: Messwerte unter dem Thermostat-
Zweig eines Raums statt fest Raumtemp/<Etage>/<Name>.
- Schluessel in raumListe(), Katalog und Maske ist die Raumnummer als Text.
Geprueft gegen den Stand davor: Startseite gleich bis auf das Klickziel,
jede der 25 Kacheln oeffnet ihren eigenen Raum; Geraeteliste, Vorschlaege,
Editor-Katalog und die eigenen Geraete je Kachel gleich.
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Etagen, Raeume, Kachelpositionen und Kachelwerte standen als Tabelle in
restricted/rooms.php, die Werte zusaetzlich ueberschreibbar in
solarLog.kachelWerte. Fuer ein anderes Haus haette man den Quelltext
umschreiben muessen.
Jetzt liegen sie in homeMesh.floors und homeMesh.rooms
(homeMesh_grundriss.sql). rooms.php liest sie und gibt sie in der
bisherigen Form weiter; Startseite, Menue, Editor und Einstellungen sind
unveraendert - vorher und nachher als HTML verglichen, gleich bis auf
Livewerte und die zwei neuen Felder nr und thermostat in homeRooms.
- Vorgabe einer Kachel ist jetzt allein das Thermostat (rooms.thermostat):
Soll, Ist, Feuchte - sonst nichts. Was bisher im Code als Vorgabe stand,
gilt damit als selbst gesetzt.
- Grundrissbild je Etage (floors.bild) statt assets/img/<code>.png.
- Standard-Etage (floors.standard) statt "OG" an vier Stellen.
- meshDb() in eigener Datei, sonst Ring zwischen rooms.php und
automations.php.
- solarLog_kacheln.sql entfaellt; die Tabelle kachelWerte liest niemand mehr.
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Die drei Automatiken (Troege, Garten vorn, Hochbeete) sind seit dem
Umzug aktiv; das stuendliche Skript im DSM-Aufgabenplaner ist abgeschaltet.
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- skodaKeys.php in Verzeichnisbaum, Modelltabelle und Include-Graph
- settings.js hat vier Reiter, ajax/settings.php die skoda-keys-Aktionen
- Kachelformat leistung_kw, carForm.php in der Endpunkttabelle
- solarLog.skoda_ladepunkte, Schalter "Am Vorabend" bei den Automatiken
- SolarManager-Repo ohne Wecker
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Neuer Schalter "Am Vorabend" im Wann-Band (Spalte next_day). Wochentage,
Ferien und Feiertage gelten dann fuer morgen: "Kinderrollos zu, wenn morgen
Schule ist" ist Mo-Fr, Ferien nie, Feiertage nie - wie der Wecker. Mit dem
heutigen Tag ging das am letzten Ferientag, am Abend vor einem Feiertag und
am Abend eines Feiertags daneben.
Editor-Satz, Kurzfassung und Uebersicht nennen den Vorabend vorne, damit
auch "nicht an Feiertagen" als Folgetag gelesen wird. Die Spalte legt
vorabend.sql im SolarManager an, ausgewertet wird sie im Runner.
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- neuer Reiter "Fahrzeug": API-Schluessel eintragen und pruefen, ohne dass
ein Wert je an den Browser zurueckgeht (restricted/skodaKeys.php)
- ajax/skoda.php trennt Ladungen am Zustand statt an 30 Minuten Pause und
rahmt sie mit der Zeile davor und danach ein
- solarLog_skoda_ladepunkte.sql: Wallbox-Verlauf waehrend einer Ladung
- Kachelformat "leistung_kw" fuer Quellen, die schon Kilowatt melden
- Steckersymbol versteht evPlug als 1/0
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Das Akkordeon schloss beim Oeffnen die anderen Faecher - Ausloeser und
Aktion waren also nie gleichzeitig zu sehen, ausgerechnet bei einer
Regel, die genau daraus besteht. Und das mittlere Fach hiess
"Bedingungen", enthielt aber die Rahmenbedingungen; die echten standen
im ersten. Jetzt drei sichtbare Baender: Wenn, Wann, Dann, gebaut aus
.card mit farbigem Rand und .card-header.
Die Bedingungszeile magert von fuenf gleich schweren Kaesten auf zwei
ab. Das Geraet steht klein und matt ueber dem Messwert - es beantwortet
"woher", nicht "was" -, der Messwert ist Text mit gepunkteter Linie,
und nur Vergleich und Wert sehen noch wie Eingabefelder aus. Dort
steckt die Aussage der Bedingung, dort tippt man auch. Die Einheit
sitzt im Wertfeld statt in einem sechsten Kasten, der Papierkorb
erscheint erst beim Ueberfahren.
Neben jeder Bedingung laeuft ihr aktueller Wert mit. ?action=werte
liefert alle acht Sekunden {state_id: {value, unit}} aus actor_states -
bewusst von dort und nicht ueber MQTT, weil dort nur ein Teil der
Geraete auftaucht: die Jalousien haengen an der Tahoma-Box, die
gerechneten Werte an gar nichts. Das ersetzt den Satz, der frueher am
Ende stand und die Regel Wort fuer Wort nacherzaehlte: statt zu
wiederholen, was darueber steht, beantwortet die Zeile die Frage, die
man wirklich hat - warum laeuft die Automatik gerade nicht?
Bei time, date, datetime, deltatime und elapsed faellt der Browser
bewusst kein Urteil. Ob "Uhrzeit um 07:30" zutrifft, haengt am
Nachholfenster, am Tagesrand und bei elapsed am echten Abstand seit der
letzten Ausloesung - das steht im Runner. Es hier nachzubauen hiesse,
eine zweite Wahrheit zu pflegen, die auseinanderlaeuft. Diese Zeilen
bekommen einen gestrichelten Punkt statt einer Aussage.
Der Takt malt nur nach, statt neu zu bauen: renderConditions() ersetzt
den ganzen Block, damit waeren alle acht Sekunden eine offene
Geraeteliste weg und der Cursor aus einem Wertfeld, in das man gerade
tippt.
Der Rahmen steht zusammengefaltet da, solange nichts von der Vorgabe
abweicht - und das ist der Normalfall; vorher nahm er die meiste
Flaeche fuer den seltensten Inhalt. Aufgeklappt tauschen die drei
Vorlagen (taeglich, werktags, Wochenende) mit der Kurzfassung den
Platz. Sie stehen ausserhalb des Elements mit data-bs-toggle, und das
ist kein Zufall: Bootstrap haelt seinen Umschalter am Dokument in der
Capture-Phase, ein stopPropagation() im Knopf kaeme grundsaetzlich zu
spaet.
Getragen wird das von vier Variablen in solar.css, damit der Rest der
Seite mitzieht statt hinterherzuhinken: --ton-radius auf .875rem,
--ton-radius-klein neu auf .5rem (beide an Bootstraps
--bs-border-radius und -sm), --font-anzeige auf Poppins fuer alle
Ueberschriften. Poppins lag seit jeher unter assets/fonts und trug
bisher die vier Etagenknoepfe im Aussenplan - eine ganze Schrift fuer
vier Buchstaben. Fliesstext und Zahlenkolonnen bleiben beim Theme, weil
Poppins keine Tabellenziffern mitbringt.
Drei neue Klassen stehen absichtlich in solar.css und nicht im Editor.
.feld-als-text ist ein Auswahlfeld, das wie Text aussieht, bis man es
anfaehrt - dieselbe Not haben das Raum-Modal und die
Kachel-Einstellungen. .punkt ist an oder aus. .wert-jetzt ist die eine
echte Ausnahme und als einzelne Klasse auch als solche erkennbar. Der
Satz im Wann-Band braucht gar keine: .callout gibt es in AdminLTE, und
seine Toene kommen aus Bootstraps *-bg-subtle-Variablen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Station haengt laengst am Websocket und wsMQTTbridge.py legt ihre
Felder unter weatherStation/# ab - nur wusste die Automatikdatenbank
nichts davon. Das neue Modul macht daraus ein Geraet mit elf
Messwerten: Aussentemperatur, Taupunkt, Feuchte, Druck, Wind, Boe und
die beiden Richtungen. Wie das Gartenwasser- und das
SolarManager-Modul sucht es nichts, sondern schreibt ein festes Geraet
hin; die Station meldet sich nicht per Home-Assistant-Discovery.
Gebraucht wird sie fuer den Hitzeschutz: dafuer ist die
Aussentemperatur die bessere Bedingung als die Raumtemperatur - ist es
drinnen schon warm, ist es zum Verschatten zu spaet. Und Wind gab es
hier bisher ueberhaupt nicht; ohne ihn laesst sich fuer Markise und
Sonnensegel kein Sturmschutz bauen.
Nicht dabei sind zwei Topics. IP ist keine Messung. Und QNH steht bei
uns gut hundert Hektopascal neben qff (1133 gegen 1023) und ist
offenbar nicht auf die Stationshoehe eingestellt - zwei Druecke
nebeneinander, von denen einer falsch ist, waeren im Editor eine Falle.
Dabei aufgefallen: der UPSERT schrieb unit = VALUES(unit)
bedingungslos. Ein Modul, das keine Einheit mitliefert, meint aber
"weiss ich nicht" und nicht "loesch die vorhandene" - am 10.09. hat ein
Suchlauf den drei Sonnensensoren ihr "Lux" genommen, weil das
Tahoma-Modul keine Einheiten kennt. Jetzt COALESCE, wie bei
current_value schon laenger.
config.ini liegt nicht im Git; der Abschnitt [wetterstation] muss dort
von Hand stehen, sonst bleibt das Modul aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gegenstueck zur Runner-Seite. Der Editor selbst braucht nichts: das
gerechnete Geraet "Automatiken" fuehrt jede Automatik als Messwert, und
der Geraetewaehler listet ohnehin Geraete und deren Messwerte. Neu sind
nur die Operatoren des Datentyps `elapsed` ("+", "ab +", "vor +") und
sein Eingabefeld.
Drei Stellen wissen trotzdem davon:
pruefeKreis() lehnt beim Speichern ab, was sich mittelbar selbst
ausloesen wuerde. Im Betrieb waere ein Kreis kaum zu bemerken - die
Sperrzeit begrenzt ihn auf eine Ausloesung je lockout_secs, und im
Protokoll sieht das aus wie eine Automatik, die halt oft laeuft.
deleteAutomation() fragt vorher. fk_cond_state steht auf ON DELETE
CASCADE, mit dem Messwert verschwaende also still die Bedingung des
Nachfolgers: aus "zehn Minuten nach dem Wecker UND es ist hell" wuerde
ein blosses "es ist hell", und der Rollladen fuehre ab morgen jeden Tag
bei Sonnenaufgang hoch. Bei der letzten Bedingung faengt der Runner das
ab, bei einer von zweien niemand. Zur Wahl stehen Abhaengen (Bedingung
raus, Nachfolger pausiert) und Mitloeschen; automatisch mitzuloeschen
waere die falsche Vorgabe.
Die Uebersicht rueckt Nachfolger unter ihren Ausloeser ein und zeigt sie
eingeklappt. Das ist nur die Darstellung - jeder Nachfolger bleibt eine
vollwertige Automatik mit eigener Pause, eigenen Rahmenbedingungen und
eigener Zeile im Protokoll. Sobald "gruppiert" auch "gehoert dazu"
hiesse, waere zu klaeren, wem die Pause gehoert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Spoiler steht jetzt hinter der Heckklappe im Markup und liegt damit
ueber deren Scheibe - am Auto sitzt er auf der Dachkante und damit vor
dem Glas. Die Reling bleibt beim Dach, wo sie hingehoert.
Die Reifen sind wieder schwarz. Unter zwei getoenten Flaechen bleibt
davon wenig uebrig, vorn unter der Haube fast nichts - das ist so
gewollt: von oben saehe man sie ohnehin nicht, sie stehen im Bild,
damit die Achsen einen Ort haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Relingholme enden hinten bei 3,79 m statt 3,98 m: am Auto laufen
sie ueber dem Radlauf aus, der Spoiler sitzt ein Stueck dahinter. Der
Spoiler selbst ist an den Enden stumpf abgeschnitten statt spitz - die
Spitzen gaben ihm die Form eines Blattes, am Auto hoert er schlicht auf.
Die Spiegel ruecken von 1,81 m auf 1,62 m, also an den Fuss der
A-Saeule, und die vorderen Seitenscheiben laufen bis 1,66 m nach vorn
mit. Vorher stand dort ein Stueck Blech, das es nicht gibt.
Die Anhaengerkupplung steht wieder hinten heraus - die Kugel rund neun
Zentimeter hinter der Heckkante, so wie am Auto. Dass das nicht wie ein
Loch im Umriss aussieht, liegt jetzt an der Farbe: ganz schwarz, damit
erkennbar ein Anbauteil und kein fehlendes Blech.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Scheibe beginnt jetzt bei 1,37 m und damit vor der vorderen
Tuerfuge (1,46 m) - am Auto setzt sie schon ueber dem Kotfluegel an,
die A-Saeule erst weiter hinten. Die Motorhaube endet entsprechend bei
1,33 m statt 1,58 m, die Schnauze wird um einen Vierteilmeter kuerzer.
Der Klimaknopf rueckt auf die neue Scheibenmitte mit.
Das Markup ist ausserdem durchgehend als Schichtung geordnet, von
unten nach oben: Fahrwerk, Blech, Glas und Licht, Akku - die
Antriebsbatterie liegt jetzt ueber allem. Das geht auf, weil sie nur
ueber dem Radstand und nur von x 46 bis 178 liegt; Lichter, Fenster,
Tueren und Heckklappe liegen alle daneben.
Reifen und Anhaengerkupplung sind dadurch die unterste Lage und waren
zunaechst unsichtbar: fast schwarz unter zwei getoenten Flaechen. Sie
sind deshalb heller gezeichnet und tragen eine helle Kontur - dieselbe
Sprache wie die Akkuplatte, die auch nur als Umriss durch den Boden
scheint.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Alle Masse nachgerechnet und gegen die Werksangaben gestellt. Massstab sind
104,97 Einheiten je Meter (4649 mm auf 488 Einheiten).
Zeichnung Fahrzeug Abweichung
Laenge 4649 4649 0 mm
Breite Karosserie 1877 1879 -2
Spiegelbreite 2147 2147 0
Radstand 2763 2765 -2
Spurweite 1581 1585 -4
Reifendurchmesser 743 744 -1
Ueberhang vorn 905 903 +2
Ueberhang hinten 981 981 0
Der grosse Fehler war die Spur: die Raeder standen 1820 mm auseinander statt
1585 und ragten damit acht Einheiten ueber die Flanke hinaus. Sie stehen
jetzt innerhalb des Umrisses, wie am Auto - dort ist die Karosserie 1879 mm
breit und Spur plus Reifenbreite 1820 mm.
Damit sie trotzdem zu sehen sind, stehen sie im Markup hinter der Karosserie
statt davor: das Blech ist durchscheinend gezeichnet. Von oben saehe man die
Raeder in Wirklichkeit gar nicht - hier gilt dieselbe Freiheit wie bei der
Akkuplatte, die auch durch den Boden zu sehen ist.
Kleiner dazu: Vorderachse vier Einheiten nach hinten (903 statt 871 mm
Ueberhang), Karosserie um 26 mm schmaler, Spiegel um 32 mm breiter, und die
Bananenschale liegt weiter in der linken Radspur, die jetzt woanders ist.
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Die A-Saeule stoesst im Foto etwa auf halber Laenge der Vordertuer ans Dach.
Gezeichnet reichte die Scheibe bis fast ans Tuerende - das Dach begann
dadurch einen guten Drittelmeter zu weit hinten und war entsprechend kurz.
Jetzt: Scheibenfuss 1,6 m, Dachanfang 2,15 m (y 232 statt 268), Dachende
unveraendert 4,0 m. Das Dach ist damit 1,87 m lang statt 1,52 m. Reling und
Aussenspiegel sind mitgezogen - die Spiegel sitzen am Fuss der A-Saeule, und
der wandert mit ihr.
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Zwischen Rad und Tuer stand eine halbe Handbreit Blech, die es am Auto nicht
gibt. Nachgemessen an der Seitenansicht: die vordere Tuerfuge liegt bei
1,52 m, das Vorderrad endet bei 1,24 m - ein knapper Vierteilmeter dazwischen.
Gezeichnet war die Fuge bei 1,75 m.
Damit verschiebt sich die ganze Staffelung: vordere Tuer 1,52 bis 2,59 m (die
Fuge an der B-Saeule), hintere von dort bis zum Radlauf. Am Auto reicht die
hintere Tuer noch ueber den Radlauf hinaus bis etwa 3,5 m; gezeichnet endet
sie davor, denn weiter hinten laege ihr Blech im Bild auf dem Rad. Das steht
so auch im Quelltext.
Die Seitenfenster sind mitgezogen: vorn von der A-Saeule bis zur B-Saeule,
hinten bis zum Ende der Tuer.
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Die Raeder hatten fast halbrunde Enden (rx 11 bei 25 Einheiten Breite) und
sahen dadurch aus wie Kapseln. Von oben ist eine Lauffläche ein Rechteck mit
leicht gebrochenen Ecken - rx 5.
Der Klimaknopf sass in der Mitte der Windschutzscheibe und damit dicht ueber
der Prozentzahl des Ladestands; beide lasen sich als ein Block. Er sitzt
jetzt im oberen Drittel der Scheibe (cy 206 statt 220). Die Zahl bleibt, wo
sie ist: sie steht auf dem Goldenen Schnitt der Akkuplatte (108 + 270 * 0,618
= 275), und das war Absicht.
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Drei Sachen, alle aus dem Vergleich mit der Seitenansicht:
Die Raeder waren ein Viertel zu klein: gezeichnet 58 auf 21 Einheiten, am
Fahrzeug sind es 235/50 R20, also 744 mm Durchmesser auf 235 mm Breite oder
78 auf 25 Einheiten. Das Rad ist im Bild der einzige Gegenstand mit bekanntem
Mass - ist es zu klein, wirkt alles andere zu gross, allen voran die
Schnauze. Die ist naemlich richtig: bis zum Scheibenfuss sind es 1,6 m von
4,65 m Gesamtlaenge, am Auto knapp 1,8 m.
Die Tueren waren gleich lang. Sind sie nicht: die Trennfuge liegt bei 2,60 m,
die hintere Fuge bei 3,35 m, macht 85 zu 75 Zentimeter (89 zu 79 Einheiten).
Vorher waren beide 104 Einheiten lang und zusammen einen halben Meter zu
lang.
Heckscheibe und Heckklappe sind eine Schaltflaeche - die Scheibe sitzt in der
Klappe und geht mit ihr auf. Sie behaelt nur ihr Aussehen (.teil > .scheibe
im Stylesheet, und beim Oeffnen faerbt sie sich durchsichtiger als das
Blech). Erst dadurch konnte das Dach dorthin, wo es hingehoert: es endet
jetzt bei 4,0 m statt 3,8 m, am Auto sind es 4,15 m. Als getrennte Flaeche
waere die Klappe dabei auf drei Zentimeter geschrumpft und nicht mehr zu
treffen.
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Die Frage war berechtigt. Nachgemessen an der Seitenansicht, umgerechnet mit
105 Einheiten je Meter (der Wagen ist 4,65 m lang und 488 Einheiten):
vorher jetzt Fahrzeug
Scheibenfuss 1,39 m 1,62 m ~1,75 m
Dachanfang 1,85 m 2,37 m ~2,55 m
Dachende 3,14 m 3,81 m ~4,15 m
Dachlaenge 1,30 m 1,44 m ~1,55 m
Das ganze Glashaus sass also gut einen halben Meter zu weit vorn und war zu
kurz - und mit ihm Reling und Spoiler. Die Reling lief ausserdem nur ueber
zwei Drittel des Daches; sie geht jetzt von 262 bis 402, also fast von der
Windschutzscheibe bis zum Spoiler, wie am Auto.
Mitgezogen sind alle Teile, die am Glashaus haengen: Motorhaube, beide
Scheiben, die Tueren (jetzt 104 statt 74 und 66 Einheiten lang, nach den
echten Tuerbreiten), die Seitenfenster, die Aussenspiegel an den Fuss der
A-Saeule und der Klimaknopf in die Mitte der Windschutzscheibe.
Ganz massstaeblich ist es weiterhin nicht: das Dach endet am Auto erst bei
4,15 m. Dahinter blieben fuer Heckscheibe, Klappe und Stossfaenger zusammen
fuenf Zentimeter Bild, und die Heckklappe waere als Schaltflaeche nicht mehr
zu treffen. Die letzten vierzig Zentimeter sind deshalb gedehnt - eine
bewusste Abweichung, die im Quelltext auch so dasteht.
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Drei Dinge aus dem Abgleich mit dem Foto:
Die Front lief spitz zu wie das Heck vorher. Der Enyaq ist auch vorn stumpf:
eine Kante von 70 bis 154, davor die Tech-Deck-Blende als Band statt als
Bogen, die acht Leuchtelemente flacher und weiter aussen, die Motorhaube an
die neue Bugkante gezogen.
Die Anhaengerkupplung stand ueber die Heckkante hinaus und las sich wie eine
Unterbrechung des Umrisses. Sie sitzt jetzt vollstaendig innerhalb.
Dachreling und Heckspoiler lagen im Markup vor der Akkuplatte - also unter
ihr, und die Platte ist halbdurchsichtig: von den Holmen war fast nichts mehr
zu sehen. Sie stehen jetzt dahinter, wo sie hingehoeren (Reling und Spoiler
liegen auf dem Dach, die Batterie im Boden), und sind schwarz statt in
Blechfarbe - an diesem Fahrzeug sind sie es auch.
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Das Fahrzeug lief hinten spiegelbildlich zur Front spitz zusammen - von oben
genau die Form eines Coupes. Der Enyaq ist aber der SUV:
Karosserie Die Flanken bleiben bis kurz vor den Schluss auf voller Breite
(212 bei y=250, noch 206 bei y=452), dann runden zwei Ecken auf
eine gerade Heckkante von 56 bis 168.
Heckscheibe steiler (336 bis 376 statt 382) und nach unten schmaler statt
breiter - das Auslaufen nach hinten war das Fliessheck-Merkmal.
Heckklappe folgt der neuen Kontur, innen abgesetzt wie am Auto.
Rueckleuchten sitzen in den Ecken und greifen von der Klappe auf die Flanke
ueber, so wie das Band am Original um die Ecke laeuft. Weiter
innen sahen sie aus wie zwei Griffe in der Klappe.
Dazu die Anhaengerkupplung, die dieses Fahrzeug hat: Hals und Kugel, das
einzige Teil, das ueber die Heckkante hinaussteht - Platz dafuer war im
viewBox unten schon.
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Drei Anpassungen am Fahrbild:
Die Zeichenflaeche ist 15 % breiter (viewBox 294,4 statt 256, mittig um den
Wagen), und die max-width waechst mit auf 297 px - das Fahrzeug bleibt also
gleich gross, es kommt nur Platz daneben dazu. Die beiden Markierungen
ruecken um dieselben 15 % nach aussen (x -23,7 und 247,7), damit zwischen Rad
und Fahrbahnrand Luft fuer den Fahrtwind bleibt.
Die Markierung ist 4,2 statt 3,15 breit und etwas heller. Massstaeblich waere
3,15; so hebt sie sich aber deutlich vom Fahrtwind ab, der mit 2,5 daneben
laeuft - und darum ging es.
Die Bananenschale liegt jetzt in der linken Radspur (x 16, die Raeder stehen
zwischen 5 und 26) statt frei auf der Fahrbahn. Unter dem Reifen hat sie ihre
Wirkung, und dass der Wagen danach nach rechts ausbricht, passt zur Seite, auf
der er den Halt verliert.
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Ganz selten liegt waehrend der Fahrt eine Bananenschale auf der Strasse, und
der Wagen kommt kurz ins Schleudern - erst bricht er nach rechts aus, dann
faengt ihn das Gegenlenken, dann trudelt er aus.
Der Vorlauf der zweiten Bewegung ist gerechnet, nicht geschaetzt: die Schale
startet 40 Einheiten ueber dem Bild, die Vorderachse liegt bei 97, macht 137
Einheiten - bei 437 Einheiten je Sekunde sind das 0,31 s. Genau dann setzt
das Schleudern ein.
Damit das Fahrzeug sich drehen kann, ohne die Strasse mitzunehmen, liegt es
jetzt in einer eigenen Gruppe (#wagen); die Schale sitzt im Markup davor und
verschwindet unter der Karosserie, sobald der Wagen darueberrollt.
Ausgeloest wird alle 20 Sekunden mit zwei Prozent Wahrscheinlichkeit und nur
waehrend der Fahrt - im Mittel einmal in gut sechzehn Minuten. Selten genug,
dass man es nicht erwartet; haeufig genug, dass es irgendwann jemand sieht.
Wer Bewegungen abbestellt hat, bekommt den Gruss gar nicht erst: ein
schleuderndes Auto ist genau das, was damit gemeint ist. Haelt der Wagen
mitten im Ausrutscher an, wird die Schale eingesammelt.
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Die seitlichen Streifen liefen genau auf der Linie der Markierung und sahen
dort aus wie eine zweite, gestrichelte Begrenzung statt wie Luft. Sie sitzen
jetzt zwischen Rad und Markierung (x 0 und 224 statt -6 und 230), und alle
vier sind schmaler: 2,5 statt 4 neben dem Wagen, 2 statt 3 darueber.
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Die Striche waren immer noch zu praesent. Jetzt liegt die Strasse im Viertel
des Fahrzeugmassstabs: Leitlinie 157,5 auf 315 Luecke, 3,15 breit, rechts
weiterhin durchgezogen. Das Verhaeltnis 1:2 bleibt, die Markierung ist
Beiwerk statt Hauptsache.
Das Tempo ist mit halbiert - 437 statt 875 Einheiten je Sekunde. Weil auch
die Strichlaenge halbiert ist, ziehen die Striche im selben Takt vorbei wie
zuvor; die Bewegung selbst ist ruhiger. Der Fahrtwind laeuft weiterhin genau
so schnell wie die Fahrbahn (nachgemessen: 437 gegen 436 Einheiten je
Sekunde).
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Massstaeblich waren die Striche zu gross fuers Bild: 12,6 Einheiten breit und
630 lang, das fuellte die Raender und zog den Blick vom Fahrzeug weg.
Jetzt ist die Strasse im halben Massstab des Wagens gezeichnet - Leitlinie
315 auf 630 Luecke, 6,3 breit. Das Verhaeltnis 1:2 bleibt, die Markierung
liest sich weiter als Leitlinie, und das Fahrzeug ist wieder das Groesste im
Bild. Rechts bleibt die Fahrbahnbegrenzung durchgezogen.
Die Geschwindigkeit bleibt bei 875 Einheiten je Sekunde. Im halben Massstab
sind das gut 60 km/h statt der 30 zuvor - fuer eine Landstrasse die
passendere Zahl, und der Takt der vorbeiziehenden Striche bleibt derselbe.
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Die Baumkronen neben der Fahrbahn sahen aus wie Erbsen und nicht wie eine
Allee - sie sind raus. Stattdessen ist die Markierung jetzt richtig.
Massstab: der Wagen ist 4,65 m lang und misst im Bild 488 Einheiten, eine
Einheit ist also knapp ein Zentimeter (105 je Meter). Danach richten sich
alle Masse:
rechts Fahrbahnbegrenzung, durchgezogen
links Leitlinie, 6 m Strich auf 12 m Luecke (630 auf 1260 Einheiten)
beide 0,12 m breit, also 12,6 Einheiten
Der Strich ist damit laenger als das Bild hoch ist, und zwischen zwei
Strichen liegt mehr als eine Bildhoehe - genau so sieht eine Landstrasse aus
dem Auto auch aus. Sichtbar ist eine Markierung dadurch etwa zwei Drittel der
Zeit.
Die Geschwindigkeit ist ebenfalls abgeleitet und nicht geraten: 875 Einheiten
je Sekunde sind gut 30 km/h. Der Fahrtwind laeuft jetzt genauso schnell - ein
Streifen, der die Fahrbahnmarkierung ueberholt, faellt sofort auf.
Nicht massstaeblich bleibt die Breite der Fahrbahn: neben dem Wagen sind
zwanzig Zentimeter Platz statt der drei Viertel Meter einer echten Spur.
Dafuer muesste das Fahrzeug halb so gross gezeichnet werden, und darum geht
es auf dieser Kachel nicht.
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Ob das Auto gerade rollt, stand bisher nur klein unter der Karte
("unterwegs - zuletzt: ..."). Im Bild selbst, wo man zuerst hinsieht, war es
nicht zu erkennen.
Waehrend der Fahrt liegt jetzt eine Strasse unter dem Wagen: dunkler Belag,
gestrichelte Markierungen in den Randstreifen neben den Raedern, zwei Reihen
Baumkronen, die aussen vorbeiziehen. Dazu vier Windstreifen - zwei neben dem
Wagen, zwei ueber ihn hinweg, heller und duenner, damit sie wie Luft wirken
und nicht wie ein Riss im Lack.
Beide Schleifen treffen sich selbst: die Striche wandern um eine
Strich-Lueckenlaenge (46), die Baumreihen um ihren Abstand (160) - danach
steht das Muster wieder wie zuvor, und man sieht keinen Sprung. Markierungen
und Baeume laufen mit derselben Geschwindigkeit, der Wind etwa anderthalbmal
so schnell; groessere Unterschiede lassen die Bewegungen auseinanderfallen.
Dazu ein Abzeichen "unterwegs" im Kopf der Kachel - fuer Vorleseprogramme und
fuer alle, die Bewegungen abgeschaltet haben; dann steht die Landschaft still
(prefers-reduced-motion).
Der Zustand kommt aus park_state der juengsten Zeile; der Broker kennt ihn
nicht, unter solarManager/ev* stehen nur Ladestand, Reichweite und Ladung.
Unterwegs fragt der Sammler alle vier Minuten, die Seite laedt jede Minute
nach - die Anzeige hinkt also um wenige Minuten hinterher.
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"status_ntf" am Geraet heisst nur, dass gesendet werden darf - nicht, dass
jede Komponente es tut. Der erste Suchlauf hat deshalb auch die
Temperaturkomponente der beiden Pro 3EM auf ein Topic gelegt
(Power_EG/status/temperature:0), und dort kam nie etwas an: unter Power_EG/#
sendet das Geraet ausschliesslich em:0, emdata:0 und online. Die beiden
Temperaturmesswerte waeren still auf ihrem letzten Wert stehengeblieben.
Jetzt entscheidet die Liste MQTT_KOMPONENTEN, welche Komponente ein Topic
bekommt - heute em und switch. Alles andere bleibt beim Abfragen: langsamer,
aber richtig. Nachgetragen wird per Hand, nachdem man mitgehoert hat; eine
automatische Erkennung waere unzuverlaessig, weil eine Komponente, die nur
bei Aenderung sendet, waehrend eines kurzen Lauschens nichts sagt.
Nach dem erneuten Suchlauf: die beiden EM-Zaehler kommen ueber den Broker,
die beiden Temperaturen und der Gen1-Handtuchtrockner werden abgefragt -
HTTP: 3 Messwerte an 3 Endpunkten statt vorher 35.
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